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28.11.2011
14:49

Treffpunkt: Frauen und Sucht im November 2011

Medizinische Folgeschäden von Suchterkrankungen

Mit der Fortsetzung des Fachvortrags zum Thema "Medizinische Folgeschäden von Suchterkrankungen" durch Gastreferent Dr. Möhring (Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie an der LWL Klinik Dortmund) beschloss der Treffpunkt: Frauen und Sucht das Jahr 2011.

Nach dem Dr. Möhring im Februar zum Thema "Medizinische Folgeschäden bei Alkoholkonsum" refe-riert hatte, legte er bei seinem aktuellen Vortrag den Focus auf  Folgeschäden von Nikotin-, Cannabis- und Opiatkonsum.  Hierbei erläuterte er zunächst die Verbreitung, Inhaltsstoffe und Wirkweise der ein-zelnen Suchtstoffe. Folgend erklärte er die langfristigen Begleiterscheinungen und Krankheitsbilder durch Substanzmissbrauch.
Mit detaillierten Beschreibungen zu den gesundheitlichen Folgen der einzelnen Substanzen konnte er neues Wissen für die Praktikerinnen vermitteln. So beschrieb u.a. die Zunahme von psychischen Er-krankungen bei Cannabiskonsumenten, welche auf die Potenzerhöhung des Wirkstoffs THC  in Cannabis während der letzten Jahre zurückzuführen sei.
Im Bezug auf den Konsum von Nikotin wies Dr. Möhring ausdrücklich, darauf hin das es nie zu spät sei, mit dem Rauchen aufzuhören. Selbst langjährige Raucher könnten durch den Verzicht auf Zigaretten, ihr Risiko an schweren Krankheiten zu erkranken noch reduzieren.
Der Vortrag fand eine positive Resonanz, so dass es im Frühjahr einen dritten Termin zum Thema "Medizinische Folgeerkrankungen beim Medikamentenkonsum" folgen soll.

Die Termine für den Treffpunkt: Frauen und Sucht in 2012 sind:
• 24. Januar 2012
• 27. März 2012
• 15. Mai 2012
• 18. September 2012
• 20. November 2012
Die Themen zu den einzelnen Sitzungen werden noch bekannt gegeben.

24.11.2011
15:16

"Sucht und Gehirn"

Am kommenden Dienstag, den 29.11.2011, findet bei der IHK zu Dortmund im Rahmen des Arbeitskreises Suchtgefahren im Betrieb (AK SiB) eine interesante Veranstaltung statt.

Erfreulicherweise hat sich zum Thema "Sucht und Gehirn" ein Referent zur Verfügung gestellt, der bereits im Mai während der "Aktionswoche Alkohol" für die Caritas-Suchtberatung und den Kreuzbund einen vielbeachteten Vortrag darüber gehalten hat, wie der Konsum von Alkohol unsere Hirnfunktionen beeinflusst.

Herr Dr. Peter Schlebusch ist Psychologischer Psychotherapeut im Rehabilitationszentrum Ruhrgebiet, LWL-Klinikum Dortmund. Darüber hinaus leitet er das Institut für Suchttherapie beim IPP in Bochum.

In seinem Vortrag stellt er heraus, welche Hirnstrukturen durch Rauschtrinken berührt werden, sich ein Belohnungssystem heraus bildet, dass durch vermehrtes Trinken wiederum eine Abhängigkeit begünstigen kann. Insbesondere  jugendliche Konsumenten sind durch das Rauschtrinken gefährdet, weil sich das noch junge Gehirn  in Entwicklung befindet. Gerade damit ist es besonders empfindlich und für Störungen anfällig.

Aber auch noch im Erwachsenenalter führt hoher Alkoholkosum zu erheblichen Beeinträchtigungen in wichtigen Bereichen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, Handlungsplanung und abstraktem Denken.

Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) hat im Oktober 2011 in einem Newsletter die alkoholbedingten Einflüsse vor allem auf das jugendliche Gehirn thematisiert. Unter "Alkoholspiegel" kann man ihn bei www.bzga.de downloaden.

"Sucht und Gehirn" beginnt um 13:00 Uhr bei der IHK, Märkische Str. 120, Dortmund. Interessierte können kostenlos teilnehmen, dazu bitte vorher per Email bei frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de anmelden.

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
Views: 233
14.11.2011
14:53

Treffpunkt: Frauen und Sucht im September 2011

Themenschwerpunkt „Sucht im Alter“

Mit einem Folienvortrag gestaltete Ingrid Durek (FFS) einen Einblick in die besondere Problematik bei Suchtverhalten im Alter. In der Diskussion mit den Anwesenden wurde deutlich, wie sehr Interventionsmöglichkeiten und Veränderungsmotivation von der Lebenssituation der Betroffenen abhängen: allein lebend oder in Partnerschaft, in einer eigenen Wohnung oder in einer stationären Einrichtung, mobil oder mit eingeschränktem Aktionsradius. Wünschenswert ist  es natürlich, das Thema mehr in das öffentliche Blickfeld zu rücken und Kontaktpersonen wie Pflegekräfte für die besonderen Risikofaktoren und Symptome problematischen Konsums bei älteren Menschen zu sensibilisieren.

Fachkliniken mit Angeboten zum Thema: u. a. Fredeburg, Bad Essen, Fachklinik Daun. Über die Online-Suche der DHS können Kontaktdaten weitere Einrichtungen für ältere Menschen gesucht werden.

Dazu gibt es noch eine Buchempfehlung zur Lebenssituation der sog. „Nachkriegsgeneration“: „Seelische Trümmer“ von Bettina Alberti

Darüber hinaus gibt es noch Aktuelles aus den Einrichtungen und neue Informationen für die Arbeit mit suchtkranken Frauen:
• Aktionstag „Burnout“ am 20.11.2011 in der DASA
• Der LWL hat in der Allgemeinen Psychiatrieambulanz eine „Traumaambulanz“ eingerichtet. Für Menschen mit Borderline-Störungen gibt es ein neues ambulantes Angebot. Nähere Infos auf der Homepage des LWL.
• Die BzgA hat eine neue Broschüre zum Thema „Alkohol in der Schwangerschaft“ herausgegeben.

Der nächste Treffpunkt: Frauen und Sucht findet am Dienstag, den 22. November 2011 von 14:00 bis 16:00 Uhr in der Fachstelle für Suchtvorbeugung statt. Dr. Möhring von der LWL Klinik Dortmund referiert über das Thema "Medizinische Folgeschäden von Suchterkrankungen, Schwerpunkt illegale Drogen".

Interessierte Praktikerinnen aus der Frauenarbeit können gerne weitere Informationen unter ingrid.durek at suchtvorbeugung-dortmund.de erfragen.

09.11.2011
14:37

spielen, zappen, klicken

Methodenworkshop "Digitale Medien als Unterrichtsthema"

Handy, Chat und Internet sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im Leben von Kindern und Jugendlichen haben sie einen festen Stellenwert. Gerade für sie ist es oft schwierig, einen (selbst-)kritischen Umgang mit sog. Neuen Medien zu entwickeln. Hier ist pädagogische Begleitung gefragt.

In diesem Methodenworkshop wollen wir Ihnen unsere Materialsammlung, die „M-Box“, zum Thema Neue Medien vorstellen. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtsmaterial rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spiele und Chat. Weitere Stichworte sind Datensicherheit, Persönlichkeitsrechte und Informationen für Eltern.

Einige Methoden werden wir exemplarisch gemeinsam ausprobieren, anderes werden wir Ihnen nur kurz vorstellen können.
Auf jeden Fall erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das derzeit verfügbare Material zum Thema neue Medien und die Möglichkeit, die „M-Box“ für Ihre Unterrichts-vorbereitung zu nutzen.

Termin:  Mittwoch, 07.12.2011
Uhrzeit: 14:00 - 17:00 Uhr
Referentinnen: Ingrid Durek & Anna Wensiersky
Teilnehmende: max. 12 Personen aus Schule und Jugendhilfe
Kosten:  5,00 € Materialkosten
Ort:  Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund

Der Workshop ist leider schon ausgebucht. Aber Sie können sich gerne auf die Warteliste setzen lassen. Es ist geplant, im Februar 2012 den Workshop zu wiederholen. Wir werden Sie rechtzeitig informieren. Kontakt: anna.wensiersky at suchtvorbeugung-dortmund.de

Die Materialkosten werden vor Ort in Bar bezahlt, eine Quittung wird ausgestellt. Außerdem wird eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.
Die detaillierte Ausschreibung können Sie auch hier herunterladen.

04.11.2011
11:53

Die Grüne Brille

Neue DVD in der Mediothek

Die Mediothek hat Zuwachs bekommen! Ab sofort ist die neue Dokumentation von und über Kiffer/innen Die Grüne Brille als DVD ausleihbar. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns melden.

Hier eine kurze Beschreibung:

Die Grüne Brille
Eine Dokumentation von und über junge KifferInnen
Dokumentarfilm 2011
Medienprojekt Wuppertal e. V.
Lauflänge 66 Minuten plus 85 Minuten Extras

Beschreibung:
Der Film zeigt die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabis aus Sicht jugendlicher NutzerInnen. Die jungen KifferInnen nähern sich dem Thema nicht von außen, sondern dokumentieren authentisch ihr eigenes Leben. Inhaltlich wie visuell zeigen sie sich dabei ideenreich und experimentierfreudig. Durch das Führen von Videotagebüchern geben die Jugendliche Einblicke in ihre Welt:
• Warum und bei welchen Gelegenheiten kiffen sie?
• Welche Wirkungen verspüren sie beim Konsumieren?
• Wie reagieren Eltern, Familie und Freunde darauf?
• Verändern sie sich durch das Kiffen?
• Behindert es ihren Alltag, z. B. in der Schule?
• Wie fühlen sie sich dabei?

Neben den Jugendlichen kommen auch KonsumentInnen zu Wort, die bereits über einen längeren Zeitraum hinweg kiffen und dadurch andere Ansichten zum Umgang mit der Droge und den daraus resultierenden Auswirkungen auf ihr Leben besitzen.
Ein weiteres Thema bilden psychische Folgen, die mit dem Kiffen einhergehen können: Nicht selten kann der Konsum von Cannabis zu Ängsten, Wahnvorstellungen und Psychosen führen.
Die Auseinandersetzung mit dieser Problematik erweist sich für die Betroffenen als schwierige Situation.
Ergänzend werden Experten aus verschiedenen Bereichen interviewt. Sie geben ausführliches Hintergrundwissen zu Themen wie Gesundheit, Suchtwirkungen und Rechtslage.

Die Dokumentation will weder mit erhobenem Zeigefinger den Konsum von Cannabis verteufeln, noch die Kifferromantik von „Love, Peace & Harmony“ propagieren, sondern jugendliche Sichtweisen auf eine Alltagsdroge zeigen, die sie selbst konsumieren.

 

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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