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22.09.2011
13:52

Check it! am Helene Lange Gymnasium

Projekttage zur Suchtvorbeugung

Lets talk about smoking und feste feiern ohne reihern waren die beiden Stichpunkte unter denen im letzten Schuljahr Check it! am Helene-Lange-Gymnasium lief. Schon zum zweiten Mal wurde Check it! im Rahmen der schulischen Suchtvorbeugung in der kompletten Jahrgangsstufe 8 durchgeführt.

Den Einstieg erhielten die Schülerinnen und Schüler im Dortmunder Rathaus: feste feiern ohne reihern stand auf dem Stundenplan und die Jugendlichen setzten sich interaktiv und in eigenständiger Weise mit dem Thema Alkoholkonsum auseinander. So wurde die Fahrtüchtigkeit unter Alkoholeinfluss im Rauschparcours getestet, alkoholfreien Cocktails probiert und das Wissen über Alkohol mittels Quiz erfragt.

Zurück in der Schule haben die Klassen in Kleingruppenarbeit über Risiko- und Schutzfaktoren einer Suchtentwicklung diskutiert und Alternativen zu Drogenkonsum benannt. Aber auch ihren eigenen Konsum von Nikotin, Alkohol und Medien reflektiert. Außerdem berichteten betroffene trockene Alkoholiker und Angehörige aus ihren Leben und die Polizei über das Jugendschutzgesetz und das BtmG.

Inhalt der Schadstoffzigarette

Daneben wurde das erste Mal bei Check it! das Thema Rauchen genauer angesprochen. In einer Doppelstunde haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur erfahren, dass die Mehrheit der Jugendlichen und Erwachsenen nicht rauchen, sondern auch welche „Inhaltsstoffe“ so alles in der Zigarette stecken. Um dies für die Jugendlichen sehr konkret darzustellen, wurde die „Schadstoffzigarette“ genutzt. Die „Schadstoffzigarette“ ist eine große Nachbildung einer Zigarette, die wie ein Koffer geöffnet werden kann und in der gegenständliche Inhaltsstoffe enthalten sind. Zum Abschluss waren noch die Beratungsfähigkeiten der Jugendlichen gefragt: es sollten in Teams fiktive Dr. Sommer Briefe zu Fragen des Rauchens und Nichtrauchens beantwortet werden.

Auch in diesem Schuljahr sollen wieder Check it! Projekttage in der Jahrgangsstufe 8 durchgeführt werden.

21.07.2011
16:29

Eigenständig werden 5&6

Bericht aus der Hauptschule Innenstadt West

Eigenständig werden 5&6 ist ein Schulprogramm zur Förderung der Lebenskompetenzen, Sucht- und Gewaltprävention für die Jahrgangsstufen 5 & 6 und wurde vom Insitut für Therapieforschung Kiel entwickelt und von der Deutschen Krebshilfe gefördert. Momentan befindet sich das Schulprogramm in einer bundesweiten Pilotphase, wobei Dortmund als ein Standort zur erstmaligen Durchführung an Schulen ausgesucht wurde.

Nachdem im Oktober 2010 die Lehrkräfte Fortbildung in Bochum stattgefunden hat, haben sich alle beteiligten hoch motiviert an die Umsetzung des Schulprogramms in ihren Klassen gemacht. Als Beispiel soll hier aus der Klasse 5 der Hauptschule Innenstadt West berichtet werden, die im Rahmen des Sozialen Kompetenztrainings eigenständig werden.

Feda und Fedus

Das erste Schuljahr „Eigenständig werden 5&6“ ist nun vorbei und die Mädchen und Jungen der Klasse 5 haben viele spannende, witzige und informative Stunden mit Feda und Fedus, den beiden Maskottchen verbracht. Themen dieses Schuljahres waren Klassenklima, Kommunikation, Klassenregeln, Problemlösen, Gewohnheiten und Tabakprävention. So wurde am Anfang geschaut was an den einzelnen Kindern einzigartig ist und was sie mit Klassenkameraden/innen gemeinsam haben. Es wurde Klassenregeln mit den Mädchen und Jungen gemeinsam aufgestellt und geübt wie Feedback gegeben werden kann. Anhand von der 5-Finger-Methode wurde das Lösen von Problemen geübt und an einem Vormittag ein Nikotinparcours durchlaufen.
Die Kinder hatten viel Spaß beim Schulprogramm und freuen sich auf das nächste Schuljahr!

Neben der Hauptschule Innenstadt West, nehmen an der Pilotphase von Eigenständig werden 5&6 auch die Nikolaus-Kopernikus-Realschule in Westerfilde und das Reinoldus und Schiller-Gymnasium in Dorstfeld teil.

21.04.2011
14:11

chatten, rauchen, saufen?!?… Was können Eltern tun? Suchtprävention bei Kindern

Elternabend Klasse 5 am Gymnasium an der Schweizer Allee

Mit dem Wechsel auf die weiterführenden Schulen erleben Kinder und Eltern neue Herausforderungen. Die Kinder sind die „Kleinen“ auf der Schule und kommen gleichzeitig stärker mit älteren Jugendlichen in Kontakt. Neben der Orientierung an den Eltern werden Gleichaltrige immer wichtiger, besonders die älteren Schüler und Schülerinnen aus der Mittel- und Oberstufe über eine Faszination aus. Kinder wollen älter wirken,  „cool“ und „herbe“ sein. Kinder entwickeln neue Interessen: Computer und Internet, später auch Neugierde auf Zigaretten und Alkohol.

Der Beginn der Pubertät steht vor der Tür und bedeutet große Veränderungen in der gesamten Familie. Nun stellen sich die Fragen:
• Wie viel Freiraum und Selbstständigkeit kann ich als Elternteil meinem Kind zutrauen?
• Was kann ich als Elternteil tun, damit mein Kind mit diesem Freiraum auch verantwortungsbewusst umgeht?
• Wie kann ich als Elternteil Grenzen setzen, z. B. in Bezug auf die Nutzung des Computers und Internets.

Der Elternabend am Gymnasium an der Schweizer Allee  behandelte diese Themen, besonders die anstehenden  Entwicklungsaufgaben in der Jugendphase, auch in Bezug auf die Nutzung von Medien oder den Konsum von Alkohol und Zigaretten. Den Eltern wurden Möglichkeiten aufgezeigt, hier im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit ihren Kindern zu sein und zu bleiben, gerade in der bevorstehenden Jugendphase.

Die Rückmeldung der Eltern war positiv, gerade das Betonen von "Kleinigkeiten", z. B. das Vertragen nach einem Streit oder auch Bemühungen des Kindes zu loben, wurde als hilfreich benannt.

Falls Sie im Rahmen von schulischer Suchtvorbeugung einen Elternabend gestalten möchten, können Sie uns gerne ansprechen.

30.03.2011
16:15

Cannabistag Paul Ehrlich Berufskolleg

Cannabis: Weißte Bescheid?

Cannabis ist die am meist konsumierte illegalisierte Droge unter jungen Erwachsenen. Laut der BzgA haben 40,9 % aller 18- bis 25-Jähriger Menschen in der BRD Cannabis schon mindestens einmal in ihrem Leben konsumiert. (vgl. BzgA: Die Drogenaffinität Jugendlicher in der BRD 2008)

Daher fand im Rahmen von schulischer Suchtvorbeugung am Dienstag, den 8. März 2011 ein Cannabistag an einem Dortmunder Berufskolleg statt.

Hier standen nicht nur Informationen zur Substanz Cannabis im Mittelpunkt, sondern unter anderem auch die rechtlichen Bedingungen, die Sichtweise von Eltern, der Konsum in der Schule und die Cannabisabhängigkeit. 

 

1. Block Cannabis: Weißte Bescheid?

Der Streckmitteljoint

Im ersten Block Cannabis: Weißte Bescheid? wurden erst mal Informationen zu Cannabis gegeben und damit auch mit einigen Mythen aufgeräumt: Was ist eigentlich Cannabis? Wie wird Cannabis konsumiert? Ist Cannabis eigentlich in geringer Menge erlaubt? Was passiert mit meinem Führerschein, wenn ich bekifft erwischt werde? Die Jugendlichen waren dabei aktiv beteiligt: So mussten sie sich anhand von Beispielen überlegen, was die juristischen Folgen von Besitz oder Handel mit Cannabis sind und wie die Regelung des Eigenbedarfs in NRW aussieht. Auch wurde anhand des Streckmitteljoints deutlich, dass Cannabis zwar eine pflanzliche Droge ist, aber mit vielen chemischen Substanzen gestreckt und verunreinigt wird.

2. Block Cannabiskonsum: Was nun/tun?

Cannabiskonsum: Gründe, Wirkungen & Auswirkungen

Danach wurde der Focus auf den Konsum von Cannabis gelenkt: Warum fangen manche Jugendliche mit dem Kiffen an, was erhoffen diese sich und was können die negativen Folgen und Auswirkungen für diese Jugendliche sein?

In einer kurzen Szene wurde der Konsum in der Schule dargestellt, mit allen möglichen Konsequenzen für den Kiffenden von Schulkonferenz bis hin zur Anzeige bei der Polizei und Verlust des Ausbildungsplatzes.

 

Wie würden deine Eltern reagieren, wenn Du kiffen würdest?

Auch über die Reaktion von Eltern wurde ausführlich gesprochen. Welche Reaktion wünschen sich die Jugendlichen von ihren eigenen Erziehungsberechtigten, aber auch wie würden die Jugendlichen selber reagieren, falls ihre späteren eigenen Kinder Cannabis konsumieren würden? Dabei kam eine gute, konstruktive und offene Diskussion zustande.

 

3. Block Cannabissucht: Zu viel ist zu viel?

Im letzten Block wurde über die Cannabissucht geredet. Die Jugendlichen sollten sich in Kleingruppen überlegen woran eine Abhängigkeit erkannt werden kann und an welchem Verhalten dies festgemacht wird. Zum Abschluss hat ein betroffener Ex-User von seiner Cannabissucht aus ganz persönlicher Sichtweise erzählt. Gerade der Bericht vom Betroffenen wurde von den Jugendlichen sehr positiv aufgenommen.

 

Der Cannabistag kam insgesamt bei den Jugendlichen ganz gut an, auch wenn es den Einspruch gab, dass dieses Thema eigentlich viel früher in der Schule thematisiert werden müsste und nicht erst in der Berufsschule.

11.03.2011
11:04

Check it! Eine Unterrichtsreihe zur schulischen Suchtvorbeugung

Die Rauschbrillen

Nachdem wir zum Methodenworkshop zur Durchführung von Check it! positive Resonanz erhalten haben, sind nun viele Schulen an einer Umsetzung interessiert.

So wird Check it! zurzeit an der Tremoniaschule in beiden 8. Klassen und an der Gesamtschule Scharnhorst in einer 9. Klasse durchgeführt. An beiden Schulen soll Check it! sogar im Schulkonzept implementiert werden.

Vor den Frühlingsferien läuft Check it! noch in der gesamten Jahrgangstufe 8 des Phoenixgymnasiums, nach den Ferien in der Ricarda-Huch-Realschule, dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium, der gesamten Jahrgangsstufe 8 des Helene-Lange-Gymnasiums, im Rahmen des Sozialen Lernens am Goethegymnasium und an der Hauptschule Westerfilde.

Abgeschlossen ist Check it! schon an der Wilhelm-Rein-Schule, an der Hauptschule Innenstadt West, an der Hauptschule Wickede und im Rahmen des Peerprojektes im Gymnasium an der Schweizer Allee.

Viele der Schulen möchten ebenfalls Check it! in ihr Schulkonzept aufnehmen. Dies freut uns natürlich sehr, denn Suchtprävention kann nur erfolgreich sein, wenn es ein langfristiges und gesamtkonzeptionelles Vorgehen gibt.

Wir bedanken uns daher bei allen beteiligten schulinternen und schulexternen Kooperationspartner/innen (angefangen von der Schulsozialarbeit über die Beratungslehrkräfte über die Selbsthilfe und die Polizei), ohne die dies nicht möglich wäre!

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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