Dieses Angebot richtet sich an Multiplikatoren/innen aus folgenden Bereichen
- Frauenarbeit
- Erwachsenenbildung
- Betriebe
Unser Angebot:
- Informationsveranstaltungen und Seminare mit dem Schwerpunkt „Frauenspezifische Suchtentwicklung und Prävention“
- Seminare und Workshops zu besonderen Themenkomplexen (z.B. Medikamentenabhängigkeit, Essstörungen)
- Einzel- und Gruppenberatungen von Multiplikatoren/innen
- Informationsmaterial und Medien zu den Themen
- Hilfe bei der Vernetzung und Bildung von Kooperationen
- Beratung und Begleitung bei der Planung und Durchführung von Projekten
Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Ein besonders Vernetzungsangebot bieten wir Kolleginnen aus beratenden, begleitenden oder therapeutischen Einrichtungen: den Treffpunkt "Frauen und Sucht“
Sitzungstermine für das Jahr 2012:
- 24. Januar 2012 Rückblick 2011 und Jahresplanung 2012
- 27. März 2012 "Folgen von Medikamtenkonsum" Referentin: Fachärztin für Pschiatrie und Psychotherapie Bindhu-Markil (LWL Klinik Dortmund-Aplerbeck)
- 15. Mai 2012 "Ambulantes Skillstraining" Referentin: Dipl. Psych. Gey (LWL Klinik Dortmund-Aplerbeck)
- 18. September 2012
- 20. November 2012
Alle Termine finden von 14:00 bis 16:00 Uhr in den Räumen der Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund statt - sofern nichts anderes vereinbart ist.
Die Arbeit in beratenden, begleitenden oder therapeutischen Einrichtungen hat immer auch geschlechtsspezifische Aspekte im Blick. Der Treffpunkt „Frauen und Sucht“ steht für Mitarbeiterinnen solcher Einrichtungen zur Verfügung, die (auch) mit Frauen arbeiten und ist nicht auf Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe begrenzt.
Zur Notwendigkeit geschlechtsdifferenzierter Suchtprävention
Die Sozialisation, Lebensrealitäten und -erfahrungen von Frauen unterscheiden sich von denen von Männern. Suchtverhalten kann eine Reaktion auf ein Ungleichgewicht von Belastungen und Belastbarkeit darstellen. Frauen unterliegen anderen Belastungen als Männer und reagieren mit anderen Suchtentwicklungen und -verläufen. Wenn Prävention wirksam sein soll, müssen hier, ebenso wie in Beratung und Therapie, die frauenspezifischen Hintergründe und Lebenssituationen berücksichtigt werden.
Ansprechpartnerin:


