Informieren / Beraten / Vernetzen

Zur Zeit wird gefiltert nach: Gesundheit
Filter zurücksetzen

Klang meines Körpers

Präventionsausstellung zum Thema Esstörungen im Fritz Henßler Haus

Auch in diesem Jahr ist die Ausstellung „Klang meines Körpers“ zu Gast im Fritz-Henßler Haus in Dortmund. Vom 20. bis zum 24. April 2015 haben Jugendliche und andere Interessierte die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen und sich mit kreativen und interaktiven Mitteln über das Thema Essstörung zu informieren.
Mit dem Wunsch über ihre Essstörung zu sprechen, sich aber nicht darauf reduzieren zu lassen, erarbeiteten betroffene Jugendliche gemeinsam mit einer Musiktherapeutin und einer Grafikerin die Ausstellung Klang meines Körpers.

Mit selbst geschriebenen Texten, Bildern und ausgewählten Liedern erzählen die jungen Menschen von ihrem Leben, ihren Sorgen und darüber, was ihnen geholfen hat, dass es ihnen heute wieder besser geht. Es geht um die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper, die Angst zu versagen, nicht zu genügen, aber auch um Wünsche, Sehnsüchte und was Jugendliche stark und „satt“ macht.
Die Ausstellung soll über die Entstehung und Folgen von Ess-Störungen informieren, junge Menschen stärken, ihnen Mut geben und Wege aus der Essstörung aufzeigen.
klang-meines-koerpers.de

 

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
Views: 109
14.07.2014
14:03

"Kenn Dein Limit"

„Kenn Dein Limit“: Drei Tage zum risikobewussten Umgang mit Alkohol

Wie verändert sich meine Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss?

Was bewirken alkoholische Getränke in meinem Körper und wie gut kenne ich eigentlich meine Trinkgewohnheiten?

 

Diese und ähnliche Fragen konnten die BesucherInnen der Thier Galerie vom 26. bis 28. Juni 2014 in einer interaktiven Ausstellung der BzgA klären.

Die verschiedenen Einrichtungen der Dortmunder Suchthilfe rundeten mit Info Ständen die Veranstaltung ab und boten Informationen zu Ihren Hilfe – Angeboten.          Mit dabei waren:

·         Die Psychosoziale Beratungs-und Behandlungsstelle der Caritas Dortmund

·         Die Fachstelle Sucht des Diakonischen Werkes Dortmund

·         Die Fachstelle für Suchtvorbeugung der Drobs Dortmund

·         Die Beratungsstelle für Beschäftigte der Stadt Dortmund

·         Der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes der Stadt Dortmund

·         Der Kreuzbund Dortmund

An dieser Stelle ein herzliches „Danke schön“ an alle, die uns unterstützt haben!

Auf dem Foto in der vorderen Reihe (von links): Anna Wensiersky, Drobs; Elisabeth Keller, Kreuzbund; Eva Lenkenhoff, Diakonisches Werk

Auf dem Foto in der hinteren Reihe (von links): Norbert Quinting, Caritas; Ingrid Durek, Drobs; Marlies Ullrich, Kreuzbund; Charlotte Bunge, Drobs

09.11.2010
13:15

Burnout

Viele der am Burnout-Syndrom Leidenden hat eine höhere Griffnähe zu süchtig machenden Substanzen: Medikamente und Alkohol werden als Dämpfer von unangenehmen Gefühlen eingesetzt, emotionale Schieflagen so korrigiert. Diese Selbstheilungsversuche bringen die Gefahr mit sich, die eigene Situation noch zu verschlechtern – das Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung gefährdet die ohnehin angeschlagene Gesundheit zusätzlich.

[mehr]

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

« Februar 2018 »
S M T W T F S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28      

Letzte Nachrichten

Jahresprogramm 2018
09.01.2018 08:53
Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK
17.11.2017 14:48
Änderung der offenen Sprechstunde
03.11.2017 08:51
Wir sind eingezogen!
07.02.2017 12:04

Archiv

  • [-]2018(1)
    • [-]Januar(1)
  • [-]2017(4)
    • [-]November(2)
    • [-]Februar(1)
    • [-]Januar(1)
  • [-]2016(6)
    • [-]März(5)
    • [-]Januar(1)
  • [-]2015(14)
    • [-]Dezember(3)
    • [-]Oktober(3)
    • [-]September(2)
    • [-]Juli(3)
    • [-]April(3)
  • [-]2014(12)
    • [-]Juli(1)
    • [-]Juni(1)
    • [-]April(3)
    • [-]März(6)
    • [-]Februar(1)
  • [-]2013(6)
    • [-]Dezember(1)
    • [-]November(1)
    • [-]Juli(1)
    • [-]März(3)
  • [-]2012(12)
    • [-]Juli(1)
    • [-]Mai(5)
    • [-]April(2)
    • [-]März(1)
    • [-]Februar(1)
    • [-]Januar(2)
  • [-]2011(43)
  • [-]2010(9)
    • [-]Dezember(5)
    • [-]November(3)
    • [-]September(1)
Informieren / Beraten / Vernetzen

Feedback
Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund

Kuckelke 20Fon +49 231 7009929-0
44135 DortmundFax +49 231 7009929-1
 E-Mail info@feedback-dortmund.de