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Sucht im Betrieb

Substanzbezogene Störungen am Arbeitsplatz

Substanzbezogene Störungen am Arbeitsplatz

DHS (Hrsg.)

Eine Praxishilfe für Personalverantwortliche

„Wie soll ich mich als Kollege und Vorgesetzter verhalten, wenn ich vermute oder bereits weiß, dass ein Mitarbeiter des öfteren alkoholisiert zur Arbeit kommt? Wie ist die rechtliche Situation? Was muss ich veranlassen?“
Diese und viele andere Fragen werden durch die Broschüre der DHS „Substanzbezogene Störungen am Arbeitsplatz“ beantwortet. Diese Broschüre, deren Text Ute Pegel-Rimpl, Hannover, verfasst hat, wurde am Rande der DHS-Fachkonferenz SUCHT 2000 in Karlsruhe vorgestellt. Alle angesprochenen Probleme und Situationen basieren auf langjährigen Erfahrungen in der Beratung von Betrieben und Verwaltungen für den Umgang mit Mitarbeitern mit Suchtproblemen. Im Mittelpunkt stehen die Hinweise auf die Gesprächsführung durch Kollegen und Vorgesetzte, aber auch die rechtlichen Aspekte werden angesprochen.
Neu sind die Ausführungen zum Umgang mit Konsumenten illegaler Drogen. Auf diesem Arbeitsfeld gibt es bisher nur wenige Erfahrungen, aber große Unsicherheiten. Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Situation dürften die Ausführungen zum „Drogen-screening“ im Betrieb ebenso interessant sein wie die Frage, auf welche Art und Weise im Betrieb vorgebeugt werden kann.

Betriebliche Suchtprävention

Betriebliche Suchtprävention

NABS (Hrsg.)

Qualität in der betrieblichen Suchtprävention und -hilfe
Orientierungshilfen für die betriebliche Praxis

Vom Alkoholverbot zum Gesundheitsmanagement

Vom Alkoholverbot zum Gesundheitsmanagement

Elisabeth Wienemann

Entwicklung der betrieblichen Suchtprävention von 1800 bis 2000

Moderne Konzepte der Suchtprävention und -hilfe gehören seit einigen Jahrzehnten zu den betrieblichen Sozialeinrichtungen. Sie stellen neue Anforderungen an das Führungsverhalten und haben positiven Einfluss auf die Unternehmenskultur.
Die verschiedenartigen Wurzeln der Suchtprävention und -hilfe reichen zurück bis in das 19. Jahrhundert. Standen am Anfang Alkoholverbote, so wird sie heute immer häufiger mit der gesundheitsförderung verknüpft und in ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingebunden.

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Suchtprävention als Führungsaufgabe

Suchtprävention als Führungsaufgabe

Herbert Ziegler, Gabriele Brandl

Lösungsorientierte Strategien für den Betrieb

uchtprobleme von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beeinträchtigen das Betriebsklima, gefährden die Sicherheit und senken die Produktivität. Führungskräfte, Personal- und Betriebsräte, Arbeitsmediziner und Sicherheitsfachkräfte sind gefordert, diese Auswirkungen durch die Auseinandersetzung mit gefährdeten oder abhängigen Mitarbeitern zu verhindern und Bedingungen zu schaffen, die einer Suchtentwicklung entgegenwirken.
Dieser Band ermutigt, mit dem Thema Sucht und Suchtmittelmissbrauch am Arbeitsplatz offen umzugehen. Er vermittelt Kenntnisse für ein besseres Verständnis der Suchtproblematik und zeigt Führungskräften, wie sie in ihrem Betrieb produktive Lösungen entwickeln können.
Herbert Ziegler hat Sucht am Arbeitsplatz im Rahmen der Geschäftsführung der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren zum öffentlichen Thema gemacht. Seit 1992 ist er Geschäftsführer der Systeam Consult GmbH, Bonn, sowie mehrerer Facheinrichtungen für Suchtkranke.
Gabriele Brandl arbeitet als betriebliche Sozialberaterin an der Universität Bonn und ist Trainerin auf den Gebieten Kommunikation, Sucht am Arbeitsplatz sowie Systemischer Organisationsentwicklung.

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