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18.01.2016
15:29

FreD - Kurs Winter 2015

Letzter FreD-Kurs in 2015 erfolgreich abgeschlossen

Nun ist auch der vierte FreD-Kurs im Jahr 2015, der sechzehnte Kurs insgesamt seit 2012, erfolgreich beendet!

FreD steht für Frühintervention bei erstauffälligen Cannabiskonsumenten und ist in Dortmund ein Kooperationsprojekt zwischen der Fachstelle für Suchtvorbeugung und der Jugendgerichtshilfe. Seit der Implementierung von FreD in Dortmund wurden die Kurse von Anna Wensiersky, Frank Schlaak (beide Fachstelle für Suchtvorbeugung, Frau Wensiersky hat sich Mitte 2014 beruflich anders orientiert) und Frau Sibylle Kasek von der Jugendgerichtshilfe durchgeführt.

FreD wird den Jugendlichen, die im Zusammenhang mit dem Konsum oder Besitz von Cannabis erwischt werden, durch eine richterliche Weisung, auferlegt. Der Kurs bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich aktiv mit ihrem Cannabiskonsum auseinanderzusetzen und diesen zu reflektieren.

FreD ist ein Gruppenangebot für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren. An drei Abenden werden wissenswerte Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Die einzelnen Übungen enthalten sowohl theoretische als auch praktische Bausteine.
Zunächst soll sich die Gruppe besser kennenlernen. Dabei helfen Übungen, die etwas über die Motivation der Teilnehmer, ihren Konsum und den Umgang mit dem Konsum im Freundeskreis hervorbringen. Mit Hilfe einer Zahlenskala von 1 bis 10 werden die jungen Teilnehmer eingeladen, sich zu positionieren und gewissermaßen Stellung zu beziehen. Eine Frage war beispielsweise, wie häufig konsumiert wird. Ein Jugendlicher sagt: „ Ich steh auf Zehn, weil ich eigentlich immer konsumiere, also jeden Tag.“
 Eine andere Antwort – zur Frage „Welchen Stellenwert nimmt Cannabis in deinem Alltag ein?“ -  ist: „ Ich steh bei der vier, weil ich eigentlich nur am Wochenende, im Urlaub oder an Feiertagen konsumiere. Aber für mich gibt’s wichtigeres. Also meine Ausbildung.“

Im weiteren Verlauf steht im Vordergrund, dass die Jugendlichen sich intensiv mit ihrem eigenen Konsum auseinandersetzen und gleichzeitig fundiertes Wissen zum Thema Cannabis vermittelt bekommen. Dabei spielt es unter anderem eine Rolle, die Vor- und Nachteile des Konsums auf die Waagschale zu legen. Ergebnisse dieser Form des Abwägens sind zum Beispiel: „ Man kann ohne zu kiffen nicht einschlafen“ oder „ Kiffen kann auf Dauer den Körper schädigen aber es entspannt auch.“

Ihr Wissen zu allgemeinen und rechtlichen Informationen rund um Cannabis können die Jugendlichen eher spielerisch in Form eines Quiz überprüfen. Es gibt verschiedene Kategorien, deren Fragen, je nach Schwierigkeitsgrad zwischen 100 und 300 Punkte wert sind. Diese Übung lockert auf und sorgt dafür, dass FreD nicht zu kopflastig wird.

Mit den Jugendlichen werden Einblicke und Einschätzungen des eigenen Konsumverhaltens erarbeitet und Strategien ermittelt, die helfen können, den Konsum einzuschränken. Dabei werden die persönlichen Ressourcen, Kompetenzen und Interessen der Jugendlichen eingebunden und gestärkt.
Ein Teilnehmer benennt als Strategie: „ Nur noch am Wochenende rauchen.“ Somit wird eine zeitliche, kontrollierbare Begrenzung geschaffen und man kann sich unter der Woche auf andere Sachen konzentrieren, die für die Jugendlichen wichtig sind. Schule, Ausbildung und Sport besitzen einen hohen Stellenwert, aber auch die Beziehungen zu Familien und Freunden. Eine andere Möglichkeit, die aufgezeigt wird, ist die so genannte Punktabstinenz. Das heißt in bestimmten Situationen wird nicht konsumiert (Schule, Ausbildung, Sport,…), weil sonst wichtige Ziele im Leben der Teilnehmer bedroht sind.

In der Abschlussrunde bekommt jeder Teilnehmer die Möglichkeit, sich zum Kurs und zu den Inhalten zu äußern.
Einer sagt: „ Ich kann jetzt besser einschätzen wo ich stehe, was meinen Konsum betrifft.“
Eine andere Aussage ist: „ Ich weiß jetzt wo ich Hilfe bekommen kann.“ Und „ Es hat mir geholfen, eine objektive Sichtweise auf meinen Konsum zu bekommen.“

Das unterstreicht den Stellenwert des FreD-Angebotes als Möglichkeit, einerseits selbst gegensteuern zu können und mehr Kontrolle zu gewinnen. Und anderseits erweist sich FreD in Dortmund als „Türöffner“ zu Hilfebereichen, wenn der Bedarf an weiterer Beratung entstehen sollte.

Durch den geschützten Rahmen, den der FreD-Kurs durch die Schweigepflicht der Trainer bietet, können die Jugendlichen offen mit ihrem Konsum umgehen und diesen, für sich oder im Austausch mit den anderen Teilnehmern, reflektieren.

Die beigefügten Fotos sollen weitere Eindrücke vermitteln!

Text und Fotos: Lara Wegerhoff/Frank Schlaak

 

 

 

 

 

 

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02.12.2015
14:28

Hilfe, mein Kind pubertiert!

Einladung für Eltern zur Veranstaltungsreihe - „Hilfe mein Kind pubertiert“

Februar/März 2016

Pubertät bezeichnet im Volksmund den Lebensabschnitt, in dem sich Heranwachsende im Alter von 12 bis 18 Jahren zwischen „jugendlich sein“ und dem „Erwachsen werden“ befinden. In dieser Phase gleicht das Leben vieler Jugendlicher einer Baustelle. Angefangen bei den körperlichen Veränderungen bis hin zum Abnabelungsprozess von den Eltern, gerät alles in neue Bahnen. Sich selbst entdecken und eigene Wege gehen, spielt in dieser Zeit genauso eine Rolle wie das Experimentieren mit dem äußeren Erscheinungsbild, Sexualität, Rauchen, Trinken und anderen Rauschmitteln.

Doch nicht nur für die Jugendlichen kann diese Phase der Veränderung zur Herausforderung werden, sondern auch für die Eltern findet hier eine Umstellung statt, die häufig viele Nerven kostet und Verzweiflung hervorruft.

Die Eltern-Kind-Beziehung erreicht hier eine neue Ebene und Punkte wie:

·         Lernen los zu lassen

·         Raum für Persönlichkeitsentwicklung zu geben

·         Entwicklungsprozesse zu unterstützen

·         Verantwortung abzugeben und gleichzeitig Regeln zu setzen

 spielen plötzlich eine übergeordnete Rolle

 

und auf elterlicher Seite kommen Fragen auf, wie:

·         Wie kann ich Grenzen setzen?

·         Wie soll ich reagieren?

·         Wie gebe ich Orientierungshilfe?

·         Welche Normen und Werte vertrete ich?

·         Wie handele ich zuverlässige Absprachen aus?

·         Wie bekomme ich notwendige Sachinformationen?

 

Falls sie sich als Elternteil an dieser Stelle angesprochen fühlen, dann kann Ihnen die Veranstaltungsreihe „Hilfe mein Kind pubertiert“ möglicherweise eine unterstützende Hilfe sein.  Organisiert und geleitet wird die Veranstaltung von einem Team der Drobs Dortmund. Sie erhalten professionelle Ratschläge und Tipps zum Umgang mit pubertierenden Jugendlichen. Zusätzlich werden die oben aufgeführten Thematiken behandelt und Sie können eigene Fragen und Belange mit einbringen.

„Hilfe mein Kind pubertiert“

findet an vier aufeinander aufbauenden Terminen statt. Die nächste Veranstaltungsreihe beginnt am 15.2.2016 von 19Uhr-21Uhr, die darauf folgenden Termine sind der 22.2.2016, 29.02.2016 und der 07.03.2016. Die Uhrzeit bleibt bei allen Terminen bestehen. Durchgeführt wird die Veranstaltung in der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund, Schwanenwall 42, 44135 Dortmund.

Bei Interesse können Sie sich gerne über Email anmelden:

frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de oder

bjoern.sailler@drobs-dortmund.de

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02.12.2015
14:09

Pädagogischer Fachtag "Suchtprävention"

Pädagogischer Fachtag für Lehrkräfte am Immanuel-Kant-Gymnasium in Dortmund

 

Am 17. November 2015 organisierte das Immanuel-Kant-Gymnasium für die dort beschäftigten Lehrkräfte und Referendare einen pädagogischen Fachtag zum Thema „Suchtvorbeugung an Schulen“.

Das Suchtpräventionsteam des Immanuel-Kant Gymnasiums stellte zunächst das Projekt „Check-it!“ für die Kolleginnen und Kollegen sowie der Schulleitung vor. „Check-it!“ ist ein Bausteinprojekt im Rahmen schulischer Suchtvorbeugung für die Jahrgänge 8 bis 11 und wird in Kürze, in Kooperation mit der Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund, am Immanuel-Kant anlaufen.

Im Rahmen des Fachtages wurden auch externe Referenten geladen, deren Vorträge fachspezifische Informationen zum Thema „Suchtvorbeugung in Schulen“ beinhalteten. Im Anschluss an die Präsentationen konnten die circa 70 Lehrerinnen und Lehrer, im Austausch mit den Referenten,  offene Fragen klären und eigene Erfahrungen mit einbringen.

Frank Schlaak von der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund informierte in seinem Vortrag „Jugendliche und Drogenkonsum“ über die Wirkungen von Alkohol und Cannabis. Zunächst wurde die Drobs, deren Aufgabenbereiche und laufenden Projekte, kurz vorgestellt. Anschließend wurde vertieft über die Wirkungsweisen, gesundheitlichen Risiken und äußerlich wahrnehmbaren Anzeichen von Alkohol-und Cannabiskonsum gesprochen. In Bezug auf das Thema Schule wurden Tipps und Vorgehensweisen im Umgang mit Schülerinnen und Schülern, bei denen ein Konsumverdacht besteht, vorgestellt. Auch Ratschläge für Eltern mit den Schwerpunkten Pubertät, Entwicklungsaufgaben und Suchtmittelkonsum waren Thema des Vortrags. Abschließend gab es einen Überblick mit hilfreichen Internetseiten und Beratungsangeboten zum Thema Suchtprävention und einen Dialog zwischen Lehrerinnen und Lehrern.

Der Vortrag von Jenö Vajko hat den facettenreichen Fachtag abgerundet. Der ehemals Alkohol-und Cannabisabhängige berichtete von seinen persönlichen Erfahrungen aus den Bereichen Konsum, Einstieg und Entzug. Auch hier konnten und wurden viel Fragen gestellt und es fand eine angeregte Gesprächsrunde statt.

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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29.10.2015
12:11

Deutsch-türkische Jugendaustauschwoche zum Thema Sucht

Die Jugendaustauschwoche ist ein Projekt der internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte (IBB) in Kooperation mit türkischen Einrichtungen in Mugla und Denizli.

Nach dem Prinzip des Schüleraustauschs besuchen sich jeweils 15 türkische und deutsche Jugendliche gegenseitig in ihren Heimatländern, um dort über ein bestimmtes Thema Informationen zu sammeln, Vergleiche zu ziehen und sich auszutauschen. Begleitet und organisiert wird dies von Mitarbeitern der Kooperatoren in Deutschland und der Türkei.

Die Themen gestalten sich ganz unterschiedlich. 2014 ging es um das Thema Behinderung. Dafür wurden verschieden Einrichtungen im Bereich der Behindertenhilfe besucht und es fanden Interviews mit Pädagogen und Sozialarbeitern statt. Außerdem wurde ein Aktionstag veranstaltet, bei dem die Jugendlichen durch das Verbinden ihrer Augen in die Lage eines Sehbehinderten versetzt wurden. Dies hatte zum Zweck, die Welt für eine gewisse Zeit mit anderen Sinnen wahrzunehmen.

Im August 2015 fand die Jugendaustauschwoche unter dem Thema Sucht und Abhängigkeit, mit dem Fokus auf die Suchtprävention im Vergleich Deutschland und Türkei, statt. Auffällig unterschiedlich sei, so einige Jugendliche aus Mugla und Denizil, das in ihrer Heimat kaum eine staatliche Behandlung und Unterstützung von Drogenabhängigen gewährleistet ist.

„Es gibt Vereine, die sich mit der Problematik befassen und staatlich gefördert werden, aber die privaten Institutionen bieten wesentlich mehr Möglichkeiten und Hilfen bei uns in der Türkei“ so Neslihan, eine Teilnehmerin des Projekts.

In der Schule findet, laut der Jugendlichen, keine informative und aufklärende Arbeit zu diesem Thema statt.

„Wir würden gerne mit Rauschbrillen arbeiten und Präventionsprojekte für Jugendliche anbieten. Die Problematik mit Zigaretten, Alkohol, Cannabis, Klebstoffschnüffeln, aber vor allem das Rauchen der Kräutermischung Bonzai ist bei uns zu Hause ein großes Problem!“ kommentierte Ziya, ein weiterer Teilnehmer des Projekts.

Der Besuch verschiedener Suchthilfeeinrichtungen in ganz NRW schaffte neue Perspektiven und Anregungen, sich mit dem Thema Sucht und Prävention auseinanderzusetzen.

Annemarie Skubch und Sarah Schlüter von der Fachstelle für Suchtvorbeugung in Dortmund berichteten in einem 3-stündigen Projekt im Adolph Kolping Haus über wissenswerte Fakten zum Thema Substanzen, deren Wirkungen und Risiken sowie über Daten und Zahlen zur Abhängigkeit in Deutschland. Anschließend konnten die Jugendlichen, durch die Analyse von Suchtverläufen mit Fallbeispielen und die Nutzung des Suchtsacks (beinhaltet verschiedene Gegenstände, die unterschiedliche Süchte symbolisieren sollen, z.B. Schokolade, Bierflasche, Computerspiel), ihren eigenen Konsum mit wahrnehmen und reflektieren.

 

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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