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01.04.2014
13:13

Der Weg zum Nichtraucher per SMS-Coach

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Letzte Woche war ich mit Frank Schlaak in der ginko Stiftung für Prävention , wo uns der SMS-Coach vorgestellt wurde. Zunächst an Berufsschulen getestet, startet das Projekt ab Mai für alle Jugendlichen und junge Erwachsene, die ihren Zigarettenkonsum reduzieren oder einstellen möchten. Dazu müssen sich die Teilnehmer einmalig online beim SMS-Coach registrieren und erhalten dann, je nach Bedarf, über eine Spanne von drei Monaten zweimal wöchentlich oder zweimal täglich eine Unterstützungs-SMS. Der Coach sendet personalisierte Nachrichten, die vom Teilnehmer beantwortet werden.

Der User trägt dabei lediglich die in seinem Handyvertrag vorgesehenen Kosten pro Antwort-SMS; der Coach selbst ist kostenlos. Allerdings ist das System bislang lediglich Android-gestützt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nach Beendigung des Programms gelöscht.

An sich ist der Onlinedienst eine schöne Sache.

26.03.2014
16:00

Motivierende Elternberatung

Motivierende Kurzintervention bei Eltern im Kontext Schule

Gesprächsführungs – Fortbildung für Lehrkräfte und Mitarbeitenden in Schule, Schulsozialarbeit und „Offenem Ganztag“

Die gelungene Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung und schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Häufig erleben aber Lehrkräfte und Eltern die Gespräche als kompliziert und unbefriedigend.

Das seit Jahren erprobte Konzept der motivierenden Kurzintervention stellt  mit „Schul Eltern Move“ genau diese Situation in den Mittelpunkt. Ziel ist die konstruktive Gestaltung von Gesprächen mit Eltern, die auch motivieren soll, das eigene Erziehungsverhalten zu reflektieren und damit die  schulische Entwicklung der Kinder zu verbessern.

Näheres zu den Inhalten und Zielen dieser dreitägigen Fortbildung entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Ausschreibung. Anmeldungen sind ab sofort telefonisch, per Fax oder Mail möglich.

Termine: Di. 03.; Do. 05. und Do. 12 Juni 2014 in der Zeit von 9:30 – ca. 17:00 Uhr

 

Referentinnen: Ingrid Durek, Dipl.Päd.  & Anna von Wensiersky, Dipl. Soz.päd., beide Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund

 

Kosten: 150.- Euro pro Person (incl. Material, Kaffeepausen & Snacks)

 

Gruppengröße: 6 – 8 Personen

 

Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund Schwanenwall 42 44135 Dortmund

19.03.2014
11:59

Suchtprävention in der Schule

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Letzte Woche nahm ich aktiv am 4. Baustein des "Check-it"-Programms an einem Berufkolleg teil.

Nachdem ich die DROBS kurz vorgestellt hatte, berichtete ein ehemaliger Betroffener (der sich nach 15 Jahren Cleansein noch immer als Abhängigen bezeichnet) über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit verschiedenen Substanzen. Die jungen Erwachsenen hörten interessiert zu und konnten Fragen stellen.

Unser Besuch zielte nicht darauf ab, mit erhobenem Zeigefinger gegen Drogenmissbrauch zu wettern, sondern den Schülerinnen und Schülern einen Alltagsbezug zu ermöglichen und ihnen zu verdeutlichen, dass die negativen Folgen einer Abhängigkeit durchaus real sind.

Mir hat dieser thematische, personelle Zugang sehr gefallen und ich empfinde ihn als ein sehr wichtiges Element der „Check-it“-Reihe. Es wurde mir selbst noch einmal bewusst, was „Drogenkonsum“ eigentlich bedeutet, wie leicht es ist, abhängig zu werden, und was eigentlich erst passieren muss, um davon loszukommen.

12.03.2014
13:53

Der Arbeitskreis Suchtprävention in der Schule NRW im Landeszentrum Gesundheit in Bochum

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Der Arbeitskreis Suchtprävention in der Schule NRW war sehr ergiebig für mich: Es ging um das Thema „Gesundheit an Schule“, welches auf der einen Seite in der Lehrerausbildung keinerlei Berücksichtigung erfährt, jedoch auf der anderen Seite ein festes, kontinuierliches und fächerübergreifendes Element im Lehrplan bildet. „Gesundheit“ soll nicht nur einmal jährlich im Rahmen einer Projektwoche behandelt werden, sie umfasst schließlich ein breites Spektrum – nicht nur auf Schülerseite, sondern auch für alle anderen an Schule Beteiligten (Lehrer, Hausmeister, Reinigungskräfte etc.).

Winfried Köhler, Landeskoordinator für Bildung und Gesundheit NRW, stellte das „Landesprogramm Bildung und Gesundheit“ vor, an dem alle Schulen, die sich zu einer Mitgliedschaft bereit erklären, teilnehmen können. Die Schulform ist dabei unerheblich. Es geht darum, mit Hilfe eines breitgefächerten Screenings Problem- und Schwachstellen in allen die Schule und ihre Gesundheit betreffenden Bereichen aufzudecken und im Anschluss gezielt auf eine Verbesserung hinzuarbeiten. Dazu stellt das Landeszentrum Gesundheit zusammen mit einigen Vertragspartnern (Kranken- und Unfallversicherungen) Gelder für ein Coaching zur Verfügung. Beispielsweise können Schwierigkeiten bei den Arbeitsbedingungen von Lehrern angegangen werden. Alle Mitgliedsschulen werden in einem Register geführt, so dass diese sich zusätzlich – wenn gewünscht – untereinander absprechen oder beraten können.

Mir persönlich erscheint eine Teilnahme an dem Programm als sehr empfehlenswert; die Möglichkeit des Austausches ist an Stelle eines vielleicht vorherrschenden schulischen  Einzelkämpfertums durchaus vorzuziehen.

Als kleine Randnotiz wurde mir das Gesundheitsprogramm "Klasse 2000" für Grundschulen empfohlen:  Es ist allgemein über die gesamte 4-jährige Grundschulzeit angelegt und „unterstützt […] die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern“.

Für mich als angehende Grundschullehrerin ist diese Information sicherlich hilfreich.

12.03.2014
13:45

Wie man mit Zigaretten Schule macht

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Ich war in meinem Element: Ich „durfte“ Unterricht machen!

Im Vorfeld hatte ich die Unterrichtseinheit geplant und war ganz schön aufgeregt, ob denn alles so klappen würde, wie ich mir das vorgestellt hatte. Zum Glück war ich nicht alleine – meine Kollegin war bei mir und zusammen meisterten wir alles mit Bravour.

Der Tag:

Eine achte Klasse eines Dortmunder Gymnasiums besuchte die Fachstelle für Suchtvorbeugung und gemeinsam erarbeiteten wir einige Aspekte, die das Rauchen betreffen.

Die Schülerinnen und Schüler konnten schon einiges an Vorwissen vorweisen und kannten verschiedene Zigarettenmarken sowie die dazugehörige Werbung. Angelehnt an diesen Alltagsbezug untersuchten sie das Werbematerial und analysierten Werbestrategien einzelner Marken. Die Achtklässler waren sehr interessiert und es machte viel Spaß mit ihnen zu diskutieren, was eigentlich wirklich „cool“ ist und was nur „cool“ erscheint.

Richtig interaktiv wurde es, als meine Kollegin die Schadstoffzigarette (ein ca. 1,3m langes Zigarettenmodell, das mit Substanzbeispielen gefüllt ist, wie Handcreme, Türschlossenteiser, Harnstoff etc.) hervorholte und die Klasse erforschen konnte, was in einer Zigarette eigentlich alles enthalten ist.

Danach wurde in Gruppenarbeit erörtert, warum Raucher einerseits rauchen und was andererseits die negativen Aspekte beim Rauchen sind. Weiterführend wurde der Weg des Zigarettenrauchs durch die Atemwege des menschlichen Körpers besprochen. Alles in allem war es ein sehr ergiebiger Rundumschlag über „Zigaretten“.

Ich habe mich sehr gefreut, wie gut die Schülerinnen und Schüler mitgearbeitet haben und bin schon auf unser nächstes Treffen gespannt: Diesmal wird sich alles um das Thema Alkohol drehen.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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