
Warum
Der Konsum von Suchtstoffen und deren Abhängigkeit wird immer häufiger als Problem von Betrieben erkannt.
Verhaltensauffälligkeiten und Unfallrisiken nehmen bei dem Konsum von Alkohol und Drogen zu.
Vorwiegend in Großbetrieben werden mittlerweile eigene Schulungen und Seminare durchgeführt, um zu einem konstruktiven Umgang mit suchtgefährdeten oder bereits abhängigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu kommen.
Dennoch werden die Gefahren und vor allem die Konflikte, die innerbetrieblich anstehen, noch oft übersehen. Nicht selten reagiert man in den Betrieben immer noch mit radikalen Lösungen, wie z.B. einer fristlosen Kündigung. Hierdurch wird das eigentliche Problem jedoch nicht gelöst. Solche Reaktionen lassen sich durch die Unkenntnis des Problems »Sucht am Arbeitsplatz« erklären.
Ziele
Der Arbeitskreis versteht sich als Zusammenschluss von Groß-, Mittel- und Kleinbetrieben sowie von öffentlichen Suchtberatungsstellen, Krankenkassen, sozialärztlichen Diensten, Selbsthilfegruppen und Präventionsfachkräften. Gemeinsames Ziel ist es, das Thema »Sucht« mit seinen vielfältigen Ausprägungen aufzuarbeiten und insbesondere Klein- und Mittelbetriebe für das Problemfeld »Sucht« zu sensibilisieren.
Zielgruppen
Organisation und Kontakt
Der Arbeitskreis »Suchtgefahren im Betrieb« ist eine Kooperation der Fachstelle für Suchtvorbeugung Dortmund mit der IHK zu Dortmund.
Die Geschäftsführung des AK-SIB können Sie erreichen unter Fachstelle für Suchtvorbeugung, Frank Schlaak, Schwanenwall 42, 44135 Dortmund, Tel. (0231) 477376-34.
Vertreter der IHK zu Dortmund, Märkische Straße 120, 44141 Dortmund: Martina Johnen, Tel. (0231) 5417-123.