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11.05.2012
16:03

Zeitungsartikel über neue Angebote der Fachstelle

Aktuelle Angebote der Fachstelle für Suchtvorbeugung wurden der Presse präsentiert. Der Artikel wurde auch online veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden.

19.04.2012
17:28

AK Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule

Am  Dienstag, den  08.05.2012 findet die erste Sitzung des neuen Arbeitskreises Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule in der Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund statt. Der Arbeitskreis ist auf Wunsch von Fachkräften aus den Schulen entstanden und richtet sich an Beratungslehrkräfte für Suchtfragen und schulsozialpädagogische Fachkräfte, die gerne in der Schule aktiv Suchtprävention gestalten möchten.

Datum:             Dienstag, 08. Mai 2012

Uhrzeit:            15:00 – 17:00 Uhr

Ort:                  Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund

Thema:            Methoden zur Alkoholprävention: Vorstellung und Ausprobieren des Methodenkoffer Alkohol

Weitere Termine des Arbeitskreises für dieses Jahr sind: Dienstag, der 4.09.2012 und Dienstag, der  06.11.2012 jeweils auch von 15:00 – 17:00 Uhr in der Fachstelle.

Interessierte können sich bis zum 03. Mai per Mail an anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de anmelden.

Jahresrückblick 2011

Feste feiern ohne Reihern?! Reloaded 2011

Auch im Jahr 2011 hat die Fachstelle für Suchtvorbeugung interessante Angebote und Projekte durchgeführt. Dabei waren erprobte Fortbildungen wie MOVE und neue Themen wie die digitalen Medien.

Um allen Interessierten einen kleinen Überblick zu verschaffen, haben wir Zahlen, Informationen und Wissenswertes in einem Flyer zusammen gestellt. Viel Spaß beim downloaden und lesen.

06.12.2011
11:50

„Rufmord im Internet“ aus der Reihe 37°

Fernsehtipp des Tages

Unter dem Titel „Rufmord im Internet“ wird heute Abend um 22:15 Uhr im ZDF eine Reportage über Cyber-Mobbing ausgestrahlt. Im Zentrum der 30minütigen Dokumentation stehen drei Jugendliche, die im Internet und der Schule gemobbt wurden und wie diese mit der schwierigen Situation umgegangen sind. Eine kurze Vorschau und weitere Informationen können auf der ZDF Homepage angeschaut werden.

06.10.2011
13:45

Pathologischer Internetgebrauch in der BRD

Studie zur „Internetsucht“ veröffentlicht

Die Bundesdrogenbeauftragte Frau Dyckmans hat eine Studie zur „Internetsucht“ vorgestellt. Demnach sind in der BRD über 560.000 Menschen onlineabhängig, obwohl immer noch keine medizinische Diag-nose „Internetsucht“ bzw. „pathologischer Internetgebrauch“ existiert.

Schwerpunkt von Frau Dyckmans Arbeit wird in den nächsten Jahren nach eigenen Angaben die „Computerspiel- und Internetsucht“ werden.
Auch die Fachstelle für Suchtvorbeugung wird das Thema Internetgebrauch bei Jungendlichen in den Fokus nehmen, so findet im Dezember ein Workshop für Multiplikatoren/innen statt. Im Zentrum steht dabei die Vorstellung eines Methodenkoffers für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zum Thema „Neue Medien“. Genauere Hinweise werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

Die Ergebnisse der Studie zur „Internetsucht“ in der BRD können Sie auf der Homepage der Drogenbeauftragte nachlesen.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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44135 DortmundFax 0231 / 47 73 76-13
 E-Mail info@suchtvorbeugung-dortmund.de