Informieren / Beraten / Vernetzen

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18.02.2011
15:48

Jahresrückblick 2010

Die Fachstelle für Suchtvorbeugung hat auch 2010 viele unterschiedliche, gute und spannende Aktionen und Angebote durchgeführt.
Hier eine kleine Zusammenstellung aus unseren Arbeitsfelder Informieren – Beraten - Vernetzten:

JugendFilmTage Nikotin & Alkohol: Promillerun

Informieren

JugendFilmTage Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier
Als Highlight im Mai 2010 konnten wir für zwei Tage die JugendFilmTage Nikotin und Alkohol im CineStar  laufen lassen. Insgesamt haben wir 998 Kinder, Jugendliche und Begleitpersonen erreicht, die sich nicht nur interessante Spielfilme anschauen, sich informieren, sondern auch an interaktiven Aktionen wie Filmbox, Fragenduell oder Promille-Run  teilnehmen konnten.  
Nochmals vielen Dank an alle Kooperationspartner/innen für die gute Zusammenarbeit!

Check it!– Eine Unterrichtsreihe zur schulischen Suchtvorbeugung
Für Check it! war 2010 ein gutes Jahr. Insgesamt haben 67 Lehr- und sozialpädagogische Fachkräfte an  fünf einzelnen Methodenworkshops teilgenommen um Check it! an der eigenen Schule anzubieten.
Durchgeführt wurde Check it! an acht  weiterführenden Schulen und damit ca. 450 Schüler/innen erreicht.

JugendFilmTage Nikotin & Alkohol: Kinosaal
MOVE

Beraten

MOVE – Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen
Insgesamt wurde in 2010 vier verschiedene dreitägige MOVE – Fortbildungen mit 50 Teilnehmenden aus den Bereichen Jugendhilfe, Jugendberufshilfe, Jugendhilfedienst, Beratungsstellen und Schule durchgeführt. Als Erweiterung konnten wir den Refreshing day MOVE installieren. Hier können ehemalige MOVE Teilnehmende Methoden auffrischen und in einer kollegialen Runde ihre Erfahrungen teilen. Der Re-MOVE wurde gut angenommen und soll ab sofort regelmäßig stattfinden.

Schul-Eltern-MOVE
Zum ersten Mal konnten wir Schul-Eltern-MOVE für Lehrkräfte anbieten. In dieser MOVE - Adaption geht es um der Gestaltung von (schwierigen) Elterngesprächen in Schulen zum Thema Erziehungsfragen. An der Fortbildung haben 10 Fachkräfte, erstmals auch von Grundschulen, teilgenommen. Schul-Eltern-MOVE soll auch weiterhin unser Fortbildungsangebot erweitern.

MOVE

Vernetzen

AK Suchtgefahren im Betrieb
Der AK SiB konnte auch in 2010 mit interessanten Themen aufwarten: so z. B. die „Rolle der betrieblichen Ansprechpartner – Chancen und Grenzen“; das immer präsente Thema „Schulden und Sucht“ und schließlich „Burnout in modernen Berufen – was haben Arbeitsstrukturen damit zu tun?““. An fünf Sitzungen im Jahr haben je bis zu 30 betriebliche Ansprechpartner/innen Sucht teilgenommen. Auch wurde kräftig an einer neuen Corporate Identity des AK SiBs gebastelt, mit neuem Logo, Briefpapier und E-Mail – Signatur, zu erwarten im Jahr 2011.
Ein Dank geht an das Fritz-Henßler-Berufskolleg.

Treffpunkt: Frauen und Sucht
Auch der Treffpunkt: Frauen und Sucht hat 2010 mehrmals getagt. Die besprochenen Themen waren u. a. die Vorstellung früher Hilfen im sozialpädiatrischen Zentrum des KlinikumDo und Möglichkeiten zur Gruppenarbeit mit Kindern alkoholkranker Eltern durch den Kreuzbund. 25 Multiplikatorinnen aus beratenden, begleitenden oder therapeutischen Einrichtungen haben an den Sitzungen teilgenommen.

Eigenständig werden 5&6

Neuerungen in 2010

Eigenständig werden 5&6
Dank einer Kooperation mit dem Institut für Therapieforschung aus Kiel konnten wir das neue Schulprogramm Eigenständig werden 5&6 – Ein Unterrichtprogramm zur Förderung von Lebenskompetenzen und zur Suchtprävention an Dortmunder Schulen holen. Die ersten 6 Lehr- und sozialpädagogischen Fachkräfte wurden im Oktober ausgebildet und führen das Projekt in verschiedenen 5. und  6. Klassen erfolgreich durch.

Eigenständig werden 5&6 Teilnehmende

Neue Homepage
Wir haben endlich eine neue Homepage mit einem Blog erhalten! Nun können Sie alle aktuellen Termine, Neuigkeiten und Angebote ganz bequem im Internet nachlesen.

Jahresprogramm 2018

FEEDBACK hält für 2018 ein Jahresprogramm vor. Es enthält Methodenschulungen, Vorträge sowie Informationen über die regulären Angebote der Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte direkt an die Mitarbeiter von FEEDBACK (per Tel. 0231 700 99 29 – 0 oder per E-Mail an info@feedback-dortmund.de).

Hier können Sie das Jahresprogramm 2018 direkt herunterladen:

Jahresprogramm_2018.pdf

Wir freuen uns bereits auf Ihre Anmeldung!

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

 

Der TÜV NORD zu Besuch bei FEEDBACK

Heute waren Jugendliche der berufsvorbereitenden Maßnahmen des TÜV NORD bei uns zu Besuch. Die insgesamt 15 Jugendlichen nahmen an einer Suchtpräventiven Veranstaltung teil. Während der 3 ½ Stunden tauschten sich die Teilnehmenden über Wirkungsweisen von Substanzen, den Suchtverlauf aber auch über rechtliche Konsequenzen aus. Ebenfalls füllte jede Person ein Konsumdiagramm aus. Die Gruppe beteiligte sich aktiv an den einzelnen Übungen und war mit Spaß aber auch kritischen Rückfragen bei der Sache.

Wir freuen uns auf den geplanten Folgetermin, um spezifischer über einzelne Substanzen und dessen Risiken reden zu können.

Bis bald!

 

Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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