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Digitale Medien als Unterrichtsthema für Grundschulen
Methodenworkshop für Lehr- und sozialpädagogische Fachkräfte
Wie angekündigt wiederholen wir aufgrund der hohen Nachfragen den Methodenworkshop spielen, zappen, klicken: Digitale Medien als Unterrichtsthema. Die hier beschriebene Veranstaltung richtet sich inhaltlich an Fachkräfte von Grundschulen, die sowohl mit den Kindern, als auch mit Eltern zum Thema Digitale Medien arbeiten möchten.
Inhalte des Methodenworkshops
Handy, Chat und Internet sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im Leben von Kindern haben sie einen festen Stellenwert. Gerade für sie ist es oft schwierig, einen (selbst-)kritischen Umgang mit sog. Neuen Medien zu entwickeln. Hier ist pädagogische Begleitung gefragt.
In diesem Methodenworkshop wollen wir Ihnen unsere Materialsammlung, die „M-Box“, zum Thema Neue Medien vorstellen. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtsmaterial rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spiele und Chat. Weitere Stichworte sind Datensicherheit, Persönlichkeitsrechte und Informationen für Eltern.
Einige Methoden werden wir exemplarisch gemeinsam ausprobieren, anderes werden wir Ihnen nur kurz vorstellen können.
Auf jeden Fall erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das derzeit verfügbare Material zum Thema neue Medien und die Möglichkeit, die „M-Box“ für Ihre Unterrichtsvorbereitung zu nutzen.
Termin: Dienstag, 07.02.2012
Uhrzeit: 14:00 - 17:00 Uhr
Referenten/innen: Ingrid Durek, Björn Sailler & Anna Wensiersky
Teilnehmende: max. 12 Personen
Kosten: 5,00 € Materialkosten
Ort: Fachstelle für Suchtvorbeugung in der DROBS Dortmund
Anmeldungen sind bis zum 01.02.2012 telefonisch, per FAX oder per E-Mail an die Fachstelle für Suchtvorbeugung z. Hd. Frau Wensiersky möglich.
Die Materialkosten werden vor Ort in Bar bezahlt, eine Quittung wird ausgestellt. Außerdem wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.
Sie können auch alles ganz bequem hier als Ausschreibung herunterladen.
Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.
