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29.07.2015
11:36

FreD - News

FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten:

Der nächste Kurs findet am 24. und 31.08. sowie am 07.09.15 in der Drobs Dortmund statt und ist ausgebucht! FreD wird in Dortmund seit 2012 erfolgreich in der Kooperation zwischen Fachstelle für Suchtvorbeugung und der Jugendgerichtshilfe durchgeführt.

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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28.07.2015
12:02

Cannabis und Partydrogen

Cannabis und Partydrogen - Fachtag im Fritz Henßler Haus

Cannabis und Partydrogen – wie gefährlich sind sie?

Im Rahmen des Cannabis- Fachtages im Fritz- Henßler- Haus in Dortmund am 05.11.2014 sprachen Dr. Frank Renken (Gesundheitsamt), Frank Schlaak (DROBS, Fachstelle für Suchtvorbeugung), Rüdiger Merx (LWL-Klinik) und Rainer Laufkötter (Polizei, Kommissariat Kriminalprävention) über ihre Arbeit mit Abhängigen.

Die vom Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit organisierte Veranstaltung mit über 100 Besuchern aus den Arbeitsfeldern Schule und Jugendhilfe beinhaltete Vorträge der folgenden Referenten:

  • Doris Sarrazin, Referatsleiterin der LWL- Koordinationsstelle Sucht
    "Konsum von Cannabis und Amphetaminen - wie sehen bundes- und landesweite Zahlen aus?"
  • Rüdiger Merx, Funktionsoberarzt, LWL Klinik Dortmund, Abteilung Suchtmedizin
    "Cannabis, Spice und Amphetamine: Was ist das? Welche Risiken und Wirkungen haben sie?"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "FreD - Fühintervention bei erstauffälligen drogenkonsumierenden Jugendlichen"
  • Bernd Nordlohne, DROBS Dortmund
    "Quit The Shit - das Online- Beratungsangebot der DROBS Dortmund für CannabiskonsumentInnen"
  • Gisela Kampmann, Selbsthilfegruppe Angehörigenkreis Drogen konsumierender Menschen
    "Was kann Angehörigen helfen?"
  • Rainer Laufkötter, Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Dortmund
    "Cannabis - rechtliche Folgen!"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "Prävention - was für Möglichkeiten gibt es?"

Link zu einem großen Teil der Vorträge: http://www.dortmund.de/media/p/gesundheitsamt_6/pdf_3/Cannabis_und_Partydrogen.pdf

 Artikel aus den Ruhrnachrichten:

http://www.drobs-dortmund.de/fileadmin/images/I-Aktuell/kifferwahn.pdf

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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Klang meines Körpers

Präventionsausstellung zum Thema Esstörungen im Fritz Henßler Haus

Auch in diesem Jahr ist die Ausstellung „Klang meines Körpers“ zu Gast im Fritz-Henßler Haus in Dortmund. Vom 20. bis zum 24. April 2015 haben Jugendliche und andere Interessierte die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen und sich mit kreativen und interaktiven Mitteln über das Thema Essstörung zu informieren.
Mit dem Wunsch über ihre Essstörung zu sprechen, sich aber nicht darauf reduzieren zu lassen, erarbeiteten betroffene Jugendliche gemeinsam mit einer Musiktherapeutin und einer Grafikerin die Ausstellung Klang meines Körpers.

Mit selbst geschriebenen Texten, Bildern und ausgewählten Liedern erzählen die jungen Menschen von ihrem Leben, ihren Sorgen und darüber, was ihnen geholfen hat, dass es ihnen heute wieder besser geht. Es geht um die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper, die Angst zu versagen, nicht zu genügen, aber auch um Wünsche, Sehnsüchte und was Jugendliche stark und „satt“ macht.
Die Ausstellung soll über die Entstehung und Folgen von Ess-Störungen informieren, junge Menschen stärken, ihnen Mut geben und Wege aus der Essstörung aufzeigen.
klang-meines-koerpers.de

 

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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15.04.2015
13:56

Arbeitskreis Suchtgefahren im Betrieb (AK SiB) 2015

Neues aus dem Arbeitskreis Suchtgefahren im Betrieb (AK SiB) 2015

Es haben im laufenden Jahr bereits zwei Sitzungen stattgefunden: am 29.01. und am 26.03. Während der ersten Sitzung wurden neue Mitglieder begrüßt, Themen für das laufende Jahr gesammelt und gemeinsam überlegt, wie man das vorhandene Knowhow der aktiven Teilenehmenden bündeln, schriftlich fixieren und ggf. veröffentlichen kann. Einig waren sich alle in der Wertschätzung dieser Plattform betrieblicher Suchtvorbeugung, die nun bereits 23 Jahre lang besteht – diese Konstanz eines Netzwerkes ist weder selbstverständlich noch häufig. Sie muss vielmehr erarbeitet und erhalten bleiben, dafür stehen vor allem diejenigen des AK SiB, die Verantwortung übernehmen und sich beteiligen.

Die weiteren Termine finden statt am

21.05.2015, Propsteihof

24.09.2015, DEW 21

19.11. 2015, IHK

Am 26.3. hatten wir u.a. einen Referenten zu Gast: Michael Steven, Sozialpädagoge und Bezugstherapeut, der in der Fachklinik Kamillushaus in der Qualifizierten Entgiftung in Essen arbeitet. Dieses Angebot stationärer Entgiftung wird zum Teil auch über die Betrieblichen Ansprechpartner des AK SiB belegt; so fand während des Treffens zunächst ein fachlicher Austausch statt. Danach ging es zum eigentlichen und besonderen Kern über: seine über 20 jährige Erfahrung in der stationären Behandlung von Menschen mit Substanzproblemen und psychischen Auffälligkeiten hat Herr Steven literarisch verarbeitet und in Buchform veröffentlicht: „ Dem Sonnenaufgang entgegen“ beschreibt Veränderungsprozesse und gibt wieder, was in Menschen vorgeht, die sich aufgrund ihres problematischen Verhaltens in Behandlung begeben. Steven verdeutlicht darin den Wunsch nach Veränderung, aber auch die Ambivalenz, die vor allem Abhängige immer wieder in Widersprüchlichkeiten verwickelt. Er vergleicht die Entgiftung z. B. mit einer schweren Bergetappe einer Fahrradtour, bei der allerdings das applaudierende Publikum fehlt und schlägt den Bogen zu hilfreichen Gedanken, die hilfreich sind. Etwa: „Bewahre Bewährtes und verändere, was notwendig ist:“ oder auch „Lachen ist gesund, ein wichtiger Schritt zur Abstinenz“. Steven gibt den zahlreichen Patienten eine innere Stimme und ermöglicht den Lesern damit Einblicke in eine Realität, die man sonst so gar nicht wahrnimmt. Sollten Sie Interesse an den Veröffentlichungen haben: supervisor.steven@web.de

In Vorankündigung zur September-Sitzung des AK SiB: Schwerpunkt wird sein „Medikamentenmissbrauch“. Bereits als Referent zugesagt Herr Dr. Holzbach, Chefarzt der Abteilung Suchtmedizin, LWL Klinik Lippstadt.

Ein Hinweis noch, der hier im Blog näher beschrieben wird: die Ausstellung zu Essstörungen „Klang meines Körpers“ vom 20.-24.04.15 ist ausgebucht! Es gibt jedoch noch freie Plätze in der „offenen Ausstellung und Filmabend für interessierte Multiplikatoren und Eltern“ am Donnerstag, 23.04.15, von 16-19 Uhr. Schriftliche Anmeldungen bitte über Frau Fleck beim Gesundheitsamt Dortmund.

 

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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08.04.2015
13:40

FreD - Frühintervention bei konsumierenden Jugendlichen

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten, News 2015

Nun geht es bereits in das vierte FreD-Jahr! Im Januar /Februar diesen Jahres fanden sich 14 junge Menschen in der Fachstelle für Suchtvorbeugung/DROBS Dortmund zum ersten Kurs 2015 zusammen – der 13. bisher. Entgegen der durch Aberglauben belasteten Ziffer „13“ haben alle Teilnehmer diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Seit 2012 wird FreD in erfolgreicher Kooperation zwischen der Fachstelle für Suchtvorbeugung und der Jugendgerichtshilfe angeboten. Aufgebaut wurde FreD in Dortmund von Sibylle Kasek (Jugendgerichtshilfe) und Frank Schlaak, Anna Wensiersky (Fachstelle für Suchtvorbeugung), ab Mai 2015 übernimmt Frau Annemarie Skubch den Part von Frau Wensiersky in FreD. Aufgrund (noch) begrenzter Kapazitäten beschränkt sich FreD auf die Zuweisung durch die Jugendgerichte, wäre jedoch in jeder Hinsicht ausbaubar. So können pro Jahr jeweils 4 Termine, also 4 Gruppen, durchgeführt werden. Angesprochen sind Jugendliche und junge Heranwachsende zwischen 14 und 21 Jahren, die durch ihren Cannabis-Konsum Polizei und Ordnungsbehörden aufgefallen sind.

Im Mittelpunkt steht die kritische Reflektion des eigenen Konsums, das Wissen um die Wirkung von Cannabis, das Risiko Abwägen unter Berücksichtigung persönlicher, sozialer, gesundheitlicher und rechtlicher Aspekte sowie Alternativen zum Konsum.

Bereits seit März/April sind die Folgetermine im Mai und September ausgebucht!

Weitere Informationen können Sie gerne über die Fachstelle für Suchtvorbeugung und die Jugendgerichtshilfe einholen.

Auf den Bildern sehen Sie einige Schnappschüsse unterschiedlicher Kurstage – selbstverständlich wurden dabei die Teilnehmer unkenntlich gelassen!

Mehr zu Fred über den LWL Münster finden Sie hier www.lwl.org/LWL/Jugend/lwl_ks/Praxis-Projekte/Projekt-Archiv/bundesprojekte/FreD

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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