Fachtag zur Förderung der Medienkompetenz
Generation „Gefällt mir“

Am 02. März 2012 veranstaltet die Fachstelle für Suchtvorbeugung gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtheater (KJT) Dortmund einen Fachtag „Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz. Ziel ist es MultiplikatorInnen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe und verwandten Arbeitsfeldern Informationen und Grundlagen zum Umgang mit Medien näher zu bringen.
Den Auftakt des Fachtages bildet das Theaterstück „Hikkikomori“ des KJT Dortmund. Neben zwei Fachvorträgen zu Medienerziehung und Medienabhängigkeit können sich die BesucherInnen auf einem Markt der Möglichkeiten über Beratungsangebote informieren und Kontakte zu lokalen Institutionen knüpfen. Das Nachmittagsprogramm wird durch Foren zu den Themen rechtliche Grundlagen, Beratungsangebote, Jugendschutz in „social communities“ und Methoden für die pädagogische Arbeit abgerundet. Den Ausklang bildet das Jugend - Theaterstück „Virtueller Wahnsinn - Mein Leben im Internet“ des KJT Dortmund.
Interessierte MultiplikatorInnen können sich bis zum 23.02.2012 in der Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund anmelden.
Termin: Freitag, 02.03.2012
Uhrzeit: 11:00 - 18:00 Uhr
Teilnehmende: max. 60 Personen
Kosten: 25,00 € Teilnahmegebühr incl. Snack und Theaterkarten
Ort: Kinder- und Jugendtheater, Sckellstraße 5, 44141 Dortmund
Anmeldung: an die Fachstelle für Suchtvorbeugung per E-Mail an anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de oder an ingrid.durek at suchtvorbeugung-dortmund.de
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Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

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