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04.03.2011
11:52

Zeitungsartikel über den Bericht des Internationalen Drogenkontrollrates der UNO

Die tageszeitung (taz) berichtet in der Ausgabe vom 3.03.2011 in einem kurzen und knappen Artikel über den Bericht des Internationalen Drogenkontrollrates (ICNB) der UNO und Entwicklungen auf dem internationalen "Drogenmarkt". Hier können Sie diesen online nachlesen.

02.03.2011
16:13

Feste feiern ohne Reihern!? – Reloaded Tipp & Tricks zum Umgang mit Alkohol

Veranstaltung im Rahmen der DHS-Suchtwoche

Im Rahmen der diesjährigen DHS-Suchtwoche beteiligt sich die Fachstelle für Suchtvorbeugung erneut an zwei Aktionstagen Feste feiern ohne Reihern!? – Reloaded  für Jugendliche und Multiplikatoren/innen. Da wir uns noch in der Planungsphase befinden, erstmal ein Vorabinfo, weitere und konkretere Details werden Sie natürlich von uns hier im Blog erhalten:

Ort: Rathaus Dortmund, Bürgerhalle, Friedensplatz 1
Datum: 24.Mai 2011; 9:00 – 17:00 Uhr & 25. Mai 2011; 9:00 – 15:00 Uhr
Angebot für Schulklassen: 24. &  25. Mai 2011 von 9:00 - 14:00 Uhr Mitmachaktionen
Angebot für Fachkräfte: 24. Mai 2011 von 15:00 - 17:00 Uhr Vorträge

Anmeldungen: Frau Borggräfe, Jugendamt Dortmund
Kontakt telefonisch unter 0231-50 24902 oder per Mail an rborggraefe at stadtdo.de

Geplante Mitmachaktionen für Jugendliche:
• Rauschbrillen-Parcours
• alkoholfreie Cocktails für 1,- €
• Reaktionstest und Fahrsimulator
• Alkohol - Quiz Blau sein ist blöd!
• Quiz Alkohol in Lebensmittel
• Erste Hilfe z.B. bei Alkoholvergiftungen
• Gesundheitscheck
• Giftkoffer – Wie viel Alkohol ist drin?
• weitere Aktionen sind geplant…

Alle Angaben ohne Gewähr und unter Vorbehalt!!!


Um einen kleinen Einblick in Feste feiern ohne Reihern?! zu erhalten, haben wir hier für Sie die Entstehungsgeschichte (an der wir maßgeblich beteiligt waren) und Impressionen der Veranstaltung aus 2005 zusammengestellt.

01.03.2011
16:40

Interessanter Radiobeitrag: aus dem Doppelleben eines drogenabhängigen Journalisten.

In diesem  Radiobeitrag kommt Jörg Böckem zu Wort und gibt Einblicke in seine nicht unkomplizierte Identität: einerseits Journalist bei größeren Zeitschriften und Magazinen, andererseits abhängig von illegalen Drogen.

Wie das zu vereinbaren ist, hat er vor allem in seinem Buch "Lass mich die Nacht überleben" erzählt, das auch als Hörbuch erschienen ist. Aufgrund der damit verbundenen Resonanz hat er im Anschluss an die erste erfolgreiche Veröffentlichung  einen zweiten Band ("Danach war alles anders. Suchtgeschichten") herausgebracht, der die Perspektive anderer Drogenabhängiger einnimmt, die nicht über seine literarische Begabung verfügen.

Hier gibt es Jörg Böckem zu hören

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
Views: 252
01.03.2011
15:28

Theaterstück zu den Themen Rausch&Alkohol

Durfte am Freitag und Montag die Proben zu :k.o. projekt zu den themen rausch und alkohol mit jugendlichen des Kinder- und Jugendtheater Dortmund anschauen und muss sagen, dass mir das Gesehene sehr gefallen hat! Authentische Szenen aus dem Leben der Jugendlichen gemischt mit Wissenswertes über Alkohol und persönlichen Sichtweisen und Erfahrungen zum Thema Rausch&Alkohol. 

Uraufführung ist am 11. März 2011 um 19:30 Uhr im Kinder- und Jugendtheater Dortmund.

Vorher gibt es einen Themenabend für Pädagogen/innen am 9. März 2011 um 17:30 Uhr, auf dem nicht nur das Stück angeschaut werden kann, sondern auch verschiedene Möglichkeiten der pädagogischen Auseinandersetzung  mit dem Thema Rausch&Alkohol im Rahmen der schulischen Suchtvorbeugung durch uns vorgestellt werden. Anmeldungen und Reservierungen nimmt das Kinder- und Jugendtheater entgegen.

Fazit: Sehenswertes Theater, nicht nur für Jugendliche. Alle Termine und weitere Infos zur Produktion hier.

01.03.2011
09:54

Check it! Eine Unterrichtsreihe zur schulischen Suchtvorbeugung

Methodenworkshop

Es war mal wieder so weit: Eine neue Runde Check it! - Fachkräfte wurde von uns im Rahmen schulischer Suchtvorbeugung ausgebildet. Motivierte Lehr- und sozialpädagogische Fachkräfte kamen am 16.02.2011 um 14:00 Uhr in die DROBS um unterschiedliche suchtpräventive Methoden kennenzulernen und Check it! in ihren Schulen durchführen zu können.

Welche Sucht bin ich?

Nach einem kurzen theoretischen Input wurde der Workshop aktivierend gestaltet: Die Teilnehmenden wechselten ihre Rolle, als ob sie Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse wären, und lernten damit alle Bausteine „aus jugendlicher Sicht“ kennen.

Inhalte aus dem Suchtsack

Zu Beginn mussten sie sich die Frage nach Welche Sucht bin ich? gefallen lassen, dass war gar nicht so einfach, aber mit Hilfestellungen konnten alle „ihre“ Sucht erraten, auch die selbstsüchtigste Teilnehmerin. Nachdem die „Klasse“ so fit gemacht wurde, welche Süchte denn so existieren, konnten weitere Übungen wie der Suchtsack, Sucht-Meinungskarten und der Suchtmensch in Angriff genommen werden. Dabei wurde immer wieder die Reflexion des eigenen Konsums oder Nicht-Konsums in den Mittelpunkt gestellt.

Der Suchtmensch
Das große Drogenquiz

Am Ende wurde zur Überprüfung, ob denn die „Klasse“ auch gut aufgepasst hat, gequizzed. Neben Fragen zu Allgemeines oder Zahlen und Fakten wurde auch gemalt und pantomimisch dargestellt. Dabei hat die Gruppe „Spritti“ mit knappem Vorsprung vor der Gruppe „No Name“ gewonnen.

Check it! Das Durchführungskonzept mit CD

Neben all dem Spaß und Spiel, kam aber auch der Ernst nicht zu kurz: Nachdem aus den Schülerinnen und Schülern wieder Lehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte geworden waren, wurde der Workshop auf die tatsächliche Durchführung von Check it! in den einzelnen Schulen übertragen. Alle Teilnehmenden möchten gerne Check it! als Bestandteil schulischer Suchtvorbeugung anbieten, einige sogar mit ganzen Klassenstufen als integriertes Projekt im Rahmen des Schulkonzeptes. Alle Beteiligten freuen sich auf die Durchführung und wir freuen uns über das stetig wachsende Interesse an schulischer Suchtprävention.

Der nächste Check it! Workshop findet höchstwahrscheinlich im Frühjahr 2012 statt. Falls Sie vorher Fragen oder Interesse an Check it! Eine Unterrichtsreihe zur schulischen Suchtvorbeugung haben, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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