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14.02.2012
11:42

Generation "Gefällt mir"

Fachtag zur Förderung der Medienkompetenz

Am 02. März 2012 veranstaltet die Fachstelle für Suchtvorbeugung gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendtheater (KJT) Dortmund  einen Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz.
Ziel ist es MultiplikatorInnen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe und verwandten Arbeitsfeldern Informationen und Grundlagen zum Umgang mit Medien näher zu bringen.

Den Auftakt des Fachtages bildet das Theaterstück „Hikkikomori“ des KJT Dortmund. Neben zwei Fachvorträgen zu Medienerziehung und Medienabhängigkeit können sich die BesucherInnen auf einem Markt der Möglichkeiten über Beratungsangebote informieren und Kontakte zu lokalen Institutionen knüpfen. Das Nachmittagsprogramm wird durch Foren zu rechtlichen Grundlagen, Beratungsangeboten, Jugendschutz in „social communities“ und Methoden für die pädagogische Arbeit abgerundet. Den Ausklang bildet das Jugend - Theaterstück „Virtueller Wahnsinn -  Mein Leben im Internet“ des KJT Dortmund.

Tagesablauf

ab  10:30 Uhr Stehkaffee und Anmeldung im Theater Café

11:00 - 12:30 Uhr Theaterstück
„Hikkikomori“ und anschließende Diskussion mit dem Schauspieler

12:30 - 13:30 Uhr  "Medienkompetenz - Was Fachkräfte und Eltern wissen sollten"  Johannes Wentzel, Medienreferent, nethex. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit, Münster

13:30 -  14:30 Uhr Pause und Markt der Möglichkeiten

14:30 - 15:30 Uhr "Von Mediennutzung bis Medienabhängigkeit" Annette Teske, Dipl. Psychologin, Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.

15:30 - 16:30 Uhr Foren

Forum 1
"Handy, Internet und Videos zwischen Spaß und Straftat" Rainer Nehm, Kommissariat Vorbeugung, Polizei Dortmund

Forum 2
"Social Media und Jugendschutz" Dimitrios Karakatsanis, Jugendmedienschutz, Jugendamt Stadt Dortmund

Forum 3
"Zu Risiken und Nebenwirkungen... Interventionen  und Beratung bei auffällig spielenden Jugendlichen" Annette Teske, Dipl. Psychologin, Malteser Werke gGmbH, Hamm, außerdem im Vorstand des Fachverbandes Medienabhängigkeit e. V.

Forum 4
"Die M-Box  - Methoden für die pädagogische Arbeit" Ingrid Durek & Anna von Wensiersky, Präventionsfachkräfte, Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund

16:30 -  17:00 Uhr Pause

17:00  - ca. 18:00 Uhr 
Jugend - Theaterstück  “Virtueller Wahnsinn -  Mein Leben im Internet”
und anschließende Diskussion mit den jugendlichen Schauspielenden und dem Regisseur

Hard facts

Termin: Freitag, 02.03.2012

Uhrzeit: 11:00 - ca.  18:00 Uhr

Teilnehmende: 60 MultiplikatorInnen  aus  den Bereichen Schule, Jugendhilfe und verwandten Arbeitsfeldern

Kosten: 25,00 € Teilnahmegebühr incl. Snack und Theaterkarten

Veranstaltungsort:
Kinder- und Jugendtheater (KJT)
Sckellstraße  5 - 7, 44141 Dortmund

Anmeldung mit Angaben zum gewünschten Forum (1. Wunsch und 2. Wunsch) bis zum 23.02.2012 an die Fachstelle für Suchtvorbeugung per E-Mail an anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de  oder
ingrid.durek at suchtvorbeugung-dortmund.de. Sie erhalten bei erfolgreicher Anmeldung eine Bestätigung per E-Mail.

Alle Informationen können Sie auch einfach als Flyer herunterladen.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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