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02.02
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Mitgefangen in der Sucht: Co-Abhängigkeit
25 min

Aufgrund eigener Recherchen, der Zusammenarbeit mit Drogenberatungsstellen und der Befragung Betroffener ist dieser umfassende Drogenratgeber entstanden, der alle Aspekte zum Thema „Drogen und Sucht“ anspricht und besonders auch auf die aktuelle Diskussion eingeht.
Ein Video vom ERF-Fernsehen.
Einer ist süchtig und die ganze Familie leidet. Warum Co-Abhängigkeit das Leben ganzer Familien zur Hölle macht, ist Thema des Videos. Es lässt Menschen zu Wort kommen, die die Auseinandersetzung mit der eigenen Co-Abhängigkeit aufgenommen haben.

Alkohol & Co. am Arbeitsplatz
Herausforderung für Führungskräfte - über den Umgang mit Suchtproblemen am Arbeitsplatz
(CD-ROM)

Von 20 Angestellten einer Firma hat laut Statistik mindestens eine Person ein ernsthaftes Alkohol- oder Medikamentenproblem. Wenn Alkohol & Co. am Arbeitsplatz im Spiel sind, müssen Führungskräfte und Personalverantwortliche reagieren, einerseits aus Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter, andererseits aus Verantwortung für die Arbeitsergebnisse.
Ein Mitarbeiter auf eine vermutete Abhängigkeit hin anzusprechen, ist nicht angenehm, aber Wegsehen kann zu katastrophalen Folgen führen und ist daher eine sehr schlechte Alternative. Nur eine frühzeitige Intervention und die gemeinsame Suche nach Lösungsmöglichkeiten können den Verlust des Arbeitsplatzes und damit den Weg des Betroffenen ins soziale Abseits verhindern. Hier bietet die CD-ROM „Alkohol & Co. am Arbeitsplatz“ Führungskräften kompetente Unterstützung. Die CD zeigt anhand von Kurztrickfilmen vier typische Situationen im Umgang mit Suchtmittelabhängigen Mitarbeitern auf. Die Beispiele aus den Bereichen Industrie, Handel, Gewerbe und Dienstleistungen beleuchten die Ausgangslage und zeigen mögliche Lösungsstrategien auf. Die Suchtproblematik wird mit einem Schrittemodell auf den Punkt gebracht. Beispiele der Gesprächsführung und ein detaillierter Fragebogen helfen den Führungskräften sich konkret auf das Gespräch vorzubereiten.

Spiele für jeden Anlaß
(CD-ROM)

500 Spiele für die pädagogische Praxis in Kindergarten, Schule, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung

Kanacks & Drugs
Ein Video nicht-deutscher Jugendlicher über ihre Erfahrungen mit Drogen

Die 60minütige Videodokumentation wurde von 4 jungen Migranten zu ihren Erfahrungen mit ihrer Drogensucht unter Anleitung einer kurdischen Medienpädagogin über einen Projektverlauf von 3 Monaten in Zusammenarbeit mit dem Wuppertaler Cafe Streetlife produziert.
Der Film zeigt authentisch aus junger, subjektiver Perspektive Informationen, Erfahrungen und Meinungen über das Leben mit Drogen zwischen den Kulturen. Die Jugendlichen erzählen von ihren unterschiedlichen Suchtverläufen (manchmal übers Kiffen) zum Spritzen oder Rauchen von Heroin, von den Fehlern von ihnen selbst und anderen, die sie süchtig machten, vom Dealen und den sich verändernden Beziehungen zu ihren Familien, von den Erfahrungen mit Polizei und Gericht und dem (Drogen)Leben im Knast, vom Ausstieg von der illegalen harten Droge zu Methadon, zu anderen weichen Drogen oder zur Abstinenz, zum Engagement gegen die Sucht. Sie beschreiben, was und wer ihnen heute hilft, clean zu bleiben.
Die Geschichte eines Beteiligten wird außerdem aus der solidarischen Perspektive seiner Mutter erzählt: Wie sie erst (viel zu) spät das zweite Suchtleben ihres Sohnes entdecken und der Vater selbst die Polizei holt, von den unzähligen fruchtlosen Versuchen, ihr Kind von den Drogen zu trennen bis zu mehrfachen Zwangsaufenthalten im türkischen Heimatland, und wie sie mit viel persönlichem Aufwand - zuletzt erfolgreich - für ihren Sohn und gegen die Droge gekämpft hat und ihn während des Entzuges und einem drogenfreien Leben unterstützte.

Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind
Ein Video von und über drei Töchter von Alkoholkranken
45 min

Monique (15 Jahre), Veronika (17 Jahre) und Ramona (20 Jahre) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihren Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.
Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Moniques und Veronikas Väter trinken trotz verschiedener Entzüge und Kuren weiter. Moniques Mutter hat sich jedoch (mit Monique) von dem trinkenden Vater getrennt, Monique hat aber weiter Kontakt zu ihm.
Um zu erfahren, was sich die Alkoholiker-Väter zu den Problemen denken, die sie ihren Kindern mit der Sucht und deren Umständen schaffen, führen die drei Mädchen außerdem ein Interview mit einem (seit einigen Jahren trockenen) Alkoholiker. Klaus-Peter und seine (auch alkoholkranke) Frau gingen in den Entzug, als ihre Kinder mit dem Auszug aus der elterlichen Wohnung drohten, und sind seitdem trocken und eine ὖglückliche Familieὔ.
Im Intro des Filmes sind biographische Fotos der Mädchen mit Familiensituationen montiert. Um die Allgegenwärtigkeit von Alkohol in der Gesellschaft zu verdeutlichen, wurden stilisierte, bekannte Filmszenen aus der Alkohol-Werbung bildlich unter die Interviews gemischt.

Abgefüllt und trotzdem lustig
Ein Gespräch und eine Partystudie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen
20 min

Das Video vereint Lustvolles und Problematisierendes aus den ὖganz normalenὔ (Trink-)Erfahrungen von Jugendlichen.
Die drei 18jährigen SchülerInnen Christina, Daniel und Mohammed des Wuppertaler Gymnasiums Vohwinkel sind FilmemacherInnen und Interviewte in ihrem Film zugleich. Für den Film führen sie ein sehr nahes Gespräch über ihren Alkoholkonsum. Über die Gründe, warum sie trinken bzw. warum Mohammed als Moslem nicht trinkt, was sie wo zu welchen Gelegenheiten trinken, und welche positiven und negativen Folgen das hat. Wie ihr Trinkverhalten im Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum ihrer Eltern und ihres Freundeskreises steht.
Formal ist das Video ein Experiment: Reden + Drehen. Während des intensiven Gesprächs in Christinas Küche filmen sich die drei Jugendlichen mit je einer mobilen DV-Kamera aus der Hand selbst. Um das Trinkverhalten zu visualisieren veranstalteten sie mit Freundinnen eine Party und filmten sich und sie dabei.

Einschläge
Wenn die Chemie beim Feiern stimmt. Eine Dokumentation über Ecstasy und Technokultur
80 min

Zwischen der Technoszene und Ecstasy gibt es zwar keinen zwangsläufigen aber einen sehr engen Zusammenhang. Nicht alle Technofans nehmen Partydrogen, doch fast alle Partydrogennutzer gehen auf Technoevents feiern. Drei junge WuppertalerInnen haben über ein halbes Jahr lang versucht, diesen Zusammenhang zu ergründen. Wochenende für Wochenende besuchten sie Partys, knüpften Kontakte zu Gästen, DJ's und Veranstaltern und sprachen mit ehemaligen und aktuellen DrogennutzerInnen.
Im ersten Teil des Videos wird beschrieben, was Techno überhaupt ist, welche Bedeutung er für PartygängerInnen hat, wo die kulturellen Wurzeln liegen und wie sich die heutige Technoszene zwischen Massen- und Subkultur lokalisieren lässt. Hierfür wurden konventionelle, kommerzielle Veranstaltungen wie illegale Undergroundpartys besucht.
Im zweiten Teil des Films geht es um den Stellenwert und die Funktion von Ecstasy und anderer Partydrogen. Wie wirkt Ecstasy im Zusammenhang mit der Musik, und was macht es interessant, solche Drogen zu nehmen? Zu den neuesten Forschungsergebnissen bezüglich der Konsummuster und Gefährlichkeit von Ecstasy wurde u.a. Rainer Thomasius vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf interviewt.
Inzwischen gibt es auch in der deutschen Technoszene mehrere Projekte und Selbsthilfegruppen, die sich mit der Minimierung der Gefahren des Drogenkonsums beschäftigen. An den Beispielen von EVE AND RAVE, ECLIPSE e.V. und dem EU-geförderten ECSTASY-PROJECT werden deren Aufklärungskonzepte von ὖSafer Useὔ und ὖDrug-Checkingὔ skizziert.
Abschließend geht es um die Frage, wie die Drogenhilfe sich auf die Situation einstellt und welche Präventionskonzepte hier verfolgt werden.
Den jungen FilmemacherInnen geht es darum, weitgehend ohne eigene Wertung aus unterschiedlichen Perspektiven informativ das Phänomen und die Problemlage der Verbindung von Ecstasy und Technokultur zu erklären.

Stoned
Über die Wirkungen und Folgen von Cannabis-Konsum. Eine Videodokumentation von Jugendlichen zur Legalisierung einer Alltagsdroge
68 min

Über 4 Monate erarbeitete eine Gruppe von SchülerInnen eines Wuppertaler Gymnasiums eine Videodokumentation zum Thema ὖCannabisὔ.
In dem Film werden authentisch und ausführlich die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums aus Sicht der jugendlichen NutzerInnen beschrieben.
Der Psychiater Dr. Poehlke (Drogenschwerpunktpraxis) erklärt positive und negative gesundheitliche Auswirkungen und den aktuellen Forschungsstand zur Suchtwirkung von Cannabis. Zur rechtlichen Situation und Strafverfolgung im Vergleich zu den Niederlanden werden Vertreter der Staatsanwaltschaft, der Drogenberatungsstelle und niederländische Vertreter befragt. Über die politischen und wirtschaftlichen Aspekte, zur Illegalität bzw. der Forderung zur Legalisierung und über die Abgrenzung als weicher Alltagsdroge gegenüber legalen Drogen (z.B. Alkohol) und harten illegalen Drogen (z.B. Heroin, Kokain) wird mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Christa Nickels und einem Vertreter der Alternativen Grünen Hilfe e.V. diskutiert.
Das Video will nicht mit erhobenen Zeigefinger den Konsum von Cannabis verteufeln, sondern Informationen liefern, über die Wirkungen von Cannabis aufklären. Die Jugendlichen fordern eine Legalisierung von Cannabis und machen durch den Vergleich mit der Droge Alkohol und den durch Alkohol entstehenden gesundheitlichen Schäden klar, dass es sich bei Cannabis um eine verhältnismäßig harmlose und von vielen Jugendlichen genutzte Alltagsdroge handelt.
Mit Eindrücken vom ὖCannabis street rave 2000ὔ in Amsterdam beschreiben die jungen FilmemacherInnen, welche Auswirkungen die Legalisierung von Cannabis hat. Dass in den Niederlanden trotz Legalisierung die Anzahl der niederländischen Cannabis-Konsumenten nicht deutlich angestiegen ist, führt zu ihrer Ansicht, dass auch in Deutschland ein Verbot keinen Einfluss auf die Menge des Konsums haben würde. Einige Jugendliche vertreten auch die Meinung, dass gerade das Verbot für viele einen besonderen Reiz ausmacht.

Cannabis denn ... Sünde sein?
20 min

Eine zeitgemäße Sucht- und Drogenprävention begreift die Thematik Sucht, Abhängigkeit und Drogen als ein komplexes Phänomen, bei dem die Faktoren ὖPersonὔ, ὖDrogeὔ und ὖsoziales Umfeldὔ ein kompliziertes Wechselverhältnis eingehen. Sich mit dem Phänomen zu befassen, bedeutet daher vor allem
• sich entsprechende zuverlässige Informationen zu beschaffen
• sich klar zu werden, in welchen sozialen Zusammenhängen aller Art die Drogen ὖihreὔ Rolle spielen
• welche seelischen und körperlichen Wirkungen kurz-, mittel- oder langfristig zu erwarten und wie sich die entsprechenden Risiken einschätzen lassen
Zu diesen Problemfeldern liefert der Film ὖCannabis denn ... Sünde sein?ὔ authentische Informationen und Gesprächsanlässe.
Im Film kommen mehrere junge Frauen und Männer zu Wort, die Marihuana und Haschisch konsumiert haben. Dabei bringen die jungen Leute zur Sprache, bei welchen Gelegenheiten und aus welchen Motiven sie zur Droge Cannabis gegriffen haben. Ihre differenzierte Selbstreflektion zu den Wirkungen von Cannabis werden in Beziehung gesetzt zu den Aussagen einer Psychotherapeutin und der Mutter eines Cannabiskonsumenten. Dabei wird erkennbar, welche verschiedenen Funktionen die Droge im Leben von Jugendliche übernehmen kann. Am Ende des Films begründen die Jugendlichen dann, weshalb sie mit Cannabis ὖaufgehörtὔ haben.
Dieser Film wird uraufgeführt auf dem femme totale Filmfestival (siehe Aktuelles).

Wie in Watte gepackt ...
20 min

Eine zeitgemäße Sucht- und Drogenprävention begreift die Thematik Sucht, Abhängigkeit und Drogen als ein komplexes Phänomen, bei dem die Faktoren ὖPersonὔ, ὖDrogeὔ und ὖsoziales Umfeldὔ ein kompliziertes Wechselverhältnis eingehen. Sich mit dem Phänomen zu befassen, bedeutet daher vor allem
• sich entsprechende zuverlässige Informationen zu beschaffen
• sich klar zu werden, in welchen sozialen Zusammenhängen aller Art die Drogen ὖihreὔ Rolle spielen
• welche seelischen und körperlichen Wirkungen kurz-, mittel- oder langfristig zu erwarten und wie sich die entsprechenden Risiken einschätzen lassen
Zu diesen Problemfeldern liefert der Film ὖWie in Watte gepackt ...ὔ authentische Informationen und Gesprächsanlässe.
In dokumentarischer Form setzt sich der Film mit dem Themenfeld ὖMedikamentenbegrauch/-missbrauchὔ auseinander. Junge Frauen und Männer berichten vor der Kamera nicht nur über die Wirkung gängiger Beruhigungs-, Schmerz- oder Anregungsmittel, sondern sie machen auch durch ihre nachdenklichen Aussagen deutlich, woher ihre unterschiedlichen Spannungszustände, Belastungssituationen oder Schmerzen womöglich kommen. Erkennbar wird dabei auch, mit welcher Bedenkenlosigkeit sich Jugendliche manchmal selbst ὖmedizinierenὔ und welche Rolle Erwachsene dabei als ὖVorbilderὔ spielen. Schließlich zeigt der Film Beispiele dafür, wie Jugendliche vom Medikamentenmissbrauch ὖweg gekommenὔ sind.
Dieser Film wird uraufgeführt auf dem femme totale Filmfestival (siehe Aktuelles).

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