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Fachstelle für Suchtvorbeugung
Aktuelles

JUGENDFILMTAGE NIKOTIN und ALKOHOL
ALLTAGSDROGEN im VISIER

RÜCKBLICK


Die »JugendFilmtageSucht – Alltagsdrogen im Visier: Nikotin und Alkohol« waren gut besucht, vor allem bei den Mitmach-Aktionen konnten die Teilnehmer viel über Ihren Gesundheitszustand, das Rauchen und den Umgang mit Alkohol erfahren. Über die Präsentation erhalten Sie einen Eindruck der JugendfilmTage im Cinestar!

Eine Veranstaltung für Multiplikatoren zum Einsatz der Filme und Methoden, wie man mit Schülern darüber ins Gespräch kommen kann, wird von der Fachstelle für Suchtvorbeugung demnächst angeboten.

Hier geht’s zur Präsentation

MOVE



Neuer MOVE-Kurs 2010

Weitere Infos HIER

LINK GINKO Mülheim / MOVE


SCHUL-ELTERN-MOVE



Motivierende Gesprächsführung in Schule und Schulsozialarbeit für die Arbeit mit Elternim Kontext Schule.

Termine:

  • 20. April
  • 22. April
  • 04. Mai
Hier geht's zum FLYER
Hier geht's zum INFO für die o.g. Termine

Fachstelle für Suchtvorbeugung / DROBS
Tel.: 0231 47 73 76-0 oder
ingrid.durek[at]suchtvorbeugung-dortmund.de

SUCHT HAT IMMER EINE GESCHICHTE



Unter diesem Motto fand die gleichnamige Ausstellung des Landes NRW in der Fachhochschule Dortmund, Sonnenstrasse 96 statt. »Nicht jeder Süchtige nimmt Drogen. Nicht jeder, der Drogen nimmt, ist süchtig. Und nicht jede Droge ist illegal.«

An vielen Stationen konnten die Besucher ihr Wissen und ihr Vorurteile spielerisch überprüfen und sich eine Meinung zu einem heiklen Thema bilden. Videoinstallationen ließen »süchtige« Lebensläufe unterschiedlicher Menschen nachvollziehbar und begreifbar werden. Ein Lexikon ermöglichte umfassende Informationen (zum Mitnehmen) über Stoffe und Verhaltensweisen wie z. B. Spielsucht und Essstörungen.

Ergänzt wurde die Ausstellung in diesem Jahr vor allem durch die Präsenz verschiedener kommunaler Ansprechpartner für Suchtfragen: z. B. die betrieblichen Ansprechpartner Sucht der Fachhochschule, des Angebotes für Kinder aus suchtkranken Familien »Smiley Kids« des Kreuzbund Dortmund, der Kampagne des Jugendamtes »Blau sein ist blöd« u. a. Damit hatten die Besucher der Ausstellung Gelegenheit, mit den Dortmunder Hilfesystemen direkt ins Gespräch zu kommen.

Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen vergangener Jahre wurden in diesem Jahr 9 kurze Fortbildungsangebote für Bezugspersonen und Multiplikatoren von Jugendlichen in die Ausstellung integriert. Die Themen orientierten sich an aktuellen Bezügen und reichten vom Burnout über Risiken neuer Medien bis zur Cannabis-Beratung.

Die Ausstellung wurde evaluiert und die Ergebnisse können Sie HIER einsehen.

Und hier gibt es BILDER von der Ausstellung

Wir bedanken uns bei allen Kooperationspartnern für die gelungene Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2010!

LINK GINKO Mülheim


Fachtag DICK und DÜNN

Gerade unter jungen Menschen nehmen Essstörungen rapide zu und stellen schon oft für Kinder ein sehr ernstes Problem dar.

Die Theateraufführung bildet den Auftakt eines Fachtages zum Thema Essstörungen, der sich mit unterschiedlichen Angeboten sowohl an die jugendliche Zielgruppe als auch an die Multiplikatoren wendet. Der Fachtag findet in Kooperation mit dem Fritz Henßler Haus in Dortmund statt.

Nähere Informationen unter FHH

Der Flyer zu unserem Begleitprogramm können Sie HIER herunterladen


(AK SiB), 28.05.09:
Nach der Fachtagung »Burnout - wenn Arbeit zum Feind wird« wurde ein weiteres Thema aus dem psychosozialen Feld der Befindlichkeitsstörungen aufgegriffen - das Phänomen der Arbeitssucht. Dazu konnte ein sehr fachkundiger Referent für den AK SiB gewonnen werden, der sich seit längerem mit verhaltensbezogenen Abhängigkeitsformen beschäftigt und über profunde Kenntnisse verfügt:

Dr. Stefan Poppelreuter, Bereichsleiter der impuls GmbH (www.tuv.com), vermittelte den Teilnehmern des AK SiB beeindruckend und nachvollziehbar einen umfassenden Eindruck einer Störung, die unmittelbar und eng mit der Basis unserer Existenz verknüpft ist. Arbeit wird mit vielen positiven Aspekten assoziiert: Sicherung der eigenen Grundlage, Stiftung von Identität, gesellschaftliche Teilhabe, Selbstwertgefühl und Basis vieler sozialer Kontakte.

Wie dieses jedoch außer Kontrolle geraten kann, und mit welchen Folgen ein Zuviel an Arbeit, eine eindimensionale Festlegung und ausschließliche Konzentration auf Arbeit verbunden ist, stellte Stefan Poppelreuter in seinem Vortrag dar. Deutlich wurde, dass nicht nur der einzelne darunter leidet, sondern auch andere die Auswirkungen exzessiven Arbeitens zu spüren bekommen (z. B. Kollegen und Kolleginnen, Familie, Freunde u. a.). Erste Anzeichen übermäßigen Arbeitens wurden ebenso beschrieben wie Möglichkeiten präventiver und hilfebezogener Maßnahmen, die, wenn sie rechtzeitig greifen, schädigende Folgen begrenzen.

Herr Dr. Poppelreuter hat freundlicherweise die benutzten FOLIEN zur Verfügung gestellt.

Aktionswoche Alkohol
Im Rahmen der »Aktionswoche Alkohol« (www.aktionswoche-alkohol.de)  ist die Fachstelle für Suchtvorbeugung in Kooperation mit der Industrie und Handelskammer (IHK) und der Berufsgenossenschaft für Nahrung und Gastronomie (BGN) im Rahmen der »Studi-Party« am 19.06.09 in den »NightRooms« (www.nightrooms.de) Veranstalter der Aktion »Too drunk to drive – aber trotzdem sicher nach Hause kommen«. Ob mit Eurem /Ihrem Konsum von Alkohol noch alles im »grünen Bereich« liegt, kann hier getestet werden.

Weitere Infos erhalten Sie HIER !

Und hier geht's zur FOTOSTRECKE der Studi-Party.

Der Fachtag zum Thema -BURNOUT- war ein voller Erfolg!

Hier der RÜCKBLICK


nicht immer, aber immer öfter?

Methoden der Alkoholprävention
Ein Angebot für MultiplikatorInnen aus Schule, Jugendhilfe,Freizeitpädagogik im Rahmen von
»ALKOHÖLLE«
in der Veranstaltungsreihe »THEATER UND MEHR« des Fritz-Henßler-Hauses


Mehr Infos auf unserem FLYER

QUIT THE SHIT

Probleme mit dem Kiffen?
In letzter Zeit öfter das Gefühl gehabt, die Kontrolle zu verlieren?

Hier findest Du vielleicht die richtige Lösung für Dich - online!
Die DROBS Dortmund ist ab sofort aktiver Partner von »Quit the Shit«, einem Beratungsprogramm, dass komfortabel über das Internet genutzt werden kann.
Ziel ist es, den eigenen Konsum wieder in den Griff zu bekommen. Näheres und den Zugang zu Quit the Shit findest Du hier: www.drugcom.de
Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos und anonym.

Filme in der Suchtprävention Aufgrund der Anfragen haben wir für Sie die Dokumentation link Videos zur Suchtprävention.doc (Dortmund, 2001) als Down-Load eingerichtet. (WORD-Dokument 111 KB)
Die Veranstaltungen fanden im Juni und Dezember 2001 in der VHS in Dortmund statt. Die Kooperation zwischen dem Filmbüro der Stadt Dortmund link femmetotale.de, link www.ginko-ev.de und der Fachstelle für Suchtvorbeugung ermöglichte die Bewertung von neueren, kurzen Filmen zur Suchtprävention. Die Dokumentation fasst in kurzen Beschreibungen u.a. Inhalte, Einsatzmöglichkeiten und Zielgruppen zusammen und versteht sich als Beitrag zur Orientierung für den pädagogischen Einsatz.

Probleme mit dem Kiffen? Mit dem link CannabisSelbstTest kannst du dich selbst besser einschätzen! Klick link hier, und du erfährst mehr über dich ...

Internetrecherche zum Thema Sucht & Drogen? Unser Flyer link @nklicken ermöglicht Ihnen leichtere Orientierung mit Links zu vielen Infos zu den Themen Suchtvorbeugung, Drogenpolitik, Drogenberatung, Lifestyle- und Partydrogen.

Unter link Schwerpunkte sind ab sofort Informationen zu unserem Pilotprojekt MOVE - Motivierende Kurzintervention zu finden. Weitere Informationen auch auf der Homepage von link Ginko.



Treffpunkt »Frauen und Sucht«

Sitzungstermine für das Jahr 2010:

Alle Termine finden von 14.oo bis 16.oo Uhr in den Räumen der DROBS Dortmund statt - sofern nichts anderes vereinbart ist.
Schwanenwall 42, 44135 Dortmund.

Die Arbeit in beratenden, begleitenden oder therapeutischen Einrichtungen hat immer auch geschlechtsspezifische Aspekte im Blick. Der Treffpunkt »Frauen und Sucht« steht für Mitarbeiterinnen solcher Einrichtungen zur Verfügung, die (auch) mit Frauen arbeiten und ist nicht auf Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe begrenzt. Nähere Informationen gibt es bei

 Ingrid Durek



Arbeitskreis »Suchtgefahren im Betrieb«

Die Sitzungstermine für das Jahr 2010:

Die Sitzungen finden in der Zeit von 13.00 - 16.00 Uhr statt. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an: 0231 / 47 73 76-0.
Der Arbeitskreis richtet sich an Führungskräfte, Suchtkrankenhelfer, medizinische Dienste, Betriebliche Sozialarbeiter und andere Interessierte.


Qualitätszirkel NRW, Bezirk Dortmund (QM)

Die Termine für 2010: