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17.11.2017
14:48

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

Björn Sailler(bjoern.sailler@drobs-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Björn Sailler
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29.10.2015
12:11

Deutsch-türkische Jugendaustauschwoche zum Thema Sucht

Die Jugendaustauschwoche ist ein Projekt der internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte (IBB) in Kooperation mit türkischen Einrichtungen in Mugla und Denizli.

Nach dem Prinzip des Schüleraustauschs besuchen sich jeweils 15 türkische und deutsche Jugendliche gegenseitig in ihren Heimatländern, um dort über ein bestimmtes Thema Informationen zu sammeln, Vergleiche zu ziehen und sich auszutauschen. Begleitet und organisiert wird dies von Mitarbeitern der Kooperatoren in Deutschland und der Türkei.

Die Themen gestalten sich ganz unterschiedlich. 2014 ging es um das Thema Behinderung. Dafür wurden verschieden Einrichtungen im Bereich der Behindertenhilfe besucht und es fanden Interviews mit Pädagogen und Sozialarbeitern statt. Außerdem wurde ein Aktionstag veranstaltet, bei dem die Jugendlichen durch das Verbinden ihrer Augen in die Lage eines Sehbehinderten versetzt wurden. Dies hatte zum Zweck, die Welt für eine gewisse Zeit mit anderen Sinnen wahrzunehmen.

Im August 2015 fand die Jugendaustauschwoche unter dem Thema Sucht und Abhängigkeit, mit dem Fokus auf die Suchtprävention im Vergleich Deutschland und Türkei, statt. Auffällig unterschiedlich sei, so einige Jugendliche aus Mugla und Denizil, das in ihrer Heimat kaum eine staatliche Behandlung und Unterstützung von Drogenabhängigen gewährleistet ist.

„Es gibt Vereine, die sich mit der Problematik befassen und staatlich gefördert werden, aber die privaten Institutionen bieten wesentlich mehr Möglichkeiten und Hilfen bei uns in der Türkei“ so Neslihan, eine Teilnehmerin des Projekts.

In der Schule findet, laut der Jugendlichen, keine informative und aufklärende Arbeit zu diesem Thema statt.

„Wir würden gerne mit Rauschbrillen arbeiten und Präventionsprojekte für Jugendliche anbieten. Die Problematik mit Zigaretten, Alkohol, Cannabis, Klebstoffschnüffeln, aber vor allem das Rauchen der Kräutermischung Bonzai ist bei uns zu Hause ein großes Problem!“ kommentierte Ziya, ein weiterer Teilnehmer des Projekts.

Der Besuch verschiedener Suchthilfeeinrichtungen in ganz NRW schaffte neue Perspektiven und Anregungen, sich mit dem Thema Sucht und Prävention auseinanderzusetzen.

Annemarie Skubch und Sarah Schlüter von der Fachstelle für Suchtvorbeugung in Dortmund berichteten in einem 3-stündigen Projekt im Adolph Kolping Haus über wissenswerte Fakten zum Thema Substanzen, deren Wirkungen und Risiken sowie über Daten und Zahlen zur Abhängigkeit in Deutschland. Anschließend konnten die Jugendlichen, durch die Analyse von Suchtverläufen mit Fallbeispielen und die Nutzung des Suchtsacks (beinhaltet verschiedene Gegenstände, die unterschiedliche Süchte symbolisieren sollen, z.B. Schokolade, Bierflasche, Computerspiel), ihren eigenen Konsum mit wahrnehmen und reflektieren.

 

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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28.07.2015
12:02

Cannabis und Partydrogen

Cannabis und Partydrogen - Fachtag im Fritz Henßler Haus

Cannabis und Partydrogen – wie gefährlich sind sie?

Im Rahmen des Cannabis- Fachtages im Fritz- Henßler- Haus in Dortmund am 05.11.2014 sprachen Dr. Frank Renken (Gesundheitsamt), Frank Schlaak (DROBS, Fachstelle für Suchtvorbeugung), Rüdiger Merx (LWL-Klinik) und Rainer Laufkötter (Polizei, Kommissariat Kriminalprävention) über ihre Arbeit mit Abhängigen.

Die vom Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit organisierte Veranstaltung mit über 100 Besuchern aus den Arbeitsfeldern Schule und Jugendhilfe beinhaltete Vorträge der folgenden Referenten:

  • Doris Sarrazin, Referatsleiterin der LWL- Koordinationsstelle Sucht
    "Konsum von Cannabis und Amphetaminen - wie sehen bundes- und landesweite Zahlen aus?"
  • Rüdiger Merx, Funktionsoberarzt, LWL Klinik Dortmund, Abteilung Suchtmedizin
    "Cannabis, Spice und Amphetamine: Was ist das? Welche Risiken und Wirkungen haben sie?"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "FreD - Fühintervention bei erstauffälligen drogenkonsumierenden Jugendlichen"
  • Bernd Nordlohne, DROBS Dortmund
    "Quit The Shit - das Online- Beratungsangebot der DROBS Dortmund für CannabiskonsumentInnen"
  • Gisela Kampmann, Selbsthilfegruppe Angehörigenkreis Drogen konsumierender Menschen
    "Was kann Angehörigen helfen?"
  • Rainer Laufkötter, Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Dortmund
    "Cannabis - rechtliche Folgen!"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "Prävention - was für Möglichkeiten gibt es?"

Link zu einem großen Teil der Vorträge: http://www.dortmund.de/media/p/gesundheitsamt_6/pdf_3/Cannabis_und_Partydrogen.pdf

 Artikel aus den Ruhrnachrichten:

http://www.drobs-dortmund.de/fileadmin/images/I-Aktuell/kifferwahn.pdf

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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06.12.2013
13:35

Weihnachtswunschbaumaktion 2013

Weihnachten in der DROBS

Im Rahmen unseres Programms „Fit Kids – Netze knüpfen für Kinder substituierter Eltern“ findet in der DROBS Dortmund zum zweiten Mal die Weihnachtswunschbaumaktion statt

Dieses Jahr wurden die DROBS von der Ausbildungsvertretung und den Mitarbeitenden von RWE Dortmund unterstützt. So fanden die Geschenkewünsche der Kinder als Sternschnuppe am Weihnachtsbaum der RWE einen Platz, von wo sie durch Angestellte erfüllt werden.

Gerade Kinder aus suchtbelasteten Familien leiden häufig unter finanzieller Not – da wird durch die Weihnachtswunschaktion den Kleinen eine Freude bereitet.

Die Bescherung findet am Dienstag, den 17.12.2013 ab 18:00 Uhr im Cafe Flash der DROBS Dortmund am Schwanenwall 42 statt.

 

Auf dem Programm steht sowohl das klassische Kaffeetrinken für die Eltern, als auch eine Bastelaktion für die Kinder. Höhepunkt wird aber die Bescherung durch unseren hausinternen Weihnachtsmann und der Ausbildungsvertretung der RWE.

Mit freundlicher Unterstützung von RWE
07.11.2013
16:42

Filmtipps

Über den Newsletter des Medienprojekts Wuppertal erreichte uns die Ankündigung zu den beiden unten beschriebenenen Filmen. Wir arbeiten selber sehr gerne mit Filmen aus dem Medienprojekt, deshalb hier der Hinweis auf die neue Produktion.

Pillenlos – Ein Film über die Wege aus der Medikamentenabhängigkeit

Medikamente sind für viele Menschen eine große Hilfe. Doch für rund zwei Millionen Menschen in Deutschland sind Tabletten ein Suchtmittel. Besonders bei Schmerz-, Schlaf- und Beruhigungsmitteln ist der Weg von der sinnvollen Einnahme zur Sucht nicht weit.

In diesem Film berichten drei Betroffene, wie sie in die Medikamentenabhängigkeit geraten sind. Es fällt auf, dass die Protagonisten im Rahmen ihres Erwachsenwerdens wenig Selbstwertgefühl entwickeln konnten und dadurch schon früh in seelische Not geraten sind. Auf der Suche nach emotionalem Halt reicht dann eine Verknüpfung ungünstiger Faktoren, die schließlich über den Medikamentengebrauch in den Medikamentenmissbrauch führt. Mal ist es der gut gefüllte Medikamentenschrank der Eltern, der zur Selbstbedienung einlädt, mal sind es Ärzte, die großzügig und über lange Zeiträume abhängig machende Medikamente verordnen. Besonders Schlaf- und Beruhigungsmittel werden oft in unverantwortlichen Mengen verschrieben und konsumiert.

Der Konsum gerät außer Kontrolle, wenn eine Beendigung der Tabletteneinnahme nicht mehr vorstellbar erscheint. Stattdessen dreht sich ein großer Teil des Lebens um das Suchtmittel, allerdings in großer Heimlichkeit. Betroffene lassen sich oft Präparate von verschiedenen Ärzten verschreiben oder besorgen sich das Suchtmittel auf illegalem Weg. Trotzdem gelingt es den Abhängigen für lange Zeit, ein unauffälliges und sozial integriertes Leben zu führen. Der Film zeigt auch auf, wie der Weg aus der Sucht über Psychotherapien in Fachkliniken gelingen kann. Dabei geht es zum einen darum, vom Suchtmittel loszukommen und zum anderen die Lücke, die das Suchtmittel hinterlässt, mit neuen und konstruktiven Inhalten zu füllen. Die Protagonisten dieses Films haben ihre Sucht überwunden und wollen ihre Geschichten erzählen. So machen sie anderen Betroffenen Mut, Auswege aus der Medikamentensucht zu suchen und zu finden. Eine zufriedene Abstinenz ist möglich.

Drei Tage wach – Ein Dokumentarfilm über Partykultur und Drogenkonsum

Kokain, Ecstasy, (Meth-)Amphetamin oder LSD: Die als «Partydrogen« bezeichneten, meist illegalen Drogen werden inzwischen nicht nur innerhalb einer bestimmten Szene, sondern schicht-, alters- und geschlechterübergreifend konsumiert. Das Einnahmeausmaß unterscheidet sich individuell. Vom Gelegenheits- über den Alltags- bis hin zum Dauergebrauch sind die Formen des Konsums so vielfältig wie die Gelegenheiten, an denen dieser stattfindet.

In dem Film werden junge Erwachsene bei ihrem Umgang mit Partydrogen begleitet. Dabei werden Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums thematisiert: Wann, wie und warum nutzen junge Menschen »Partydrogen«? Welche Komplikationen, Probleme und Folgen gehen mit dem Drogenkonsum einher?

Im Bonusfilm »Crystal, Tag und Nacht« kommen junge NutzerInnen von Crystal Meth zu Wort und schildern ihren Umgang mit der Droge.
 

 

Beide Filme wurden in den letzten Monaten vom Medienprojekt Wuppertal produziert und werden ab der Premiere deutschlandweit als Bildungs- und Aufklärungsmittel auf DVD vertrieben und können über das Medienprojekt Wuppertal bestellt werden.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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