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15.04.2014
15:53

Mein Praktikum

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Ist es wirklich schon drei Monate her, dass ich bei der DROBS angefangen habe?

Meine Zeit in der Fachstelle für Suchtvorbeugung geht zu Ende und ich bedanke mich bei allen, die ich während dieser Zeit kennenlernen und mit ihnen zusammenarbeiten durfte. Ich habe viel gelernt und nehme einiges davon mit ins Referendariat und darüber hinaus.

Die Highlights des Praktikums waren sicherlich die Zusammenstellung des Suchtsacks, die Vorstellung der Ausstellung „Klang meines Körpers“, der Arbeitskreis zu Kindern alkoholkranker Eltern und der Gesundheitstag. Und natürlich die Besuche der Schulklassen.

Das Check-it! Programm möchte ich nach Möglichkeit in meinem Unterricht fortführen bzw. integrieren. Außerdem möchte ich an der Fortbildung der Fachstelle zu Elterngesprächen  im Mai teilnehmen, wenn es sich einrichten lässt. Immerhin werde ich in naher Zukunft viel mit Eltern zu tun haben und da kann ein Training in Gesprächsführung hilfreich sein.

Wieso ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung machen?

Die Fachstelle hat mich eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten lassen und mit mir auf Augenhöhe kommuniziert – das ist für die Position des Praktikanten nicht selbstverständlich!  Es war sehr interessant, mit den Perspektiven des Lehrers, Schulsozialarbeiters und der Eltern zu spielen und die verschiedenen Blickwinkel auf eine Sache wahrzunehmen. Die Arbeit mit den Schulen hat mir vielerlei Möglichkeiten geboten, mich praktisch einzubringen, und die Kollegen der Fachstelle haben mich auch durchweg angehalten, mich mit immer wieder anderen Aspekten vertraut zu machen, dass es nie langweilig wurde. Auch die Arbeitszeiten waren human.

Ein abschließendes Wort: HURRA!

01.04.2014
13:13

Der Weg zum Nichtraucher per SMS-Coach

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Letzte Woche war ich mit Frank Schlaak in der ginko Stiftung für Prävention , wo uns der SMS-Coach vorgestellt wurde. Zunächst an Berufsschulen getestet, startet das Projekt ab Mai für alle Jugendlichen und junge Erwachsene, die ihren Zigarettenkonsum reduzieren oder einstellen möchten. Dazu müssen sich die Teilnehmer einmalig online beim SMS-Coach registrieren und erhalten dann, je nach Bedarf, über eine Spanne von drei Monaten zweimal wöchentlich oder zweimal täglich eine Unterstützungs-SMS. Der Coach sendet personalisierte Nachrichten, die vom Teilnehmer beantwortet werden.

Der User trägt dabei lediglich die in seinem Handyvertrag vorgesehenen Kosten pro Antwort-SMS; der Coach selbst ist kostenlos. Allerdings ist das System bislang lediglich Android-gestützt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nach Beendigung des Programms gelöscht.

An sich ist der Onlinedienst eine schöne Sache.

27.03.2014
16:43

Deutscher Weiterbildungspreis für "MOVE"

Wir freuen uns sehr: Das Konzept „MOVE – Motivierende Kurzintervention am Arbeitsplatz“  - entwickelt von Fachkräften der ginko Stiftung für Prävention, der Suchthilfe Aachen, der Fachstellen für Suchtvorbeugung in Dortmund sowie in Bielefeld – erhielt den 3. Platz des Deutschen Weiterbildungspreises 2013.

NRW-Schul- und Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann ehrte die Gewinnerinnen und Gewinner im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung im Haus der Technik in Essen. Angelika Fiedler, die in der ginko Stiftung für Prävention den Bereich MOVE federführend leitet, nahm den Preis am 25. Februar 2014 erfreut entgegen.

MOVE, vor 15 Jahren erstmalig entwickelt für die Ansprache konsumierender Jugendlicher, wurde mittlerweile – aufgrund der großen Praxistauglichkeit und großen Nachfrage – für weitere Zielgruppen und Settings adaptiert. Die Übertragung dieses Fortbildungskonzeptes für Personalverantwortliche in Verwaltungen und Betrieben entwickelte vor ca. zwei Jahren eine vierköpfige, landesweite Projektgruppe mit Yvonne Michel/Suchthilfe Aachen, Frank Schlaak/Drogenberatung Dortmund, Ulrich Möller/Drogenberatung Bielefeld und Angelika Fiedler/ginko Mülheim an der Ruhr.

Hier der Link zu weiteren Informationen und zur Preisverleihung.

26.03.2014
16:00

Motivierende Elternberatung

Motivierende Kurzintervention bei Eltern im Kontext Schule

Gesprächsführungs – Fortbildung für Lehrkräfte und Mitarbeitenden in Schule, Schulsozialarbeit und „Offenem Ganztag“

Die gelungene Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung und schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Häufig erleben aber Lehrkräfte und Eltern die Gespräche als kompliziert und unbefriedigend.

Das seit Jahren erprobte Konzept der motivierenden Kurzintervention stellt  mit „Schul Eltern Move“ genau diese Situation in den Mittelpunkt. Ziel ist die konstruktive Gestaltung von Gesprächen mit Eltern, die auch motivieren soll, das eigene Erziehungsverhalten zu reflektieren und damit die  schulische Entwicklung der Kinder zu verbessern.

Näheres zu den Inhalten und Zielen dieser dreitägigen Fortbildung entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Ausschreibung. Anmeldungen sind ab sofort telefonisch, per Fax oder Mail möglich.

Termine: Di. 03.; Do. 05. und Do. 12 Juni 2014 in der Zeit von 9:30 – ca. 17:00 Uhr

 

Referentinnen: Ingrid Durek, Dipl.Päd.  & Anna von Wensiersky, Dipl. Soz.päd., beide Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund

 

Kosten: 150.- Euro pro Person (incl. Material, Kaffeepausen & Snacks)

 

Gruppengröße: 6 – 8 Personen

 

Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund Schwanenwall 42 44135 Dortmund

20.03.2014
10:37

Netzwerk Essstörungen

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Gestern durfte ich ganz allein die Fachstelle für Suchtvorbeugung bei der Sitzung des Netzwerks für Essstörungen vertreten. Die Teilnehmer kamen aus allen Bereichen, die dieses Thema betreffen, wie etwa das Gesundheits- und Jugendamt, das LWL Klinikum Bochum, Beratungsstellen, Schulsozialarbeit, Therapeuten und Selbsthilfegruppen. Geleitet wurde die Sitzung von Frau Fleck vom Gesundheitsamt Dortmund, die zunächst kurz die geplante Ausstellung „Klang meines Körpers“vorstellte.

Die Ausstellung findet vom 19. bis 23.5. im Fritz-Henßler-Haus in Dortmund statt und „richtet sich an Jugendliche und andere Interessierte. Mit kreativen und interaktiven Mitteln wird über das Thema Ess-Störung informiert“. Stephanie Lahusen, Dipl. Musiktherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, hat „Klang meines Körpers“ ins Leben gerufen; in Zusammenarbeit mit fünf weiblichen und einem männlichen Betroffenen entstanden sechs künstlerische Zugänge zum Thema Essstörungen, die facettenreiche Einblicke in Gedanken, Gefühlswelt und Handeln dieser Personen gewähren. Es haben sich bereits einige Schulen zur Ausstellungsbesichtigung angemeldet.

Im Anschluss stellten sich drei Vertreter aus dem Selbsthilfebereich Essstörungen vor und beschrieben ihre Ansätze und Spektren; die Selbsthilfegruppe für Essgestörte, Overeaters Anonymous sowie Bildungstreff für Angehörige von Essgestörten. Es war  für alle Beteiligten sehr interessant und aufschlussreich, sich auszutauschen, und für mich ganz besonders, da ich mich im Vorfeld nie sonderlich mit der Thematik beschäftigt hatte und ich nun viele Informationen und Kontakte mitnehmen konnte, die ich vielleicht in meinem späteren (Berufs-)Leben brauchen kann. Einen Flyer, der alles zusammenfasst, gibt es hier.

Ich freue mich schon auf die Ausstellung.

 

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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