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Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

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17.11.2017
14:48

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

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02.12.2015
14:28

Hilfe, mein Kind pubertiert!

Einladung für Eltern zur Veranstaltungsreihe - „Hilfe mein Kind pubertiert“

Februar/März 2016

Pubertät bezeichnet im Volksmund den Lebensabschnitt, in dem sich Heranwachsende im Alter von 12 bis 18 Jahren zwischen „jugendlich sein“ und dem „Erwachsen werden“ befinden. In dieser Phase gleicht das Leben vieler Jugendlicher einer Baustelle. Angefangen bei den körperlichen Veränderungen bis hin zum Abnabelungsprozess von den Eltern, gerät alles in neue Bahnen. Sich selbst entdecken und eigene Wege gehen, spielt in dieser Zeit genauso eine Rolle wie das Experimentieren mit dem äußeren Erscheinungsbild, Sexualität, Rauchen, Trinken und anderen Rauschmitteln.

Doch nicht nur für die Jugendlichen kann diese Phase der Veränderung zur Herausforderung werden, sondern auch für die Eltern findet hier eine Umstellung statt, die häufig viele Nerven kostet und Verzweiflung hervorruft.

Die Eltern-Kind-Beziehung erreicht hier eine neue Ebene und Punkte wie:

·         Lernen los zu lassen

·         Raum für Persönlichkeitsentwicklung zu geben

·         Entwicklungsprozesse zu unterstützen

·         Verantwortung abzugeben und gleichzeitig Regeln zu setzen

 spielen plötzlich eine übergeordnete Rolle

 

und auf elterlicher Seite kommen Fragen auf, wie:

·         Wie kann ich Grenzen setzen?

·         Wie soll ich reagieren?

·         Wie gebe ich Orientierungshilfe?

·         Welche Normen und Werte vertrete ich?

·         Wie handele ich zuverlässige Absprachen aus?

·         Wie bekomme ich notwendige Sachinformationen?

 

Falls sie sich als Elternteil an dieser Stelle angesprochen fühlen, dann kann Ihnen die Veranstaltungsreihe „Hilfe mein Kind pubertiert“ möglicherweise eine unterstützende Hilfe sein.  Organisiert und geleitet wird die Veranstaltung von einem Team der Drobs Dortmund. Sie erhalten professionelle Ratschläge und Tipps zum Umgang mit pubertierenden Jugendlichen. Zusätzlich werden die oben aufgeführten Thematiken behandelt und Sie können eigene Fragen und Belange mit einbringen.

„Hilfe mein Kind pubertiert“

findet an vier aufeinander aufbauenden Terminen statt. Die nächste Veranstaltungsreihe beginnt am 15.2.2016 von 19Uhr-21Uhr, die darauf folgenden Termine sind der 22.2.2016, 29.02.2016 und der 07.03.2016. Die Uhrzeit bleibt bei allen Terminen bestehen. Durchgeführt wird die Veranstaltung in der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund, Schwanenwall 42, 44135 Dortmund.

Bei Interesse können Sie sich gerne über Email anmelden:

frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de oder

bjoern.sailler@drobs-dortmund.de

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02.12.2015
14:09

Pädagogischer Fachtag "Suchtprävention"

Pädagogischer Fachtag für Lehrkräfte am Immanuel-Kant-Gymnasium in Dortmund

 

Am 17. November 2015 organisierte das Immanuel-Kant-Gymnasium für die dort beschäftigten Lehrkräfte und Referendare einen pädagogischen Fachtag zum Thema „Suchtvorbeugung an Schulen“.

Das Suchtpräventionsteam des Immanuel-Kant Gymnasiums stellte zunächst das Projekt „Check-it!“ für die Kolleginnen und Kollegen sowie der Schulleitung vor. „Check-it!“ ist ein Bausteinprojekt im Rahmen schulischer Suchtvorbeugung für die Jahrgänge 8 bis 11 und wird in Kürze, in Kooperation mit der Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund, am Immanuel-Kant anlaufen.

Im Rahmen des Fachtages wurden auch externe Referenten geladen, deren Vorträge fachspezifische Informationen zum Thema „Suchtvorbeugung in Schulen“ beinhalteten. Im Anschluss an die Präsentationen konnten die circa 70 Lehrerinnen und Lehrer, im Austausch mit den Referenten,  offene Fragen klären und eigene Erfahrungen mit einbringen.

Frank Schlaak von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund informierte in seinem Vortrag „Jugendliche und Drogenkonsum“ über die Wirkungen von Alkohol und Cannabis. Zunächst wurde die Drobs, deren Aufgabenbereiche und laufenden Projekte, kurz vorgestellt. Anschließend wurde vertieft über die Wirkungsweisen, gesundheitlichen Risiken und äußerlich wahrnehmbaren Anzeichen von Alkohol-und Cannabiskonsum gesprochen. In Bezug auf das Thema Schule wurden Tipps und Vorgehensweisen im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, bei denen ein Konsumverdacht besteht, vorgestellt. Auch Ratschläge für Eltern mit den Schwerpunkten Pubertät, Entwicklungsaufgaben und Suchtmittelkonsum waren Thema des Vortrags. Abschließend gab es einen Überblick mit hilfreichen Internetseiten und Beratungsangeboten zum Thema Suchtprävention und einen Dialog zwischen Lehrerinnen und Lehrern.

Der Vortrag von Jenö Vajko hat den facettenreichen Fachtag abgerundet. Der ehemals Alkohol-und Cannabisabhängige berichtete von seinen persönlichen Erfahrungen aus den Bereichen Konsum, Einstieg und Entzug. Auch hier konnten und wurden viel Fragen gestellt und es fand eine angeregte Gesprächsrunde statt.

 

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Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

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Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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