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Fachtag Essstörungen
durch dick und dünn
Mit dem Fachtag „Essstörungen – durch dick und dünn“ am Donnerstag, den 31. Mai 2012 im Fritz-Henßler-Haus soll ein Beitrag geleistet werden, Dortmunder Schulen für dieses Thema stärker zu sensibilisieren und Möglichkeiten verschiedener Präventionsansätze aufzuzeigen.
Der Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung von der Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund, der Koordinierungsstelle Dortmunder Netzwerk Essstörungen im Gesundheitsamt der Stadt Dortmund und die Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit im Regionalen Bildungsbüro des Fachbereichs Schule der Stadt Dortmund.
Neben einem Theaterstück und Fachvorträgen werden Workshops zu verschiedenen Aspekten angeboten, unter anderem wird der Werkkoffer Essstörungen durch die Fachstelle für Suchtvorbeugung vorgestellt. Eine ähnliche Veranstaltung wurde 2007 von der Fachstelle für Suchtvorbeugung durchgeführt.
Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.
Risiken und Folgen von Medikamentenkonsum
Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.
Jahresrückblick 2011

- Feste feiern ohne Reihern?! Reloaded 2011
Auch im Jahr 2011 hat die Fachstelle für Suchtvorbeugung interessante Angebote und Projekte durchgeführt. Dabei waren erprobte Fortbildungen wie MOVE und neue Themen wie die digitalen Medien.
Um allen Interessierten einen kleinen Überblick zu verschaffen, haben wir Zahlen, Informationen und Wissenswertes in einem Flyer zusammen gestellt. Viel Spaß beim downloaden und lesen.
Fortbildungsreihe "Digitale Medien als Unterrichtsthema"
Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?
Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und der Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.
Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.
Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch weiterhin bei Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.
Generation "Gefällt mir"
Fachtag zur Förderung der Medienkompetenz

Am 02. März 2012 veranstaltet die Fachstelle für Suchtvorbeugung gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtheater (KJT) Dortmund einen Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz.
Ziel ist es MultiplikatorInnen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe und verwandten Arbeitsfeldern Informationen und Grundlagen zum Umgang mit Medien näher zu bringen.
Den Auftakt des Fachtages bildet das Theaterstück „Hikkikomori“ des KJT Dortmund. Neben zwei Fachvorträgen zu Medienerziehung und Medienabhängigkeit können sich die BesucherInnen auf einem Markt der Möglichkeiten über Beratungsangebote informieren und Kontakte zu lokalen Institutionen knüpfen. Das Nachmittagsprogramm wird durch Foren zu rechtlichen Grundlagen, Beratungsangeboten, Jugendschutz in „social communities“ und Methoden für die pädagogische Arbeit abgerundet. Den Ausklang bildet das Jugend - Theaterstück „Virtueller Wahnsinn - Mein Leben im Internet“ des KJT Dortmund.
Tagesablauf
ab 10:30 Uhr Stehkaffee und Anmeldung im Theater Café
11:00 - 12:30 Uhr Theaterstück
„Hikkikomori“ und anschließende Diskussion mit dem Schauspieler
12:30 - 13:30 Uhr "Medienkompetenz - Was Fachkräfte und Eltern wissen sollten" Johannes Wentzel, Medienreferent, nethex. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit, Münster
13:30 - 14:30 Uhr Pause und Markt der Möglichkeiten
14:30 - 15:30 Uhr "Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit" Annette Teske, Dipl. Psychologin, Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.
15:30 - 16:30 Uhr Foren
Forum 1
"Handy, Internet und Videos zwischen Spaß und Straftat" Rainer Nehm, Kommissariat Vorbeugung, Polizei Dortmund
Forum 2
"Social Media und Jugendschutz" Dimitrios Karakatsanis, Jugendmedienschutz, Jugendamt Stadt Dortmund
Forum 3
"Zu Risiken und Nebenwirkungen... Interventionen und Beratung bei auffällig spielenden Jugendlichen" Annette Teske, Dipl. Psychologin, Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.
Forum 4
"Die M-Box - Methoden für die pädagogische Arbeit" Ingrid Durek & Anna von Wensiersky, Präventionsfachkräfte, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
16:30 - 17:00 Uhr Pause
17:00 - ca. 18:00 Uhr
Jugend - Theaterstück “Virtueller Wahnsinn - Mein Leben im Internet”
und anschließende Diskussion mit den jugendlichen Schauspielenden und dem Regisseur
Hard facts
Termin: Freitag, 02.03.2012
Uhrzeit: 11:00 - ca. 18:00 Uhr
Teilnehmende: 60 MultiplikatorInnen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe und verwandten Arbeitsfeldern
Kosten: 25,00 € Teilnahmegebühr incl. Snack und Theaterkarten
Veranstaltungsort:
Kinder- und Jugendtheater (KJT)
Sckellstraße 5 - 7, 44141 Dortmund
Anmeldung mit Angaben zum gewünschten Forum (1. Wunsch und 2. Wunsch) bis zum 23.02.2012 an die Fachstelle für Suchtvorbeugung per E-Mail an anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de oder
ingrid.durek at suchtvorbeugung-dortmund.de. Sie erhalten bei erfolgreicher Anmeldung eine Bestätigung per E-Mail.
Alle Informationen können Sie auch einfach als Flyer herunterladen.
Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.
