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24.05.2012
15:11

Generation Gefällt mir! – Fachtag zur Förderung der Medienkompetenz

Am 2. März 2012 veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtheater der Stadt Dortmund unter dem Titel „Generation Gefällt mir!“ einen Fachtag zum Thema Medienkompetenz.

Szenenfoto "Hikikomori"

Zum Auftakt zeigte das Kinder- und Jugendtheater das Stück „Hikikomori“, danach gab es grundsätzliche Informationen zu den sog. „Neuen Medien“, zu deren Verbreitung, Nutzung, Attraktivität und Risiken. Die Grundsatzreferate hielten Johannes Wentzel von netex und Dr. Annette Teske aus der auxilium ReLoaded Klinik, eine Facheinrichtung für mediensüchtige Jugendliche und junge Erwachsene in Hamm.

Nachmittags gab es weitere Informationen zu „Computerabhängigkeit“ (Dr. Teske), Rechtlichen Rahmenbedingungen (Hr. Nehm, Kriminalprävention der Polizei Dortmund), „Sozialen Netzwerken“ (Hr. Karakatsanis, Jugendamt Dortmund) und Methoden und Materialien für Unterricht und soziale Gruppenarbeit (Fr. von Wensiersky und Fr. Durek, Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund).

Szenenfoto "Virtueller Wahnsinn - Mein Leben im Internet"

Abgerundet wurde das Programm von dem Theaterstück Virtueller Wahnsinn -  Mein Leben im Internet, das Jugendliche gemeinsam mit der Theaterpädagogin Christine Köck (Kinder- und Jugendtheater der Stadt Dortmund) zum Thema „Leben im Netz“ erarbeitet haben.

Einige der Referierende haben uns ihre Power Point Präsentationen zum Nachlesen für Teilnehmende der Tagung zur Verfügung gestellt. Dafür an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank! Zu den Materialien und Methoden zu digitalen Medien – der  „M-Box“ - finden Sie weitere Informationen und den nächsten Schulungstermin ebenfalls hier auf dieser Seite!

Hier können Sie sich die einzelnen Vorträge runterladen:

Medienkompetenz - Was Fachkräfte und Eltern wissen sollten Johannes Wentzel (Medienreferent) nethex. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit, Münster

Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit Annette Teske (Dipl. Psychologin) Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.

Handy, Internet und Videos zwischen Spaß und Straftat Rainer Nehm, Kommissariat Vorbeugung, Polizei Dortmund

Social Media und Jugendschutz Dimitrios Karakatsanis, Jugendmedienschutz, Jugendamt Stadt Dortmund

Zu Risiken und Nebenwirkungen... Interventionen  und Beratung bei auffällig spielenden Jugendlichen Annette Teske (Dipl. Psychologin) Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.

Die M-Box  - Methoden für die pädagogische Arbeit Ingrid Durek & Anna von Wensiersky (Suchtpräventionsfachkräfte) Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund  Flyer und Fortbildungsausschreibung 

22.05.2012
12:34

Methodenkoffer Alkoholprävention

Methodenworkshop

Die Prävention des Alkoholmissbrauchs steht im Focus der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird in Nordrhein-Westfalen weiter intensiviert. Im Zuge dessen wurde jetzt ein spezieller Methodenkoffern zur Alkoholprävention entwickelt. Dieser ist für den Einsatz an Schulen vorgesehen und kann nach dem Methodenworkshop von Lehrkräften und  sozialpädagogischen Fachkräfte von weiterführenden Schulen ausgeliehen und im Unterricht verwendet werden.

Der Methodenkoffer, der mit Förderung des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter erstellt wurde, enthält unterschiedliche Materialien. Auf diese Weise bietet der „Methodenkoffer Alkoholprävention“ eine kompakte, in der Praxis erprobte Sammlung interaktiver Methoden, die es ermöglicht, das Thema Alkoholprävention im Unterricht prägnant und wirkungsvoll einzusetzen.

Termin: Dienstag, 12.06.2012

Uhrzeit: 14:00 - 17:00 Uhr

Referentinnen: Ingrid Durek & Anna v. Wensiersky

Teilnehmende: max. 12 Personen aus Schule und Jugendhilfe

Kosten: 10,00 € Materialkosten

Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund

 

Anmeldungen bis zum 06.06.2012 telefonisch, per FAX oder per E-Mail an die Fachstelle für Suchtvorbeugung z. Hd. Frau Wensiersky

Alle Informationen können Sie auch der Ausschreibung mit Rückantwort entnehmen.

11.05.2012
16:03

Zeitungsartikel über neue Angebote der Fachstelle

Aktuelle Angebote der Fachstelle für Suchtvorbeugung wurden der Presse präsentiert. Der Artikel wurde auch online veröffentlicht und kann hier nachgelesen werden.

Fachtag Essstörungen

durch dick und dünn

Mit dem Fachtag „Essstörungen – durch dick und dünn am Donnerstag, den 31. Mai 2012 im Fritz-Henßler-Haus soll ein Beitrag geleistet werden, Dortmunder Schulen für dieses Thema stärker zu sensibilisieren und Möglichkeiten verschiedener Präventionsansätze aufzuzeigen.

 

Der Fachtag ist eine Kooperationsveranstaltung von der Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund, der Koordinierungsstelle Dortmunder Netzwerk Essstörungen im Gesundheitsamt der Stadt Dortmund und die Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit im Regionalen Bildungsbüro des Fachbereichs Schule der Stadt Dortmund.

 

Neben einem Theaterstück und Fachvorträgen werden Workshops zu verschiedenen Aspekten angeboten, unter anderem wird der Werkkoffer Essstörungen durch die Fachstelle für Suchtvorbeugung vorgestellt. Eine ähnliche Veranstaltung wurde 2007 von der Fachstelle für Suchtvorbeugung durchgeführt.

 

Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen.

11.05.2012
14:26

Risiken und Folgen von Medikamentenkonsum

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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