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29.03.2016
16:24

MOVE 2016 ausgebucht!

MOVE-Motivierende Kurzintervention für April/Mai 2016 ausgebucht!

Bereits jetzt steht fest, dass das Fortbildungsangebot „MOVE- Motivierende Kurzintervention für konsumierende Jugendliche“ am 19. und 26.04. sowie am 03.05.2016 in der JGH Adolph Kolping, Silberstraße in Dortmund, ausgebucht ist.

Sollten Sie Interesse an dieser Fortbildung haben, die Ihre Kompetenzen in der Ansprache von konsumierenden Jugendlichen erweitert, setzen Sie sich bitte mit uns – Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund – in Verbindung. Wir schreiben gerne trägerübergreifend aus, bieten jedoch auch Inhouse-Schulungen auf Nachfrage dazu an.

Weitere Informationen zu „MOVE“ finden Sie auf unserer Homepage und bei der Ginko Stiftung für Prävention: www.ginko-stiftung.de

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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09.09.2015
13:01

Herbst 2015 - MOVE abgeschlossen

MOVE- Motivierende Kurzintervention für konsumierende Jugendliche, September 2015

Die Herbst-Move-Fortbildung wurde abgeschlossen, 12 Teilnehmende aus unterschiedlichen Einrichtungen der Jugendhilfe absolvierten erfolgreich das dreitägige Angebot. Katja Barthel (VSE e. V.) und Frank Schlaak (Fachstelle für Suchtvorbeugung) vermittelten im Tandem die Grundprinzipien Motivierender Gesprächsführung wie Umgang mit Ambivalenzen, Integrieren von Diskrepanzen und dem Modell der Verhaltensänderung. Neben einführenden Vorträgen wurden die anwendungsbezogenen Kenntnisse in Kleingruppen umgesetzt und geübt – jeweils begleitet von den beiden erfahrenen Trainern. Reiner Laufkötter (Kommissariat Vorbeugung, Polizei (Dortmund) ermöglichte als Gastreferent einen Einblick in den „Drogenkoffer“, der sichergestellte illegale Substanzen enthält.

Die Teilnehmenden waren sich einig darin, dass sie mit MOVE „Werkzeuge an die Hand bekommen haben“, die im beruflichen Alltag im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen hilfreich sind.

„Damit kann ich die Situation der Jugendlichen besser einschätzen und meine Interventionen passgenau einsetzen“, so eine weitere Einschätzung.

Die Fotos geben einen kleinen Einblick in das Fortbildungssetting.

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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MOVE - News

Fortbildung „Motivierende Kurzintervention für konsumierende Jugendliche - Move“ am 18. und 25.08. sowie am 01.09.2015 in Dortmund ist ausgebucht. Die Veranstaltung findet im Jugendgästehaus in der Silberstraße in Dortmund statt. Teilnehmende sind Multiplikatoren aus Schule und Jugendhilfe, die ihre Kompetenzen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen erweitern wollen. „Move“ vermittelt u. a. das Modell der Verhaltensänderung, Grundlagen und anwendungsbezogene Kenntnisse Motivierender Gesprächsführung und thematisiert Rechtliches sowie die eigene Haltung.

Mehr zu Move: www.ginko-stiftung.de und auf unserer Homepage.

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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27.03.2014
16:43

Deutscher Weiterbildungspreis für "MOVE"

Wir freuen uns sehr: Das Konzept „MOVE – Motivierende Kurzintervention am Arbeitsplatz“  - entwickelt von Fachkräften der ginko Stiftung für Prävention, der Suchthilfe Aachen, der Fachstellen für Suchtvorbeugung in Dortmund sowie in Bielefeld – erhielt den 3. Platz des Deutschen Weiterbildungspreises 2013.

NRW-Schul- und Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann ehrte die Gewinnerinnen und Gewinner im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung im Haus der Technik in Essen. Angelika Fiedler, die in der ginko Stiftung für Prävention den Bereich MOVE federführend leitet, nahm den Preis am 25. Februar 2014 erfreut entgegen.

MOVE, vor 15 Jahren erstmalig entwickelt für die Ansprache konsumierender Jugendlicher, wurde mittlerweile – aufgrund der großen Praxistauglichkeit und großen Nachfrage – für weitere Zielgruppen und Settings adaptiert. Die Übertragung dieses Fortbildungskonzeptes für Personalverantwortliche in Verwaltungen und Betrieben entwickelte vor ca. zwei Jahren eine vierköpfige, landesweite Projektgruppe mit Yvonne Michel/Suchthilfe Aachen, Frank Schlaak/Drogenberatung Dortmund, Ulrich Möller/Drogenberatung Bielefeld und Angelika Fiedler/ginko Mülheim an der Ruhr.

Hier der Link zu weiteren Informationen und zur Preisverleihung.

26.03.2014
16:00

Motivierende Elternberatung

Motivierende Kurzintervention bei Eltern im Kontext Schule

Gesprächsführungs – Fortbildung für Lehrkräfte und Mitarbeitenden in Schule, Schulsozialarbeit und „Offenem Ganztag“

Die gelungene Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung und schulische Bildung von Kindern und Jugendlichen. Häufig erleben aber Lehrkräfte und Eltern die Gespräche als kompliziert und unbefriedigend.

Das seit Jahren erprobte Konzept der motivierenden Kurzintervention stellt  mit „Schul Eltern Move“ genau diese Situation in den Mittelpunkt. Ziel ist die konstruktive Gestaltung von Gesprächen mit Eltern, die auch motivieren soll, das eigene Erziehungsverhalten zu reflektieren und damit die  schulische Entwicklung der Kinder zu verbessern.

Näheres zu den Inhalten und Zielen dieser dreitägigen Fortbildung entnehmen Sie bitte dem Flyer und der Ausschreibung. Anmeldungen sind ab sofort telefonisch, per Fax oder Mail möglich.

Termine: Di. 03.; Do. 05. und Do. 12 Juni 2014 in der Zeit von 9:30 – ca. 17:00 Uhr

 

Referentinnen: Ingrid Durek, Dipl.Päd.  & Anna von Wensiersky, Dipl. Soz.päd., beide Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund

 

Kosten: 150.- Euro pro Person (incl. Material, Kaffeepausen & Snacks)

 

Gruppengröße: 6 – 8 Personen

 

Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund Schwanenwall 42 44135 Dortmund

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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