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AK Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule

Am Dienstag, den 08.05.2012 findet die erste Sitzung des neuen Arbeitskreises Suchtprävention und Gesundheitsförderung in der Schule in der Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund statt. Der Arbeitskreis ist auf Wunsch von Fachkräften aus den Schulen entstanden und richtet sich an Beratungslehrkräfte für Suchtfragen und schulsozialpädagogische Fachkräfte, die gerne in der Schule aktiv Suchtprävention gestalten möchten.
Datum: Dienstag, 08. Mai 2012
Uhrzeit: 15:00 – 17:00 Uhr
Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
Thema: Methoden zur Alkoholprävention: Vorstellung und Ausprobieren des Methodenkoffer Alkohol
Weitere Termine des Arbeitskreises für dieses Jahr sind: Dienstag, der 4.09.2012 und Dienstag, der 06.11.2012 jeweils auch von 15:00 – 17:00 Uhr in der Fachstelle.
Interessierte können sich bis zum 03. Mai per Mail an anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de anmelden.
Komasaufen: Bist Du dabei?
"Koma o.k. und K.O." am 22. Mai 2011 im Kinder- und Jugendtheater
Die Doppelveranstaltung der beiden Stücke zum Thema „Komasaufen“ war ausverkauft, für die Produktion „K. O.“ der Jugendlichen war es die letzte Vorstellung.
Noch einmal gaben die SchauspielerInnen ehrliche Einblicke in die Gefühlswelt der Jugendlichen, die versuchen, mit Hilfe großer Mengen Alkohol ihre Gefühle und Ängste in den Griff zu bekommen: mehr oder eben eher weniger erfolgreich.
Es gehört schon Mut dazu, Nein zu sagen und sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, auch wenn die Bilanz nicht so gut ausfällt.
Was Jugendliche sich von Erwachsenen wünschen? Zuhören, junge Menschen und ihre Lebenserfahrungen, Wünsche und Gefühle ernst nehmen. Das würde schon helfen.
Vor der Veranstaltung und in der Pause hatten jugendliche und erwachsene Gäste die Gelegenheit, am Info-Stand der Fachstelle für Suchtvorbeugung mit einem Quiz ihr Wissen über Alkohol zu testen, Fragen zum Thema los zu werden und weiteres Info-Material zu bekommen.
„Koma o. k.“ hat noch weitere Termine im Juli und bietet jede Menge Stoff für gute Gespräche zum Thema.
Feste feiern ohne Reihern!? - Reloaded
Erste Bilder und Impressionen der Veranstaltung
Feste feiern ohne Reihern!? Reloaded fand am 24. und 25. Mai sehr erfolgreich statt:
Über 900 Schülerinnen und Schüler fanden den Weg ins Dortmunder Rathaus, um durch verschiedene Aktionen zum Thema Alkohol ins Gespräch zu kommen und sich Tipps und Tricks abzuholen.
Erste Bilder und Impressionen können wir Ihnen nun präsentieren.
Viel Spaß beim Durchklicken
Feste feiern ohne Reihern !? - Reloaded
Einladung zu den Vorträgen
„Folgen von Alkohol in der Schwangerschaft“
Prof. Dr. Silvia Denner, FH Dortmund
„Alkohol und Frühintervention bei Jugendlichen“
Mitglieder AK „Suchtprävention“ & „Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern“
am 24.05.2011 um 15.00 Uhr im Rathaus Dortmund, am Friedensplatz 1.
Die Vorträge gehören zum Programm der Veranstaltung
„Feste feiern ohne Reihern!? – Reloaded“
Tipps & Tricks zum Umgang mit Alkohol
Mit Informationen und Mitmach-Aktionen, die Denkanstöße geben, wollen wir, die Dortmunder Arbeitskreise „Suchtprävention“ und „Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern“, Jugendlichen, Fachleuten und Interessierten die Gelegenheit geben, sich auf unterschiedlichen Wegen mit dem Thema Alkohol zu beschäftigen.
Des Weiteren wird auf Dortmunder Einrichtungen hingewiesen, die Unterstützung und Hilfestellung bei Alkoholproblemen anbieten.
Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten Aktionswoche der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) 2011 "Alkohol? Weniger ist besser!".
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung zu den Vorträgen ist nicht erforderlich.
Über Ihren Besuch würden wir uns freuen.
Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

