Informieren / Beraten / Vernetzen
14.07.2014
14:03

"Kenn Dein Limit"

„Kenn Dein Limit“: Drei Tage zum risikobewussten Umgang mit Alkohol

Wie verändert sich meine Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss?

Was bewirken alkoholische Getränke in meinem Körper und wie gut kenne ich eigentlich meine Trinkgewohnheiten?

 

Diese und ähnliche Fragen konnten die BesucherInnen der Thier Galerie vom 26. bis 28. Juni 2014 in einer interaktiven Ausstellung der BzgA klären.

Die verschiedenen Einrichtungen der Dortmunder Suchthilfe rundeten mit Info Ständen die Veranstaltung ab und boten Informationen zu Ihren Hilfe – Angeboten.          Mit dabei waren:

·         Die Psychosoziale Beratungs-und Behandlungsstelle der Caritas Dortmund

·         Die Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Dortmund

·         Die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund

·         Die Beratungsstelle für Beschäftigte der Stadt Dortmund

·         Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund

·         Der Kreuzbund Dortmund

An dieser Stelle ein herzliches „Danke schön“ an alle, die uns unterstützt haben!

Auf dem Foto in der vorderen Reihe (von links): Anna Wensiersky, Drobs; Elisabeth Keller, Kreuzbund; Eva Lenkenhoff, Diakonisches Werk

Auf dem Foto in der hinteren Reihe (von links): Norbert Quinting, Caritas; Ingrid Durek, Drobs; Marlies Ullrich, Kreuzbund; Charlotte Bunge, Drobs

05.06.2014
13:10

Sucht im Alter

Treffpunkt Frauen und Sucht im Mai 2014

Ist Sucht im Alter ein Thema? Diese Frage stellte sich der „Treffpunkt Frauen und Sucht“ bei der letzten Sitzung im Mai.

Als Referentin präsentierte Frau Dr. Ulrich, Leiterin des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Dortmund, Zahlen und Grundsätzliches zum Thema.

Neben der Gruppe der älter gewordenen (chronisch) Abhängigen, die u.a. die Pflegeeinrichtungen vor besondere Aufgaben stellt, gibt es auch die Gruppe derer, die erst in fortgeschrittenem Lebensalter riskant konsumieren. Alkohol und Medikamente sind in dieser Gruppe die am häufigsten konsumierten Substanzen. Einschneidende Veränderungen in der Lebenssituation wie Rente, Trennung oder Tod sind vielfach die spezifischen Risikofaktoren.

Demgegenüber haben gerade ältere Menschen aber auch besondere Schutzfaktoren: gerade ihre langjährige Lebenserfahrung und im Arbeits- und Privatleben erprobte Lösungsstrategien erleichtern die Wege aus der Krise. Professionelle Beratung und Begleitung kann in diesen Fällen auf eine gesunde Grundstruktur zurückgreifen und persönliche Ressourcen wieder bewusst machen. Viele dieser älteren Menschen, so Frau Dr. Ulrich, hätten somit gute Chancen, sich aus der Abhängigkeit zu befreien.

Insgesamt steigen die Nachfragen älterer Menschen im stationären und ambulanten Bereich der Suchthilfe und das Thema „Sucht im Alter“ wird – nicht nur im Treffpunkt Frauen und Sucht – aktuell bleiben.

15.04.2014
15:53

Mein Praktikum

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Ist es wirklich schon drei Monate her, dass ich bei der DROBS angefangen habe?

Meine Zeit in der Fachstelle für Suchtvorbeugung geht zu Ende und ich bedanke mich bei allen, die ich während dieser Zeit kennenlernen und mit ihnen zusammenarbeiten durfte. Ich habe viel gelernt und nehme einiges davon mit ins Referendariat und darüber hinaus.

Die Highlights des Praktikums waren sicherlich die Zusammenstellung des Suchtsacks, die Vorstellung der Ausstellung „Klang meines Körpers“, der Arbeitskreis zu Kindern alkoholkranker Eltern und der Gesundheitstag. Und natürlich die Besuche der Schulklassen.

Das Check-it! Programm möchte ich nach Möglichkeit in meinem Unterricht fortführen bzw. integrieren. Außerdem möchte ich an der Fortbildung der Fachstelle zu Elterngesprächen  im Mai teilnehmen, wenn es sich einrichten lässt. Immerhin werde ich in naher Zukunft viel mit Eltern zu tun haben und da kann ein Training in Gesprächsführung hilfreich sein.

Wieso ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung machen?

Die Fachstelle hat mich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten lassen und mit mir auf Augenhöhe kommuniziert – das ist für die Position des Praktikanten nicht selbstverständlich!  Es war sehr interessant, mit den Perspektiven des Lehrers, Schulsozialarbeiters und der Eltern zu spielen und die verschiedenen Blickwinkel auf eine Sache wahrzunehmen. Die Arbeit mit den Schulen hat mir vielerlei Möglichkeiten geboten, mich praktisch einzubringen, und die Kollegen der Fachstelle haben mich auch durchweg angehalten, mich mit immer wieder anderen Aspekten vertraut zu machen, dass es nie langweilig wurde. Auch die Arbeitszeiten waren human.

Ein abschließendes Wort: HURRA!

09.04.2014
13:50

Der Gesundheitstag im Fritz Henßler Berufskolleg am 08.04.14

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Das war die wohl größte Herausforderung, die dieses Praktikum zu bieten hatte: ein Stand auf dem Gesundheitstag!

Morgens um 8 Uhr baute ich den Infostand der Fachstelle für Suchtvorbeugung auf und betreute ihn für ein paar Stunden ganz alleine, bis meine Kollegin hinzukam. Ich war schon aufgeregt, ob das alles so klappen würde, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Auf dem Tisch legte ich Infomaterial über Cannabis aus und dem Methodenkoffer der Fachstelle entnahm ich ein Modell, das einige Substanzen und Streckmittel von Tabak und Cannabis darstellte. Die Besucher, Jugendliche und junge Erwachsene, waren sehr interessiert und stellten eine Menge Fragen. Das Modell kam sehr gut an und lud zu Gesprächen ein. Besonders erstaunt schienen die Besucher über den Einsatz der Streckmittel Schuhcreme (Haschisch) und Glas (Marihuana) zu sein. Diese Resonanz hat mir gezeigt, dass Drogen in dieser Altersgruppe ein großes Thema sind und wie wichtig die Drogenaufklärung ist.

Neben der Fachstelle waren noch andere Einrichtungen, wie Selbsthilfegruppen und das Jugendamt, sowie Krankenkassen vertreten.

01.04.2014
13:13

Der Weg zum Nichtraucher per SMS-Coach

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Letzte Woche war ich mit Frank Schlaak in der ginko Stiftung für Prävention , wo uns der SMS-Coach vorgestellt wurde. Zunächst an Berufsschulen getestet, startet das Projekt ab Mai für alle Jugendlichen und junge Erwachsene, die ihren Zigarettenkonsum reduzieren oder einstellen möchten. Dazu müssen sich die Teilnehmer einmalig online beim SMS-Coach registrieren und erhalten dann, je nach Bedarf, über eine Spanne von drei Monaten zweimal wöchentlich oder zweimal täglich eine Unterstützungs-SMS. Der Coach sendet personalisierte Nachrichten, die vom Teilnehmer beantwortet werden.

Der User trägt dabei lediglich die in seinem Handyvertrag vorgesehenen Kosten pro Antwort-SMS; der Coach selbst ist kostenlos. Allerdings ist das System bislang lediglich Android-gestützt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nach Beendigung des Programms gelöscht.

An sich ist der Onlinedienst eine schöne Sache.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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