Informieren / Beraten / Vernetzen
03.04.2017
09:23

Offene Sprechstunde bei FEEDBACK!

Seit April gibt es bei FEEDBACK endlich eine offene Sprechstunde!

Ab jetzt sind wir jeden Mittwoch von 16-17 Uhr für Jugendliche, die an einer Beratung interessiert sind, erreichbar. In kurzen Gesprächen möchten wir eine Gelegenheit bieten, unser Beratungsangebot kennen zu lernen und persönlich Informationen zum Ablauf unserer Jugend- und Jugendsuchtberatung zu erhalten. Danach kann dann gemeinsam entschieden werden, ob und wenn ja in welchem Rahmen unser Angebot für die spezifische Problemlage hilfreich ist.

Häufig erleben wir, dass Interessierte ohne Voranmeldung vorbei kommen und dann keiner von uns Zeit für eine spontane Beratung hat. Mit der offenen Sprechstunde möchten wir erreichen, dass Interessierte in diesem Zeitrahmen ohne Voranmeldung vorbei kommen können und garantiert Berater*innen freie Zeit zur Verfügung haben.

Wir freuen uns, diesen Zeitraum ausschließlich für Jugendliche zur Verfügung zu stellen und bitten Eltern, Multiplikator*innen etc. einen anderen Termin mit uns telefonisch abzusprechen.

In diesem Sinne: Kommt vorbei!

Björn Sailler(bjoern.sailler@drobs-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Björn Sailler
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07.02.2017
12:04

Wir sind eingezogen!

FEEDBACK, die Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung, ist in den neuen Räumlichkeiten in der Kuckelke 20 angekommen. Dieses neue Hilfeangebot konnte nur durch die enge Zusammenarbeit der Drobs Dortmund und der Beratungsstelle Westhoffstraße verwirklicht werden. In diesem Sinne möchten wir Schnittstellenarbeit leisten, die psychosoziale Jugendberatung, Drogenberatung und Suchtprävention vernetzt. Wir bedienen uns dabei neuester methodischer Ansätze, sowohl standortgebunden in unseren neuen, jugendadäquaten Räumlichkeiten als auch im Rahmen aufsuchender Arbeit.

FEEDBACK möchte mit seiner Arbeit Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Bezugspersonen, Fachkräfte, die allgemeine Öffentlichkeit und die Politik erreichen. Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern aus ganz Dortmund zu jugendrelevanten Themen wie z.B. Cannabis- oder Medienkonsum, Mobbing oder familiäre Konflikte.

Telefonisch sind wir unter 0231/7009929-0 erreichbar, oder per E-Mail unter info@feedback-dortmund.de. Nach vorheriger Terminvereinbarung begrüßen wir Sie gerne in der Kuckelke 20 in 44135 Dortmund.

Björn Sailler(bjoern.sailler@drobs-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Björn Sailler
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20.01.2017
09:00

Eröffnungsveranstaltung – FEEDBACK

Am 19. Januar 2017 fand die Eröffnungsveranstaltung der neuen Fachstelle für Jugendberatung und Suchtvorbeugung Dortmund – FEEDBACK im Lensing Carrée Conference Center statt. Wir freuten uns über ein reges Interesse an unserem neuen Angebot, das sich auch in der Vielzahl der Besucher*innen widerspiegelte. Es beehrten uns unteranderem Fachkräfte aus den Bereichen Schule, Jugend- und Gesundheitsamt sowie der Justiz, was für einen spannenden und regen Austausch sorgte.

Dr. Kimm von der LWL-Klinik Dortmund (Elisabeth-Klinik) hielt einen informativen Vortrag über die Medienabhängigkeit, ihre Auswirkungen und Vorgehensweisen im Klinikalltag.
Ein Thema, das in der Jugendarbeit derzeit von großem Interesse ist.

Die anschließende Podiumsdiskussion wurde von Fachkräften wie Frau Borggräfe, Herrn Demirovic und Herrn Dr. Renken geführt. Sie reflektierten das Themen Medien, Prävention und Erreichbarkeit von Jugendlichen und gaben Denkanstöße für die zukünftige Arbeit von FEEDBACK. Björn Sailler, Mitarbeiter von FEEDBACK, griff diese Anregungen auf und erläuterte Angebote und neue Chancen der Schnittstelle zwischen Jugend- und Suchthilfe. Sehr aufschlussreich waren auch die Beiträge der Jugendsprecher*innen des Jugendforums Nordstadt. Sie schilderten im Rahmen der Podiumsdiskussion ihre Erfahrungen zum Thema Medien aber auch über Jugendliche und ihre Erreichbarkeit für die Soziale Arbeit. Hieraus sind wichtige Anregungen für die zukünftige Arbeit von FEEDBACK entstanden.

Die Fachstelle setzt sich aus den Bereichen Jugendberatung, Suchtvorbeugung und der Jugendsuchtberatung zusammen. Doch was genau Charlotte Ruhlender, Sebastian Dunkel, Björn Sailler und Lea Würzinger bei FEEDBACK anbieten, konnten die Teilnehmenden an den vier Informationsständen erfahren. Viele Besucher*innen interessierten sich für die Schulung MOVE oder die Methodentasche Netbag. Die konkrete Frage, ob die Fachkräfte Jugendliche mit Problematiken zu FEEBDACK schicken können, konnten wir eindeutig bejahen. Durch den Rückhalt der DROBS und der Beratungsstelle Westhoffstraße, können wir auf zahlreiche, spezialisierte Fachkräfte und deren jahrelange Berufserfahrung zählen.

Den Vortrag von Dr. Kimm zum Thema Computer - und Internetabhängigkeit, finden Sie hier als Download.

Björn Sailler(bjoern.sailler@drobs-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Björn Sailler
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30.03.2016
17:11

Lehrerfortbildung Check-it! März '16

Am 09.03.2016 fanden sich 6 Lehrkräfte der Schulen Getrud Bäumer Realschule und dem Gymnasium an der Schweizer Allee in der Fachstelle für Suchtvorbeugung ein um an der Multiplikatoren Schulung „Check-it!“ teilzunehmen.

Die aus 6 Bausteinen bestehende Unterrichtsreihe zur schulischen Suchtprävention wurde von der Mülheimer ginko Stiftung für Prävention entwickelt und wird seit nunmehr 11 Jahren erfolgreich in Kooperation mit Lehrkräften und Multiplikatoren ab der Jahrgangsstufe 8 von mehr als 30 Schulen stadtweit durchgeführt.

Frank Schlaak und Annemarie Skubch von der Dortmunder Fachstelle führten die Lehrkräfte mit interaktiven Übungen und Informationen über Substanzen, deren Wirkungen und Risiken an das Thema heran und bereiteten sie auf die anstehenden Unterrichtseinheiten vor.

Der Einsatz des Suchtsacks veranschaulicht mit Hilfe von Symbolen und Gegenständen die verschiedenen Arten von Abhängigkeit. Über substanzgebundene Süchte zu Verhaltenssüchten ermöglicht er weiterhin einen Einblick in die Unterscheidung von seelischer und physischer Abhängigkeit.

„Neben den Gefahren der stoffgebundenen Süchte, ist sehr hilfreich, durch Check-it! auf die vielseitigen Formen von Essstörungen eingehen zu können. Viele SchülerInnen befinden sich bereits in einem kritischen Stadium, bei dem Außenstehende keinesfalls Augen und Ohren verschließen sollten.“ bemerkte ein Lehrer im Zuge dieser Übung.

Die Übungen Konsumprofil und Der Suchtmensch bieten Gelegenheit, das eigene Konsumverhalten zu reflektieren und auch Ursachen für Abhängigkeiten besser zu verstehen.

Fester Bestandteil der Check-it! Reihe ist der Besuch einer Fachkraft der Drogenberatungsstelle, eines Beamten aus dem Kommissariat Vorbeugung der Polizei zur Aufklärung über rechtliche Konsequenzen, sowie ein Vortrag aus dem Leben eines Ex-Konsumenten oder eines Angehörigen, um den Schülern einen direkten Lebensweltbezug zu liefern.

Abschließend wird im Klassenverband ein informatives Drogen-Quiz durchgeführt. Spielerisch soll hier der Wissensstand nochmals überprüft, Inhalte wiederholt und reflektiert werden. Zusätzlich können die Schüler mit Elementen aus dem pantomimischen und zeichnerischen Bereich kreativ tätig werden. 

Optional bietet die Fachstelle für Prävention Elternabende an den teilnehmenden Schulen an.

Die TeilnehmerInnen der Schulung wurden mit Unterrichtsmaterialien ausgestattet und sind hochmotiviert noch in diesem Schuljahr mit der Durchführung des Projekts zu beginnen.

„Die Schulung bietet viele gute Ideen und Anregungen, um die Schüler interaktiv an das Thema heranzuführen.“ so eine Lehrerin zum Ende der Fortbildung.

Wir wünschen dabei viel Erfolg und gutes Gelingen!

 

Annemarie Skubch(annemarie.skubch@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Annemarie Skubch
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29.03.2016
16:24

MOVE 2016 ausgebucht!

MOVE-Motivierende Kurzintervention für April/Mai 2016 ausgebucht!

Bereits jetzt steht fest, dass das Fortbildungsangebot „MOVE- Motivierende Kurzintervention für konsumierende Jugendliche“ am 19. und 26.04. sowie am 03.05.2016 in der JGH Adolph Kolping, Silberstraße in Dortmund, ausgebucht ist.

Sollten Sie Interesse an dieser Fortbildung haben, die Ihre Kompetenzen in der Ansprache von konsumierenden Jugendlichen erweitert, setzen Sie sich bitte mit uns – Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund – in Verbindung. Wir schreiben gerne trägerübergreifend aus, bieten jedoch auch Inhouse-Schulungen auf Nachfrage dazu an.

Weitere Informationen zu „MOVE“ finden Sie auf unserer Homepage und bei der Ginko Stiftung für Prävention: www.ginko-stiftung.de

 

Frank Schlaak(frank.schlaak@suchtvorbeugung-dortmund.de)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Schlaak
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Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?

Der ALK-Parcours ermöglicht Jugendliche eine interaktive Auseinandersetzung zum Themenbereich Alkoholkonsum. Er ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten zum Thema Alkohol der NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Ziel des ALK-Parcours ist es, bei den Heranwachsenden eine reflektierende Einstellung zum Alkoholkonsum zu fördern, damit sie einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol entwickeln.

Dass die Beschäftigung mit dieser Thematik auch ohne erhobenen Zeigefinger funktioniert, erfahren die Schülerinnen und Schüler beim Durchlaufen des ALK-Parcours.

Informationen zu Inhalt, Ablauf, Buchung können Sie dem Flyer entnehmen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Bericht aus dem Treffpunkt "Frauen und Sucht"

Am 27. März  2012 referierte die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Frau Bindhu Markil aus der LWL Klinik in Dortmund, zum Thema „Folgen und Risiken von Medikamentenkonsum“. Neben aktuellem Zahlenmaterial und Statistiken ging es vor allem darum, Wirkungsweisen von Schmerzmitteln, Schlafmitteln und psychotropen Medikamenten, deren Einsatzmöglichkeiten und Folgeerscheinungen zu charakterisieren.
Eine lebhafte Diskussion gab es zu der Frage „Ab wann ist der Medikamentenkonsum riskant?“ Gerade im Hinblick auf Hintergründe, Diagnosen und Verbreitung von riskantem Medikamentenkonsum wurde deutlich, dass weit mehr Frauen als Männer betroffen sind und der riskante Einsatz von Medikamenten oft erst sehr spät für das Umfeld deutlich wird. Im Vergleich zu bspw. Alkohol können psychisch wirksame Medikamente viel länger die „Funktionsfähigkeit“ im Alltag gewährleisten, ohne dass es zu Auffälligkeiten kommt.
Weitere Informationen finden Sie in der PowerPoint Präsentation von Frau Markil.

Wie können Kinder und Jugendliche Medienkompetenz entwickeln?

Unter dem Motto “spielen, zappen, klicken- Digitale Medien als Unterrichtsthema", veranstaltete die Fachstelle für Suchtvorbeugung zwei Methodenworkshops für Multiplikatoren/innen aus den Bereichen Grund- und weiterführende Schulen und Jugendhilfe. Außerdem erfolgte für  Lehrende einer Dortmunder Gesamtschule eine Medienkompetenzfortbildung zur  Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Thema Cybermobbing.

Bei allen Veranstaltungen wurde unter anderen die von der Fachstelle zusammengestellte Materialsammlung „M-Box“ zum Thema Neue Medien präsentiert. Sie enthält umfangreiches Info-Material, Link-Tipps, Filme und Unterrichtseinheiten rund um die Nutzung von Handy, Internet, Spielen und Chat. Einige Methoden konnten die Teilnehmenden exemplarisch gemeinsam ausprobieren. So wurden Medienkonsumprofile erstellt, ein Führerschein für das Internet erprobt und Begleitmaterial zu Filmen bearbeitet.

Das Thema Mediennutzung bei Jugendlichen, wurde auch der Veranstaltungen der Fachstelle im Fokus stehen. Neben dem am 02. März 2012 stattfindenden Fachtag Generation „Gefällt mir “ zur Förderung der Medienkompetenz werden weitere Fortbildungen zu diesem Thema folgen. Genauere Hinweise und Termine werden Sie auf unserer Homepage erfahren.

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