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22.03.2013
12:45

Jahresforum Medienentwicklungsplanung 2013

Veranstaltungsrückblick

Am 19. März fand im Rathaus das "Jahresforum Medienentwicklungsplanung 2013" statt. Dabei war der Veranstalter das Medienzentrum des regionalen Bildungsbüros der Stadt Dortmund. Einen schönen Eindruck der Veranstaltung können Sie auf der Homepage der Stadt erhalten.

Die Fachstelle für Suchtvorbeugung war eingeladen einen Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten zu gestalten. Dies haben wir genutzt um u. a. unsere neue "Methodentasche [netbag] zum Umgang mit Internet und Online-Spielen" Schulleitungen und Lehrkräften vorzustellen. Außerdem hatte wir auch unsere "M-BOX Materialsammlung für die pädagogische Arbeit" präsentiert. Mit beiden Angeboten sind wir auf großes Interesse gestoßen.

Falls Sie auch an der pädagogischen Arbeit zum Thema digitale Medien Interesse haben, können wir Ihnen dazu unseren nächsten Methodenworkshop empfehlen: "spielen, zappen, klicken: Digitale Medien als Unterrichtsthema" am 16. April 2013 von 14:00 - 17:00 Uhr in der Fachstelle für Suchtvorbeugung. Eine Ausschreibung mit detaillierter Beschreibung und Anmeldeformular können Sie gerne hier herunterladen.

21.03.2013
16:36

Sucht und Traumata

Treffpunkt „Frauen und Sucht“ im Januar 2013

Für die erste Sitzung des „Treffpunkt Frauen und Sucht“ im neuen Jahr konnten wir Sybille Theunißen (Dipl. Psychologin, Pschychologische Psychotherapeutin und Supervisorin DGSV) als Referentin gewinnen, die sich seit langem in unterschiedlichen Bereichen der Suchthilfe mit diesem Thema beschäftigt hat.

Unter einem Trauma versteh man das Erlebnis einer Diskrepanz zwischen dem psychischen Erleben einer Situation und den eigenen Handlungsmöglichkeiten. Kennzeichen einer traumatischen Situation  sind außerdem u. a. existentielle Bedrohung, keine Fluchtmöglichkeiten und übermäßige Verletzung.

Suchterkrankungen können eine mögliche Folge solcher Erlebnisse sein oder Ausdruck unbewusster Bewältigungsversuche. In einer Studie von Simpson und Miller aus dem Jahr 2002 hatten bspw. 27-67% der befragten Frauen (und 9-29% der befragten Männer) mit einer Suchterkrankung sexuellen Missbrauch erlebt, 33% (24-53% der Männer) körperliche Misshandlungen.


Zum Schluss hier noch einige Literaturempfehlungen:

• Sucht und Traumatherapie, Zeitschrift für Psychotraumatologie, Reddemann, Luise u. Schäfer, Ingo (Hrsg.), Themenschwerpunkt Heft 1, Jg. 10 / 2012
• Gender – Trauma – Sucht, Gahleitner, Silke Birgitta u. Gunderson, Connie Lee (Hrsg.), 2009
• Sucht – Bindung – Trauma, Lüdecke , Sachse, Faure, 2010

21.03.2013
12:17

FAS – Fetales Alkoholsyndrom

Treffpunkt: Frauen und Sucht

In der Novembersitzung des „Treffpunkt Frauen und Sucht“ referierte Frau Prof. Dr. Silvia Denner (FH Dortmund) zu den Folgen und Risiken von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft.

Die vorgestellten aktuellen Forschungsergebnisse machen die Auswirkungen selbst geringer Mengen an Alkohol für den Fötus deutlich: Entwicklungsverzögerungen, Missbildungen und irreversible körperliche oder geistige Defizite können die Folge sein. Informationen für Schwangere, aber auch für Fachleute aus Medizin, Pädagogik, Schule und Suchthilfe sind dringend notwendig, um für die Problematik zu sensibilisieren, Alkoholkonsum in der Schwangerschaft zu vermeiden und die Behandlung und Förderung betroffener Kinder effektiv gestalten zu können.

Schätzungen zufolge werden in Deutschland jährlich ca. 10.000 Kinder geboren, die an den gesundheitlichen Folgen des FAS leiden.
Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, findet weitere Informationen unter:

Wer mehr zu dem Thema wissen möchte, findet weitere Informationen unter:

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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