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Klang meines Körpers
Prävention von Essstörungen: Die Ausstellung „Klang meines Körpers“Die Ausstellung „Klang meines Körpers“ ist eine Ausstellung zur Prävention von Essstörungen, die Aufklärung für Jugendliche und Hilfestellung für Lehrkräfte und Pädagogen geben möchte. Mit dem Einsatz kreativer Medien (z.B. Hörstationen) können sich Jugendliche interaktiv mit der Problematik auseinandersetzen. Neben der Information und Prävention von Essstörungen geht es auch darum, im Bedarfsfall Hilfeangebote aufzuzeigen.
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Unsere neue Homepage
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung reloaded: www.suchtvorbeugung-dortmund.de mit neuer Homepage!Liebe Besucherinnen und Besucher dieser Seite,
herzlich willkommen auf unserer völlig neu gestalteten Homepage, die nach ca. neun Jahren in einem ganz anderen Design unsere Angebote darstellt. Es ist nun gelungen, sämtliche Inhalte so zu überarbeiten, dass Sie nun viel übersichtlicher einen Einblick bekommen, welche unserer Arbeitsbereiche Ihr Interesse wecken.
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Suchtgefahren im Betrieb
Der Arbeitskreis "Suchtgefahren im Betrieb" (AK SiB) – ein Netzwerk kommunaler PräventionSie sind interessiert an Fragen betrieblicher Suchtvorbeugung? Sie suchen Ansprechpartner und Kontakte, die hilfreich sind bei der Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter?
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Eigenständig werden 5&6
„Eigenständig werden 5&6“ wird gefördert durch die Deutsche KrebshilfeDie Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROBS Dortmund ist gemeinsam mit der Fachstelle für Suchtvorbeugung der Krisenhilfe Bochum Kooperationspartnerin eines Forschungsvorhabens des Instituts für Therapieforschung Nord in Kiel. In diesem Rahmen soll das neue Präventionsprogramm „Eigenständig werden 5&6“ an ausgewählten Dortmunder und Bochumer Schulen umgesetzt und evaluiert werden. Das Forschungsprojekt erstreckt sich ins-gesamt über vier Jahre und endet 2014.
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Aktionswoche Alkohol 2011
Vorankündigung: Aktionswoche Alkohol 2011!Vom 21.- 29.05.2011 findet zum dritten Mal seit der Premiere 2007 die Aktionswoche Alkohol statt. Die Woche wird bundesweit veranstaltet und ist eine Kooperation zwischen der Bundesdrogenbeauftragten, der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS), der Barmer GEK und der Deutsche Rentenversicherung Bund.
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Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"
Am 27. März 2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.
