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28.07.2015
12:02

Cannabis und Partydrogen

Cannabis und Partydrogen - Fachtag im Fritz Henßler Haus

Cannabis und Partydrogen – wie gefährlich sind sie?

Im Rahmen des Cannabis- Fachtages im Fritz- Henßler- Haus in Dortmund am 05.11.2014 sprachen Dr. Frank Renken (Gesundheitsamt), Frank Schlaak (DROBS, Fachstelle für Suchtvorbeugung), Rüdiger Merx (LWL-Klinik) und Rainer Laufkötter (Polizei, Kommissariat Kriminalprävention) über ihre Arbeit mit Abhängigen.

Die vom Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit organisierte Veranstaltung mit über 100 Besuchern aus den Arbeitsfeldern Schule und Jugendhilfe beinhaltete Vorträge der folgenden Referenten:

  • Doris Sarrazin, Referatsleiterin der LWL- Koordinationsstelle Sucht
    "Konsum von Cannabis und Amphetaminen - wie sehen bundes- und landesweite Zahlen aus?"
  • Rüdiger Merx, Funktionsoberarzt, LWL Klinik Dortmund, Abteilung Suchtmedizin
    "Cannabis, Spice und Amphetamine: Was ist das? Welche Risiken und Wirkungen haben sie?"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "FreD - Fühintervention bei erstauffälligen drogenkonsumierenden Jugendlichen"
  • Bernd Nordlohne, DROBS Dortmund
    "Quit The Shit - das Online- Beratungsangebot der DROBS Dortmund für CannabiskonsumentInnen"
  • Gisela Kampmann, Selbsthilfegruppe Angehörigenkreis Drogen konsumierender Menschen
    "Was kann Angehörigen helfen?"
  • Rainer Laufkötter, Kommissariat Kriminalprävention/ Opferschutz der Polizei Dortmund
    "Cannabis - rechtliche Folgen!"
  • Frank Schlaak, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
    "Prävention - was für Möglichkeiten gibt es?"

Link zu einem großen Teil der Vorträge: http://www.dortmund.de/media/p/gesundheitsamt_6/pdf_3/Cannabis_und_Partydrogen.pdf

 Artikel aus den Ruhrnachrichten:

http://www.drobs-dortmund.de/fileadmin/images/I-Aktuell/kifferwahn.pdf

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
Views: 131
08.04.2015
13:40

FreD - Frühintervention bei konsumierenden Jugendlichen

FreD - Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten, News 2015

Nun geht es bereits in das vierte FreD-Jahr! Im Januar /Februar diesen Jahres fanden sich 14 junge Menschen in der Fachstelle für Suchtvorbeugung/DROBS Dortmund zum ersten Kurs 2015 zusammen – der 13. bisher. Entgegen der durch Aberglauben belasteten Ziffer „13“ haben alle Teilnehmer diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen.

Seit 2012 wird FreD in erfolgreicher Kooperation zwischen der Fachstelle für Suchtvorbeugung und der Jugendgerichtshilfe angeboten. Aufgebaut wurde FreD in Dortmund von Sibylle Kasek (Jugendgerichtshilfe) und Frank Schlaak, Anna Wensiersky (Fachstelle für Suchtvorbeugung), ab Mai 2015 übernimmt Frau Annemarie Skubch den Part von Frau Wensiersky in FreD. Aufgrund (noch) begrenzter Kapazitäten beschränkt sich FreD auf die Zuweisung durch die Jugendgerichte, wäre jedoch in jeder Hinsicht ausbaubar. So können pro Jahr jeweils 4 Termine, also 4 Gruppen, durchgeführt werden. Angesprochen sind Jugendliche und junge Heranwachsende zwischen 14 und 21 Jahren, die durch ihren Cannabis-Konsum Polizei und Ordnungsbehörden aufgefallen sind.

Im Mittelpunkt steht die kritische Reflektion des eigenen Konsums, das Wissen um die Wirkung von Cannabis, das Risiko Abwägen unter Berücksichtigung persönlicher, sozialer, gesundheitlicher und rechtlicher Aspekte sowie Alternativen zum Konsum.

Bereits seit März/April sind die Folgetermine im Mai und September ausgebucht!

Weitere Informationen können Sie gerne über die Fachstelle für Suchtvorbeugung und die Jugendgerichtshilfe einholen.

Auf den Bildern sehen Sie einige Schnappschüsse unterschiedlicher Kurstage – selbstverständlich wurden dabei die Teilnehmer unkenntlich gelassen!

Mehr zu Fred über den LWL Münster finden Sie hier www.lwl.org/LWL/Jugend/lwl_ks/Praxis-Projekte/Projekt-Archiv/bundesprojekte/FreD

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
Views: 138
09.04.2014
13:50

Der Gesundheitstag im Fritz Henßler Berufskolleg am 08.04.14

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Das war die wohl größte Herausforderung, die dieses Praktikum zu bieten hatte: ein Stand auf dem Gesundheitstag!

Morgens um 8 Uhr baute ich den Infostand der Fachstelle für Suchtvorbeugung auf und betreute ihn für ein paar Stunden ganz alleine, bis meine Kollegin hinzukam. Ich war schon aufgeregt, ob das alles so klappen würde, wie ich mir das vorgestellt hatte.

Auf dem Tisch legte ich Infomaterial über Cannabis aus und dem Methodenkoffer der Fachstelle entnahm ich ein Modell, das einige Substanzen und Streckmittel von Tabak und Cannabis darstellte. Die Besucher, Jugendliche und junge Erwachsene, waren sehr interessiert und stellten eine Menge Fragen. Das Modell kam sehr gut an und lud zu Gesprächen ein. Besonders erstaunt schienen die Besucher über den Einsatz der Streckmittel Schuhcreme (Haschisch) und Glas (Marihuana) zu sein. Diese Resonanz hat mir gezeigt, dass Drogen in dieser Altersgruppe ein großes Thema sind und wie wichtig die Drogenaufklärung ist.

Neben der Fachstelle waren noch andere Einrichtungen, wie Selbsthilfegruppen und das Jugendamt, sowie Krankenkassen vertreten.

19.03.2014
11:59

Suchtprävention in der Schule

Rebecca`s Praktikumsbericht

Rebecca (27) ist angehende Lehrerin für Englisch, Mathematik und Deutsch und macht gerade ein Praktikum in der Fachstelle für Suchtvorbeugung und berichtet ihre Erfahrung:

Letzte Woche nahm ich aktiv am 4. Baustein des "Check-it"-Programms an einem Berufkolleg teil.

Nachdem ich die DROBS kurz vorgestellt hatte, berichtete ein ehemaliger Betroffener (der sich nach 15 Jahren Cleansein noch immer als Abhängigen bezeichnet) über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit verschiedenen Substanzen. Die jungen Erwachsenen hörten interessiert zu und konnten Fragen stellen.

Unser Besuch zielte nicht darauf ab, mit erhobenem Zeigefinger gegen Drogenmissbrauch zu wettern, sondern den Schülerinnen und Schülern einen Alltagsbezug zu ermöglichen und ihnen zu verdeutlichen, dass die negativen Folgen einer Abhängigkeit durchaus real sind.

Mir hat dieser thematische, personelle Zugang sehr gefallen und ich empfinde ihn als ein sehr wichtiges Element der „Check-it“-Reihe. Es wurde mir selbst noch einmal bewusst, was „Drogenkonsum“ eigentlich bedeutet, wie leicht es ist, abhängig zu werden, und was eigentlich erst passieren muss, um davon loszukommen.

04.11.2011
11:53

Die Grüne Brille

Neue DVD in der Mediothek

Die Mediothek hat Zuwachs bekommen! Ab sofort ist die neue Dokumentation von und über Kiffer/innen Die Grüne Brille als DVD ausleihbar. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns melden.

Hier eine kurze Beschreibung:

Die Grüne Brille
Eine Dokumentation von und über junge KifferInnen
Dokumentarfilm 2011
Medienprojekt Wuppertal e. V.
Lauflänge 66 Minuten plus 85 Minuten Extras

Beschreibung:
Der Film zeigt die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabis aus Sicht jugendlicher NutzerInnen. Die jungen KifferInnen nähern sich dem Thema nicht von außen, sondern dokumentieren authentisch ihr eigenes Leben. Inhaltlich wie visuell zeigen sie sich dabei ideenreich und experimentierfreudig. Durch das Führen von Videotagebüchern geben die Jugendliche Einblicke in ihre Welt:
• Warum und bei welchen Gelegenheiten kiffen sie?
• Welche Wirkungen verspüren sie beim Konsumieren?
• Wie reagieren Eltern, Familie und Freunde darauf?
• Verändern sie sich durch das Kiffen?
• Behindert es ihren Alltag, z. B. in der Schule?
• Wie fühlen sie sich dabei?

Neben den Jugendlichen kommen auch KonsumentInnen zu Wort, die bereits über einen längeren Zeitraum hinweg kiffen und dadurch andere Ansichten zum Umgang mit der Droge und den daraus resultierenden Auswirkungen auf ihr Leben besitzen.
Ein weiteres Thema bilden psychische Folgen, die mit dem Kiffen einhergehen können: Nicht selten kann der Konsum von Cannabis zu Ängsten, Wahnvorstellungen und Psychosen führen.
Die Auseinandersetzung mit dieser Problematik erweist sich für die Betroffenen als schwierige Situation.
Ergänzend werden Experten aus verschiedenen Bereichen interviewt. Sie geben ausführliches Hintergrundwissen zu Themen wie Gesundheit, Suchtwirkungen und Rechtslage.

Die Dokumentation will weder mit erhobenem Zeigefinger den Konsum von Cannabis verteufeln, noch die Kifferromantik von „Love, Peace & Harmony“ propagieren, sondern jugendliche Sichtweisen auf eine Alltagsdroge zeigen, die sie selbst konsumieren.

 

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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