Informieren / Beraten / Vernetzen

Suchtvorbeugung an Schulen

Dieses Angebot der FfS richtet sich an

  • Lehrerinnen und Lehrer aller Schultypen
  • Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter
  • Erzieherinnen und Erzieher in der OGS oder im Ganztag
  • sonstige pädagogisch-psychologische Mitarbeiter/innen
  • Mitarbeiter/innen in weiteren Bildungseinrichtungen


Unser Angebot:

  • Beratung zum Thema Drogen, Sucht und Suchtprävention an Schule
  • Beratung von Lehrer/innen und Schulsozialarbeiter/innen
  • Entwicklung und Planung von individuellen suchtpräventiven Angeboten
  • Unterstützung bei suchtpräventiven Angeboten
  • Durchführung von Aktionstagen und Projekten

Arbeitskreis Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule

Der neue AK Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule richtet sich an Beratungslehrkräfte für Suchtfragen und schulsozialpädagogische Fachkräfte, die gerne in der Schule aktiv Suchtvorbeugung gestalten möchten. In den einzelnen Terminen werden unterschiedliche Konzepte, Möglichkeiten und Methoden vorgestellt, aber auch Raum für den Austausch ermöglicht. Themen der einzelnen Termine werden noch bekannt gegeben.

Termine für den AK Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule 2012

  • Dienstag, 08.05.2012
  • Dienstag 04.09.2012
  • Dienstag, 06.11.2012

Alle Termine finden jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr in der Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund statt.


Projekte und Schulprogramme:

  • Check it! – Eine Unterrichtsreihe zur  schulischen Suchtvorbeugung [mehr...]
  • Cannabisparcours Cannabis – Quo Vadis? [mehr...]
  • Werkkoffer Essstörungen [mehr...]
  • Eigenständig werden – Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung an Grundschulen [mehr...]
  • PeP - Unterrichtprogramm zur Gesundheitsförderung und Prävention von Sucht und Ge-walt an Förderschulen [mehr...]
  • Elternseminar „Hilfe mein Kind pubertiert!“ [mehr...]


Eine Sucht entsteht nicht plötzlich, sondern entwickelt sich in einem langen Prozess, bei dem verschiedene individuelle, gesellschaftliche und suchtmittelspezifische Faktoren zusammenwirken.
Suchtvorbeugung ist vor diesem Hintergrund ein ebenso langfristiger Prozess. In Projekten der Suchtvorbeugung wird versucht, an den genannten unterschiedlichen Faktoren anzusetzen. Da diese Risikofaktoren auf verschiedenen Ebenen angesiedelt sind, muss Suchtvor-beugung als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachtet werden.
Einen wichtigen Teil dieser Aufgabe übernimmt die Schule mit ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag. Nach dem aktuellen Wissensstand der Präventionsforschung (z.B. IFT-Studie, BzGA) ist Suchtvorbeugung u.a. wirksam, wenn folgende Punkte gewährleistet sind:

  • eine langfristige Ausrichtung
  • eine zielgruppenspezifische Arbeit
  • eine Förderung von Lebenskompetenzen
  • eine Verknüpfung von Lebenswelten
  • eine Vernetzung und Koordination von suchtvorbeugenden Angeboten


Kurzfristige Aktionen in der Schule und/oder reine Informationsvermittlung können in der Regel diese Wirksamkeitsanforderungen nicht erfüllen. Sie sind günstigstenfalls nicht effektiv, da ein Wissensgewinn nicht automatisch die individuelle Handlungskompetenz verbessert.
Nachteilige Effekte im Sinne von ‚Neugier wecken’ können speziell dann eintreten, wenn die Wissensvermittlung nicht auf dem Alters- bzw. Erfahrungshintergrund der Jugendlichen auf-baut.
Ein bewusster Umgang mit den persönlichen (Konsum-) Bedürfnissen, das Erkennen eigener Möglichkeiten und Grenzen sowie die Entwicklung und Einübung von Handlungskompetenzen kann eine Suchtentstehung vermeiden helfen. Kontinuierliche, zielgruppenspezifische und vernetzte kommunale Angebote können dies wirksam unterstützen.
Die Notwendigkeit einer frühzeitigen und kontinuierlichen Intervention bestärkt die wichtige Rolle der Schule als Ort suchtvorbeugender Maßnahmen.


Ansprechpartnerinnen:

Anna Katharina von Wensiersky

Anna von Wensiersky

Dipl. Sozialarbeiterin, Erzieherin, päd. Psychodramatikerin

Schulische Suchtvorbeugung – weiterführende Schulen und Elternarbeit
Workshops für sozialpädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte
MOVE Trainerin
Mediothek

Telefon: 0231 / 477376-32
E-Mail: anna.wensiersky (at) suchtvorbeugung-dortmund dot de

Ingrid Durek

Ingrid Durek

Dipl. Pädagogin

Schulische Suchtvorbeugung – Grundschulen und Elternarbeit
Frauen und Sucht
Koordination des Treffpunktes „Frauen und Sucht“
MOVE-Trainerin, Schul-Eltern-MOVE Trainerin
Mediothek

Telefon: 0231 / 477376-32
E-Mail: ingrid.durek (at) suchtvorbeugung-dortmund dot de

Frank Schlaak

Frank Schlaak

Dipl. Sozialarbeiter, Sozialtherapeut, Qualitätskoordinator

Leitung der Fachstelle für Suchtvorbeugung

Betriebliche Gesundheitsförderung
Geschäftsführung des Arbeitskreises “Suchtgefahren im Betrieb“
Außerschulische Suchtprävention
MOVE-Trainer, Online Beratung „Quit the shit”

Telefon: 0231 / 477376-34
E-Mail: frank.schlaak (at) suchtvorbeugung-dortmund dot de

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Fachstelle für Suchtvorbeugung

Schwanenwall 42Fon 0231 / 47 73 76-0
44135 DortmundFax 0231 / 47 73 76-13
 E-Mail info@suchtvorbeugung-dortmund.de